Berufliche Rehabilitation 2.0. – funktioniert auch ohne Berufsförderungswerke

By Admin

Nach meiner Auffassung und Beobachtung sind Berufsförderungswerke Instrumente aus einer alten Zeit, die wir im eigentlichen Sinne nicht mehr gebraucht werden. Im Wandel des modernen Arbeitsmarktes benötigt man nicht mehr länger solche „Bildungsbiotope“, wo sowieso die Effizienz, sehr fraglich und teuer der Gesellschaft zu stehen kommen wird- und schon gekommen ist. Denn, der heutige Moderne Arbeitsmarkt benötigt ganz andere Kompetenzen, darum ist es totaler Quatsch, aus einen Maurer einen Siebdrucker zu machen. Diese werden sowieso viel längerfristiger aufgrund der wissensgeschellschaftlichen Entwicklung nicht mehr gebraucht, bzw. es sind Anlernberufe die man nicht aufwendig Umschulen muss.

Berufliche Rehabilitation 2.0. – individuelle Integration durch Virtuallisierung

Aufgrund des Fachkräftemangel in den kommenden 10-15 Jahren, muss auch der Rehamarkt sich der neuen und virtualisierten Arbeitswelt, genau diesen Menschen, eine eigene Chance geben, in den man diesen Menschen ein barrierenfreies Arbeiten ermöglicht, es geht da nicht mehr um handwerkliche Berufe die man in der Zukunft kaum noch benötigen wird, als man es in den letzten 60 Jahren kannte. Daher ist es eine enorme Chance in der schon anbrechenden Wissensgesellschaft, diesen Menschen einen Platz zu geben denen Sie sich selber wählen können, wo sie eine optimale Unterstützung durch „private“ Träger oder durch die Wirtschaft und Wissenschaft bekommen. Denn staatlich regulierten Rehamarkt müsste man Stück für Stück gänzlich Abbauen – so könnte man viele Milliarden von Euro an Steuergeldern sparen.

RehaAssement? – dies könnte man sich sparen, sowie deren Folgemaßnahmen
RehaAssement: könnte man gänzlich einsparen, denn es bedeutet nicht mehr als den Menschen zu integeren, wenn diese Menschen Unterstützung benötigen, in irgendeiner Form kann man dies einfach virtuell vernetzen, oder durch Fachdienste in der Nähe des Arbeitsortes bewerkstelligen. Auch die Folgemaßnahmen wie RVT und RVL werden in einer virtusalsierten Welt nicht mehr gebraucht, weil da die Menschen mit sprach- und mathematischgestützen Computern ausgestattet sind, wo die RehaAssesment – Maßnahmen überflüssig sind. Dies ist eigentlich schon lange ohne Virtuallisierung , da man in der Regel hauptsächlich mit dem PC und den Taschenrechner rechnet und schreibt, dies ermöglicht auch Menschen mit einer Legasthenie und Dyskalkulie einem Beruf entsprechend ihres Intellektes, auch schriftlich auszuüben. Dies betrifft auch Menschen mit speziellen Behinderungen, Blinde und Taubstumme, und Körperbehinderte Menschen – dies würde Barrierefreiheit und individuelles Lernen, sowie Arbeiten ermöglichen, dass Lebenslang.

Arbeiten durch Lebens- und Wissensanreicherung, sowie Forschung und Innovation
Die Wissensgesellschaft der Zukunft kann es sich nicht mehr Leisten, wertvolle Begabungen, Wissen und Forschung zu vergeuden. Daher wird sich in dieser Phase grundlegendes sich ändern, besonders was das Thema: Bildung, Ausbildung, Arbeitswelt bedeutet. Die praktischen Arbeiter werden durch: Lebens- und Wissensarbeiter ersetzt. Das heißt genauer, jeder Bürger bringt Maßgeblich seine Lebenserfahrung, sein Wissen, was Er immer wieder erneuert in virtuelle Arbeits- und Wissenswelt bringt und erneuert, dies wird in Form von „Socialen und digitalen Netzwerken“ (Social Networks), gesammelt, erweitert, gemanagt et cetera. In Form von visualisierten Wissenskarten (Semantik –Networks (Netzwerke die der menschlichen Intelligenz, sehr ähnlich sind ), diese werden intelligenten Suchmaschinen, ähnlich sein, bzw. sie werden von diesen Ersetzt oder miteinander Verbunden. Somit gibt es optmialen Wissensaustausch in separaten Räumen, wo man per Chat, Mail, Interaktion, Webcam, sowie integrierter Spracherkennung, sowie andere Dienste arbeiten kann, diese könnte man einfach auch mit medizinischen und psychologischen Diensten der jeweiligen Rehhabilitanden verbinden, sowie auch mit der Wissenschaft die so auch gleich an der Optimierung, Forschung und Weiterentwicklung arbeiten kann. Es wird über diese Form der neuen Arbeit vieles mehr möglich sein, genau diese Zukunft hat heute schon begonnen.
Dies ist nur ein Beispiel: wie wir künftig unsere Wichtigsten Ressourcen, optimal Einbringen können. Daher, kann man am besten die berufliche Rehabilitation für die Menschen lebenswerter machen, diese wird auch den Menschen mehr Freiheit geben, dies dann natürlich gestützt mit einen Grundeinkommen von rund 1200,00 Euro im Monat für jeden wertwoll gestaltet werden – statt, das unmenschliche Harz IV! Manche werden hier vielleicht lachen, dass ich etwas vielleicht Spinnen mag. Die Wissenschaft arbeitet schon an solchen neuen Arbeitsformen, vielleicht sind diese etwas anders, aber sie ähneln meinen Darstellungen im gewissen maße schon. die öffentlichen Einrichtung wie sie es heute gibt, wird es hoffentlich sehr bald nicht mehr in dieser Form geben. Durch die Virtuallisierung kann man den Menschen wieder die Freiheit zum Arbeiten geben, wie sie eben den Menschen gebührt, entsprechend Ihrer Begabungen und Neigungen.

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