Studie: Jeder dritte unter 30 Jahren schafft nicht den Absprung aus Harz IV

By Admin

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Nach einer neuen Studie des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu folge soll es für junge Erwachsene im Alter von 19 – 30 Jahren besonders schwer sein, aus dem Bezug von Alg II zu kommen. Das Institut stellt fest das im Jahresdurchschnitt 2007 rund 1, 35 Millionen von Harz IV lebten. Gerade diese Altersklasse wäre besonders gefährdet eine langjährige “Sozialgeldtransferkarriere” zu verinnerlichen. Die Studie behauptet das nur jeder dritte junge Erwachsene aus dem Alg II-Bezug kommen würde.

Ob diese Zahlen mit der Realität wirklich zusammentreffen ist fraglich. Denn Alg II- Bezieher unter Harz IV sind nicht nur 19-30 Jahre alt. Sondern die ganze Breite und alte Mitte der Gesellschaft, der vor den Reformen der Agenda 2010 besser ging gehören aus dazu. Am rechnet rund 7 Millionen Bezieher, inklusive Bedarfsgemeinschaften die von öffentlichen Geldern leben müssen.

Realistischerweise muss man sagen, das die vergleiche mit nur geringqualifizierten jungen Erwachsenen hinken. Es ist völlig Falsch aus Harz IV-Empfängern immer niederqualifizierte Menschen zu machen. Nicht wenige sind darunter die geringe Schulabschlüsse inne haben, aber es gibt auch eine nicht geringe Menge vom Menschen die akademiker sind und auch von diesen Bezug leben müssen.

Durch meine Arbeit mit Betroffenen höre ich immer wieder, das nicht wenige auch heute von Harz IV Leben müssen, weil es eben unsere Gesellschaft nicht geschaft hat diese Menschen zu integieren. Ob dann das instrumen von Druck und quailfizierungen um die Menschen dann so in Arbeit zu bringen ist bedenklich. Im Moment vesucht man mit Druck aus dem Alg II-Bezug zu drängen, es werden Vereinbarungen mit den Jobcentern gemacht um den Bezug zu beenden. Es müssen auch prekäre Arbeitsverhältnisse angenommen werden, hier geht es nur darum das man mit aller Gewalt Gelder zu sparen. Das nennt man moderne Sklavenhalterei. Denn die Bundesregierung hat bisher es nicht geschaft valide Zahlen der öffentlichkeit zu präsendieren. Da diese bestimmt beschämend wären. Man schätzt die Ausgaben für Harz IV im Moment auf 800 Millionen Euro. Mann mußte diese Jahr sogar 100 Millionen aufstocken, da eben mehr Menschen von öffentlichen Geldern leben müssen. Von der Familie, bis zum Vorrender sind alle Schichten veretten.

Leider machen die öffentlichen Medien das spielchen mit, und berichten nicht aufklärend über die Lage in unserem Lande. Es ist aber ein Blendwerk Menschen mit irgendwelchen Maßnahmen zu täuschen. Das Momentane Problem der Arbeitslosigkeit ist Hausgemacht, die Finanzkrise tut ihr eigenes hinzu. Daher werden die Zahlen der sozial Schwachen nicht geringer werden. Sondern die Arbeitlosigkeit könnte in ein ungeantes Maß steigen. Darum sollte sich die Regierung bald um mehr Bildung und ganzheitliche Integration bemühen. Sowie um die Abschaffung des Alg II, denn dieses Instrument könnte einen heftigen Zusammenbruch des sozialsystems verursachen. Für Wirtschaftliche Schwierigkeiten besonders in der Binnenkonjunkur, hat Harz IV gesorgt. Da viele Menschen kaum Geld ausgeben können, gehen und gingen viele kleine und mittelständische Unternehmen pleite. Hier vor Ort ist es so. Ich Glaube die Lage im Lande ist sehr ähnlich. Harz IV schädigt nicht nur das soziale Gefüge, sondern die ganze Wirtschaft. Würde man ein Grundeinkommen wie es Prof. Götz Werner einführen, sowie ein besseres Steuersystem würden alle Bereiche der Geschellschaft und Wirtschaft sich erholen können.

Man sollte jegliche Zahlen die uns die Öffentlichen Medien präsentieren hinterfragen. Darum immer schön Kritisch lesen!

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