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Legastheniker in der Wirtschaft, als Chance sehen
Nun möchte ich mich mit dem Thema Legasthenie in der Wirtschaft einmal genauer beschäftigen. Manche werden jetzt leichte Kopfschütteln wie man könnte vielleicht Legastheniker in die Wirtschaft lassen. Ich bin der Meinung wenn man Legastheniker eine richtig gute Hilfestellung schon von Anbeginn der Schulbildung ermöglicht können Sie mit Sicherheit auch eine wichtige Rolle gerade in der künftigen Wirtschaft spielen.
Was benötigten unsere künftige Wirtschaft?
- Wissensdurst
- Forscherdrang für neue Entwicklungen und Innovation
- Neue Perspektiven und neue herangehensweisen
- Lernbereitschaft auf allen Ebenen und das lebenslang
- Experimentierfreude
- Flexibilität
- Bereits eine unbequeme Wege zu gehen
- komplexere Dinge reflektieren können, sowie die Bereitschaft sie zu reflektieren
- Kreativität ist ein unabkömmliches Wissens gut der Wirtschaft im einundzwanzigsten Jahrtausend
Die oben genannten Punkte treffen in der Regel auf uns Legastheniker, zumindestens zum Teil. Aus diesem Grunde haben natürlich legasthene Menschen für die Zukunft bestimmt gute Chancen sich als Führungskraft in der Wirtschaft zu etablieren. An dieser Stelle ist natürlich nicht das Thema die Schwäche, sondern ich habe er ganz gezielt die Stärken der legasthenen Menschen aufgezählt. Denn sie besitzen sowieso mehr Stärken als Schwäche. Darum wird es Zeit sich vollauf die Stärken der Legastheniker zu konzentrieren und sie auch nutzbar zu machen. In der Vergangenheit Industriezeitalter waren wir all die so genannten”Gestörten” nicht gefragt. Wie schon mehrfach erwähnt gehen wir in den kommenden Jahren in ein neues Wirtschaftszeitalter das sich Wissensgesellschaft nennt, und gerade da werden wir mit Sicherheit einen guten Platz erwerben können, der auch unseren Begabungen, Neigung, Befähigungen entspricht. Denn künftig wird sich unsere Gesellschaft immer mehr vom Industriezeitalter verabschieden, aus diesem Grunde wird die Arbeiten der Klasse, keine Klasse der Handarbeiter sein. Sondern sie wird durch die Klasse der Kopfarbeiter, der kreativen ersetzt werden. Daher können wir uns als Legastheniker sehr sicher sein dass die besten Zeiten uns noch bevorstehen. Denn die Handarbeiten der Gesellschaft wird vielleicht in 10 oder 20 Jahren oder noch kürzer sehr alt aussehen, dies ist heute schon teilweise zu erkennen. Denn die Arbeit mit neuen Technologien beziehungsweise EDV wird künftig völlig normal sein, man kann davon ausgehen dass dies sehr wahrscheinlich die Mehrheit der Arbeiten Bevölkerung betreffen wird. Aber auch handwerkliche Tätigkeiten werde nicht völlig von der Oberfläche verschwinden sondern sie werden noch viel geringer sein als heute. Zumindestens werden sie mit modernen Technologien erleichtert oder weg rationalisiert sofern dies möglich ist. Es muss man sich bewusst sein, ich schreibe hier von keiner Zukunftsvision sondern von einem tatsächlichen Wandel der in dieser Gesellschaft schon jetzt stattfindet.
