Bildung, Bildung, Bildung – das alltägliche Thema in den Medien..

By Admin

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In der Öffentlichkeit und in der medialen Berichterstattung hören wir fast täglich das Wort Bildung. Man macht sich zwar Gedanken um diese Thematik „Bildung“, aber es kommen bisher keine ersichtlichen Ergebnisse – es klingt eher mehr als politischer Wahlkampf.

Gibt es aber um die finanziellen Mittel, wie man ein vernünftiges und ganzheitliches Bildungssystem finanzieren will – fehlen auf einmal Gelder. Das steht natürlich im Widerspruch, und klingt schon fast etwas schizophren. Auf der einen Seite kann man nicht in der Öffentlichkeit immer von Bildung reden, und es gibt dafür aber kein Geld.

Natürlich wird Geld nicht nur unseren Bildungsnotstand regeln, es hängt auch an vielen anderen Faktoren, auch an uns selber. Eben am eigenen Verständnis der Wichtigkeit von Bildung, das beginnt natürlich auch in der Familie – ob Bildung ein wichtiges Thema ist.

Daher kann man den Staat kann sich nicht nur diesen Schuh anziehen, dass er sich hauptsächlich um die Bildung kümmern müsse. Bildung liegt auch zum Teil in der Verantwortung des einzelnen. Unser Staat ist eigentlich nur für die vernünftigen Rahmenbedingungen verantwortlich, und diese sind leider katastrophal, und eben nicht selten völlig unterfinanziert.

Hinzu kommen auch die sozialen Unterschiede der Familienhintergründe, wo Bildung inklusive deren Zukunft einen sehr hohen Faktor spielen. Die wohlhabenderen haben die allerbesten Chancen noch etwas aus einen Kind zu machen, da muss es nicht einmal besonders begabt sein – da kann man nicht unbedingt von Elite sprechen. Auch wenn gewisse Bereiche aus dieser Ebene zu tun. Ist man in der heutigen Gesellschaft in der sozialen Unterschicht sprich Hartz IV, oder ein normaler Arbeiter sind die Chancen auf eine vernünftige Bildung sowie Berufsausbildung – nicht sonderlich gut.

Sozial benachteiligte haben in unserer demokratischen Gesellschaft die allergeringste Chancen um überhaupt in die Gesellschaft integriert zu werden, da hängt es leider sehr oft am Portmonee. Ein weiteres Problem ist das die staatlichen Schulstrukturen in vielen Bereichen unterfinanziert sind, zum Teil auch vereitelt. Es gebe da viele Dinge zu berichten.

Auch die Lage von uns Legasthenikern, die aus einer sozial schwierige Lage kommen, haben zum Teil noch weniger Chancen, da es bisher keine wirklichen Anstrengungen in der individuellen Integration dieser Menschen gab. Die Lager von uns Legastheniker im Bildungssystem ist für die meisten auf der ganzen Ebene nicht integrativ – sofern sie aus den sozial schwachen Schichten kommen. Denn das staatliche Bildungssystem ist in der heutigen Situation nicht in der Lage dieser Menschen ganzheitlich zu integrieren.

Nicht nur die Lage von uns Legasthenikern ist eine besonders schwierige, allgemein muss man sagen: „Unser Bildungssystem steckt schon seit vielen Jahren in einer tiefen Krise“, unsere Politiker reden immer nur über das Wort Bildung, über die eigentliche Bildung und Chancengleichheit in dieser Gesellschaft machen sie sich kaum Gedanken. Die Lösungsansätze sind gleich Null, und nur Geld in ein desolates System zu pumpen ist auch nicht die reine Lösung – nein man müsste es auf der ganzen Ebene total entrümpeln.

Selber würde ich gerne meinen Teil dazu beitragen! :-) Darum wäre es wichtig, dass man mit diesem Thema nicht nur Wahlkampf macht, wie schon seit vielen Jahren – sondern dass endlich die Prioritäten in die Reformierung unseres Bildungssystem voll in Gang gesetzt werden. Dies würde auch heißen, dass man natürlich viel mehr Geld in das Bildungssystem und deren Umstrukturierung investieren muss. Bildung darf nicht nur der Volkswirtschaft gehen, um längerfristig neuer Arbeitskräfte zu rekrutieren, nein Bildung gehört zu einem Grundrecht für jeden Menschen in einer freien Demokratie. Ist dies gegeben wird es sicherlich ein gesundes Wachstum geben.

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