Legastheniker gleichen, nichtlinear dynamischen Denkstrukursystemen

By Admin

Ja, das klingt nach Chaosforschung. Diese muss man sich auch einmal genauer ansehen! Unsere unterschiedlichen funktionsweisen der Sinnesorgane gleichen einem nichtlinearen dynamischen System, die unterschiedlich und sehr individuell verlaufen.

Dies können aber (einzelne unterschiedlich funktionierende Teilleistungen), können so potenziert werden, dass genau aus diesen, scheinbaren Chaos, diverse Hochbegabungen in den verschiedensten Bereichen entstehen können. Also im Bereiche des visuellen, hören, und sprechen, sowie diverse „Intermordale“ und anders „serieale“ Hochbegabungen, die Kombination, sehr unterschiedlich und individuell enstehen können. Genau aus diesen Grund wage ich zu behaupten, das zu 90% legasthener und dyskalkuler Menschen, eine Hochbagbung aufgrund ihrer anders nichtlinaren dynamischen „Denkstrukturen“, eine Hochbegabung entwickeln können, oder diese ist schon vorhanden.

Unser heutiges Bildungssystem, enstspricht einen linearen und undynamischen Denkstrukursystem, als es ist einfach nicht für uns ausgerichtet und lässt und krank werden, es lässt uns natürlich so zum hohen Prozentsatz scheitern – den wir brauchen ein Bildunssystem was unseren andere Form der Wahrnehmung und Intelligenz entspricht.

Kurz gesagt: Einen forschenden und kreativen Unterricht, der uns versuchen lässt, in dem wir entdecken dürfen, neue Dinge ordnen können, und neues erschaffen können (Innovationen und Erfindungen), die aber nicht durch ein lineares System, sondern wir ordnen es individuell :-) , also wir sind doch die „Prototypen der Wissengesellschaft“, die künftig eine viel komplexer werdende Welt, neu ordnen können.

Hier wer das Thema: Chaosforschung genauer untersuchen möchte, hier gibt es reichlich Stoff.

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