Eine Planwirtschaft ruiniert unser Bildungswesen – unser Land braucht mehr Privatschuleninitiativen

By Admin

Bildung war immer in Deutschland, gerade im Land der Dichter und Denker, wie man es immer gerne zu sagen pflegte, von sehr großer Bedeutung. Dies hatte natürlich auch immer handfeste wirtschaftliche Gründe, in Bildung und Einkommen korrelieren stark miteinander: Schuldversager sind durchschnittlich stärker von Armut bedroht, während Spitzenverdiener üblicherweise einen Hochschulabschluss vorweisen können. Genau darum wünschen sich immer mehr verantwortungsvolle Eltern daher sehnlicher eine qualitativ gute Schulausbildung für ihre Kinder – dies natürlich berechtigt. Obwohl Politiker in so manchen rhetorischen Sprechblasen Bildungspolitik gerne einen hohen Stellenwert zuschreiben, durch dieses Gerede unserer Bildungspolitiker haben sich erst recht die Probleme des öffentlichen Bildungswesen nichtsdestotrotz weiter verschlechtert: lernen Defizite, Gewaltkriminalität, sowie ein hoher Migrantenanteil lagen insbesondere die städtischen Haupt- und Realschule.

Erst kürzlich an unseren Bundeskanzler dann merkte, in einer mitreisen Bildungsrede, das Thema Bildung zur Chefsache erklärt. Darum wird es einen Bildungsgipfel im Herbst in Berlin geben, der die Probleme des deutschen Schulwesens konkret erörtern soll. Aber man darf bei solchen Bildungsveranstaltungen, unserer Politik nicht viel erwarten, vielleicht wieder Debatten, da das Bildungssystem sowieso föderal von den jeweiligen Bundesländern gesteuert wird, bringen solche Bildungsgipfel kaum etwas. Außerdem ein viel zu sehr den Bundesländern die politische Ideologie, die Meinungsmacht. Während das bürgerliche Lager an dreigliedrigen Halbtagsschulen festhalten will, verlangen linke und Sozialdemokraten eine flächendeckende Einführung und ganztägigen Eintagsschulen , entgegen aller politischen Beteuerungen, sind beide Konzepte seien teleologisch bekundet und orientieren sich keinesfalls an den Bedürfnissen der Schüler und Eltern, es wird auch nie objektiv gesehen ein bestes Schulsystem geben. Besonders eben auch von Seiten der Politik.

Es mag so manche Schüler geben, denen mit einer Ganztagsschule geholfen ist, weil sie so eine angenehmere Berner Atmosphäre versetzt werden, so wie bei ihren Geschwistern zuhause, in der Einzimmerwohnung. Anderseits, warum sollten leistungsstarke Schüler, die besser lernen, nicht zuhause arbeiten können? Kindern, die aus irgendwelchen Gründen Angst haben, Schule zu gehen, oder die beim erlernen der Kulturtechniken Schwierigkeiten wie: legasthene und dyskalkule Menschen, da wäre ganz gezielter Einzelunterricht, der individuell auf die jeweilige Persönlichkeit abgestimmt wird, ein vernünftiges Konzept. Lernbehinderte und hoch begabte Schüler, bringt es nichts wenn sie gemeinsam auf eine Schule gehen müssen. Dies könnte man aber außer schulische organisieren, dass sich beide Gruppen nähern. Aber als Schulform wäre dies kontraproduktiv. Musikalisch begabten in Kindern kann eine musikbetonte Schule förderlich sein, christliche Familien wissen ihre Kinder vielleicht in einer konfessionellen Schule besser aufrufen. Nur an den Beispielen sieht man ganz genau, dass es grundsätzlich falsch ist, eine Vereinheitlichung des Bildungssystems zu unterstützen. Daher braucht unser Land, eine Vielfalt im Bildungssystem.

