Bildungsopfer im öffentlichen High-Potentials-Zerstörungskreislauf

By Admin

Um Ehrlich zu sein, gibt es keine wirklichen validen Zahlen, wieviele ‚Bildungsopfer‘ es gibt. Es ist nur eine Tatsche, das unsere Gesellschaft im vollen Umfang dies mittragen muss.
Besonder wenn junge Menschen keinen Schulabschuss, erhalten. Dies betrifft besonder Sondenschüler auf einem hohen maße. Aber auch die anderen Schulformen sind davon betroffen. Aber eben besonders die Sonderschüler und Hauptschüler z.T. auch Realschüler.
Viele von Ihnen müssen in dann hochsubventionierte Maßnahmen des Staates, nur um verpasste Bildungsabschlüsse nachzuholen. Ich musste dies mehrfach, in meinen Leben erfahren. Wenn man einmal in so einer „Bildungsmaschinerie“ landet, kommen viele Menschen nicht mehr heraus. Weil eben diese Maßnahmen nur geringfügig etwas bringen. Ob es BVJ, oder Ausbildung, Umschulung, berufliche Rehabilitation in diversen Einrichtungen ist. Diese bringen nur zu einem sehr geringen Prozentsatz einen Job.
Aber warum ist so? :

  • Die Beratung der Arbeitsämter sind sehr mangelhaft
  • Die Maßnahmen richten sich nicht am Menschen an sich (Begabungen und Neigungen)
  • Man orientiert sich zu sehr an irgendwelchen Psychotests ( hochselektiv)
  • Das Wirtschaftliche Interesse, ist viel zu Hoch
  • Berufe die ausgebildet werden sind zu kurzfristig gedacht, und werden in kürzester Zeit nicht mehr gebraucht (Maler, viele Büroberufe, Siebdrucker etc) Es sind eigentlich Berufe die man nicht Umschulen muss, sondern auch anlernen.
  • Sind meistens realitätsfremd, und die Ausbilder sind oft nicht sonderlich gut
  • Maßnahmen sind viel zu teuer, im Gegensatz zur Wertschöpfung
  • Die Folgen sind Arbeitslosigkeit
  • Die Wirtschaft hat wenig Interesse, an umgeschulten die von öffentlichen Einrichtungen kommen – da reicht einfach die Qualität nicht. Außerdem wurden, meistens in die Leute in den falschen Berufen umgeschult, dies merkt die „reale“ Praxis, und hat eben keine Verwertung für die Menschen.
  • Keinen Platz für: High Potentials

Der öffentliche Bildungsapparat, hat nicht nur Opfer in den Bildungssystemen gebracht, sondern auch in den folgenden Maßnahmen. Ich habe es dreifach erlebt. Die Endstation war eine berufliche Rehabilitation in Bad Pyrmont. Die mir persönlich fast nichts brachte. Denn es war ja nicht, mein Wunschberuf, einmal Siebdrucker zu werden, der dann sein Lebenlang an einer langweiligen Siebruckmaschine stehen, muss. Ich wollte immer kreativ und intellektuell angesprochen werden. Und nicht so einen Quatsch, den die Wirtschaft sowieso nicht braucht. Es ist schon fatal: Wenn man sogar eine „visuelle Hochbegabung“ hat, und dann in eine öffentliche Einrichtung kommt, mit dem Anspruch individuell integriert zu werden. Aber dies Einrichtung die ich durchlebte hatte nicht einmal eine geringe Ahnung was eine Legasthenie ist. Da man in diesen Einrichtungen sowieso, schon in den „RehaAssesment“ Untersuchungen scheitert, da diese Maßnahmen nicht auf Legastheniker abgestimmt sind, scheitern wir.

Ich sehe mich schon als ein Opfer in unserem Bildunssystem, dies geht aber so viele Legasthenikern und Dyskalkulikern. Mit Fatalen folgen für uns, denn so bekommen wir nicht unsren Platz in der Gesellschaft. Viele sind von uns „High Potentials“ , die man nicht mit solchen quatsch Abspeisen darf. Denn gerade und braucht die Wirtschaft. Dies wird auch immer klarer. Aber das öffentliche Bildungssystem selektiert unsere „High Potentials“, auf den meisten Ebenen des öffentlichen Systems. Private Einrichtungen kosten für High Potentials kosten Geld, ist man Arm kommt man in den öffentlichen High-Potentials-Zerstörungskreislauf. Da hat man wirklich verloren, wenn man in diesen Maßnahmenschungel gerät. Diese Menschen erleben dadurch die heftigsten Lebenskriesen, die aber vom Steuerzahler getragen werden müssen.

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