Aus diesem Grunde muss sich überhaupt das Verständnis von Bildung in unserer Gesellschaft wandeln. Ich selber durchlief die letzten 18 Jahre einen sehr rasanten Prozess. Ein Einstieg ins Berufsleben war eine Ausbildung in einer Buchdruckerei. Kurz nach der Wende kam der Zusammenbruch unserer alten DDR Wirtschaft und ich musste mich wieder neu orientieren. Während dieser Zeit befasste ich mich sehr intensiv mit den Medien und der Gestaltung sowie anderen kreativen Dingen riet der Fotografie beziehungsweise der Fotokunst. Arbeitete mehrere Jahre für einen Verlag als freier Fotojournalist, setzte Fotoausstellungen in Dresden um. Einige Jahre später wollte ich eigentlich Foto-Design studieren, aufgrund meiner Legasthenie gab es leider für mich keine Chance obwohl ich eine künstlerische Befähigung von einem Professor in Hamburg erhielt. Unterstützung von meinen Eltern konnte ich leider aufgrund der sozialen Lage in Ostdeutschland nicht erwarten. Der Staat selber war leider nicht in der Lage nicht konkret meiner Begabung als Legastheniker zu unterstützen, aber im Nachhinein verhalfen mir schon auf dem richtigen Weg zu kommen. Also eine Ausbildung und ein Studium wurde mir leider nicht ermöglicht. Jahre später zur Mitte der neunziger Jahre befasste ich mich sehr intensiv mit den neuen Medium Internet unter der grafischen Gestaltung. 2001 entschloss ich mich nach Westdeutschland zu gehen und machte eine Umschulung zum Siebdrucker und entwickelte mich in Repro-Technik, Druckvorstufe, Drucksatz, Digitaldruck, und Druckerforum Herstellung sowie Werbetechnik. Also im entferntesten Sinne hatte ich dann doch noch mit der Fotografie zu tun. Es war einfach für mich der richtige Einstieg in meine berufliche Weiterentwicklung. Ich musste immer wieder bereit seien mich auf neue Dinge einzustellen und Neues zu lernen und das Tag für Tag. Später nach meiner Ausbildung entschloss ich mich eine kleine Werbeagentur zu gründen. Und jetzt sind schon zwei Jahre vergangen nach meiner Gründung und ich bereue diesen Schritt wirklich nicht. Manchmal staune ich immer wieder über meinen eigenen Lebensweg. Obwohl er sehr hart war bin ich bis heute möglich sehr sehr dankbar, und hoffe dass in vielen betroffenen Menschen die hier vielleicht diesen Text lesen oder vielleicht ihre Angehörigen einfach Mut fassen. Wie gesagt die Legasthenie ist keine Schande! Sondern ganz klar gesagt eine Chance für einen selber und für die Gesellschaft sowie deren Weiterentwicklung.
Die Blogosphäre und die Legastheniker
Man sollte es nicht glauben, obwohl die Fachpresse immer wieder die Blogosphäre belächelt. Wächst die Usergemeinde besonders in der Blogosphäre. Jeder zweite Deutsche schreibe User liest heute mehr Weblogs. Über 70% der User lesen regelmäßig in Weblogs. Viele Fachleute meint dennoch vor einigen Monaten dass das Interesse an Weblogs. Wie des Öfteren täuschte sich die Fachpresse. Bis heute steigt die Zahl der unser von Weblogs. Sie lesen und schreiben in Blogs, da die Bilder, Video-Dateien von verschiedenen Plattformen hoch. Das Medium über Weblog ist ein besonderes beliebtes Medium im Web 2 0. Man kann davon ausgehen dass dies keine Welle ist, sondern sich in den kommenden Jahren noch mehr in der unser Gemeinde etablieren wird. Auch für legasthene Menschen erhöht sich die Chance der Kommunikation. Daher erhöht sich die Chance für und Legastheniker auch gehört zu werden. Darum neben Bloge ich auch ihr. Und inzwischen gibt es Jahr für die Rechtschreibung gute Unterstützungen. Heute gibt es schon sehr gute Rechtschreibprüfungen auf unseren PCs. Und wer noch mehr Schwierigkeiten hat mit der Rechtschreibung, sollte es einmal mit einer Spracherkennungssoftware Versuchung. Diese ist mit Sicherheit eine Erleichterung. Aber man kann von dieser Software nicht erwarten, dass sie nicht alle unsere Ausdrucksweisen versteht und erkennt. Obwohl sich in den letzten Monaten und Jahren sich einiges in Sachen Spracherkennungssoftware getan hat. Wer mit dieser Software arbeitet Eine sehr