Denn nur angemessene Schulbildung, muss sich an den Bedürfnissen und individuellen Neigungen der Schüler orientieren. Die bildungspolitische Konzepte, sehen dies nicht vor, sondern sind nur durch irgendwelche Ideologien geprägt. Wenn man älter wie im Berliner-Senat die Wahlfreiheit, durch einen Bildungseinheitsbrei versäuert, kann man dann nur von Bildungsplanwirtschaft reden. So eine Herangehensweise, schadet der deutschen Bildungskultur. Eine Vereinheitlichung und Ganztagsschulen, ist kontraproduktiv, sowie das Festhalten an dreigliedrigen Bildungssystem.

Die Landratsschulämter lassen den Schulen im Rahmen des neuen Schulgesetz zwar eine gewisse Selbstverwaltung, was Lehrerpersonal und Lehrmittel betrifft, im Zweifel unterliegen sie aber der Dienstaufsicht des Landesschulamts, die auch die mangelnde Budgets der Schulen festlegt. Die Unterrichtsinhalte werden politisch bestimmt: der jüngste Streich des rot-roten Senats in Berlin, war die Einführung des Pflichtfachs Ethik und die Verweigerung der Wahlmöglichkeit zwischen Ethik oder Religion für Schüler und Eltern. Auch an der Freiheit mangelt es wenn es um die Schulen beider Eltern die: so schreibt das Landesschulgesetz vor, das Kind in eine örtliche Grundschule des zuständigen Stadtbezirks einzuschmullen. Dies brachte Eltern schulpflichtiger Kinder aus Stadtbezirken mit hohen Ausländeranteilen wegzuziehen, weil sie leider nicht so unrecht fürchteten, dass Migranten Kinder mangels brach Kenntnissen und elterlicher Förderungen das Unterrichtstempo verlangsamen. Selbst bei den grün- alternativen Kreuzberger Mittelschicht dort auch war die Toleranz der Bildung ihrer Kinder auf genau diese Regelung verschärfte Ghettoissierung in der Stadt, was wiederum den örtlichen Schulen schwer zu schaffen macht. Die Neuköllner Rütlischule hat inzwischen einen Ausländeranteil von Neid zu über 80%, sowie ein Problem mit Gewalt durch Schüler aus bildungsfernen familiären Hintergründen. Der Senat musste über diese Problematik mit einer öffentlichkeitswirksamen Beschwerdeschreiben, der Lehrer aufmerksam gemachte werden.

Die Eltern haben inzwischen einen Ausweg aus der staatlichen Bildungsmisere selber gesucht: Sie schicken immer öfter ihre schulpflichtigen Kinder, auf eine Privatschule. Seit 1990 ist die Zahl der Torwartschulen auf 40% gestiegen, ihr Anteil an den allgemein bildenden beträgt rund 8%, in unserem Lande. Allen Vorurteilen zum trotz stehen hinter den privaten Schulen eher nichtkommerzielle Organisationen, sondern meist kirchliche Verein der und Elterninitiativen Deutscherprivatschulen unterliegen einer staatlichen Aufsicht, sind aber grundsätzlich geschützt und verfügen über viel größere Autonomie als öffentliche Schulen. Im staatlichen Bildungseinheitsbrei können Sie so mit einer pädagogischen Vielfalt entgegen: deutsche Privatschule verfolgen zum Teil sehr unterschiedliche pädagogische Ansätze und fachliche Schwerpunkte dank moderner Pädagogik und nicht zuletzt der Tatsache, dass Torwart Schulen keine Beamten Unterrichten, sind die schulischen Leistungen von Privatschulen in der Regel durchschnittlich um einiges besser.

Wenn wir unser Regelung System retten wollen, benötigen wir vielmehr Privatschulen dies könnte beispielsweise dadurch erreicht werden, dass die Bundesländer dazu übergehen, Privatschuleninitiativen zu unterstützen statt einige Schulen zu betreiben und die staatlichen Schulen schrittweise in private Trägerschaften umzuformen. Noch viel besser wäre aber die Subventionierung privater Schulen, die schwerer folgerichtig eine Subventionierung privater Bildung: Einbildungsgutschein, der Eltern einen Teil des Schulgeldes erspart, fördert Vielfalt die Qualität im Bildungssektor und kommt der Gesellschaft längerfristig viel billiger als die alltägliche Misswirtschaft und Gängelung im gegenwärtigen staatlichen Bildungswesen.

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