klare und deutliche Aussprache besitzen. Wenn man diese klare und deutliche Aussprache nicht besitzt, sollte man es mit Sicherheit sein lassen. Den da kann man so weiterschreiben wie bisher. Denn durch die sprachliche Eingabe über das Mikrophon, können sich noch viel mehr Rechtschreibfehler einschleichen. Dessen sollte man sich vorher auch wirklich bewusst sein. Aber wer über eine sehr gute Artikulation und eine deutliche Aussprache verfügt. Kann die Worterkennungssoftware möglich für den alltäglichen Gebrauch nutzen. Das kann ich wieder möglich ausdrücklich empfehlen. Und das Schöne ist das man seine Texte auch für seine wer Blogs sehr gut nutzen kann. Dies betrifft nicht nur das Nutzen von Blogs, sondern auch für das E-Mail schreiben und für die normale alltägliche Korrespondenz für die geschäftlichen Zwecke. Ist diese Software eine gute Hilfe. Besonders wenn man dies schreiben muss und keine Hilfe in Anspruch nehmen kann. Mit ein bisschen Training und etwas Geduld, kann man wirklich guter bis sehr gute Ergebnisse erzielen. Aber man sollte nach dem Schreiben die Texte nochmals in einer Rechtschreibsoftware korrigieren. Denn es schleicht denn sich immer wieder kleinere Fehler die man mit bloßem Auge beim schnellen sprechen durch das Mikrophon nicht erkennen kann. Inzwischen teste ich diese Software so rund zwei Tage. Bin mit meinen Ergebnissen soweit recht zufrieden. Ich glaube wenn ich länger mit der Software plädiere werde ich ganz passable Ergebnisse erhalten.
Digitale Bohème
Geprägt wurde der Begriff bereits 1995 von station rose, einem Netzkünstler-Duo aus Österreich. Im November 2006 machte das Buch “Wir nennen es Arbeit” von Holm Friebe und Sascha Lobo den Begriff “digitale Bohème” bekannter. Unter dem Begriff verstehen die beiden Autoren eine Gruppe von Menschen, die “sich dazu entschlossen haben, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, dabei die Segnungen der Technologie herzlich umarmen und die neusten Kommunikationstechnologien dazu nutzen, ihre Handlungsspielräume zu erweitern.“[1]
Kritik [Bearbeiten]
Diese “neue Form von freiem Unternehmertum“[2] geriet jedoch in den Medien von unterschiedlichen Seiten in die Kritik.
- konkret: “Unfreiwillig arbeiten die Autoren (…) jedoch den neoliberalen Gesellschaftsentwürfen derer in die Hände, von denen sie sich ursprünglich befreien wollten. Denn die Auftraggeber aus Verlagen und Unternehmen freuen sich am meisten über Mitarbeiter, die rund um die Uhr zur Selbstausbeutung bereitstehen. (…) Lobo und Friebe bleiben den Beweis schuldig, dass es nicht nur einer Elite, sondern einer großen Zahl von Menschen quer durch alle Branchen gelingen kann, in der digitalen Bohème ihr Auskommen zu finden.“[3]
art: “Ihre These, dass die “digitale Boheme” mit ihren neuen Formen der Arbeitsorganisation eine Alternative zur Krise der Angestelltenkultur bietet, muss den Test der Zeit erst noch bestehen. Auch wenn Friebe und Lobo “kein Berlin-Buch” geschrieben haben wollen: ob es ihnen woanders gelungen wäre, darf bezweifelt werden.“
Quelle: Wikipedia
Die Andersehenden
Wir sehen zwar Zahlen und Buchstaben, aber wir können Sie nicht anfassen
und betasten, Sie nicht fühlen und schmecken. Darum können
wir keine inneren Bilder abspreichen und vertauschen Sie
daher… Weil wir mit dieser Art der Kommunikation nicht so gut
umgehen können, wir sind visuelle Menschen…
Darum nenn ich uns lieber die Andersehenden…
Wir sind anders in viellei Hinsicht.
Die Sehenden
Die Sehenden sind sinnbildlich für die Menschen die keine legasthenen Menschen sind.
Den Sie erkennen und sehen und unterscheiden Schrift und Zahlen und können
auch sich besser auf das wesentliche Konzentieren was wir als Legastheniker nicht
so können.
Wir sehen zwar Zahlen und Buchstaben, aber wir können Sie nicht anfassen
und betasten, Sie nicht fühlen und schmecken. Darum können
wir keine inneren Bilder abspreichen und vertauschen Sie
daher… Weil wir mit dieser Art der Kommunikation nicht so gut
umgehen können, wir sind visuelle Menschen…