Zu meiner Freude, entdeckte ich gerade, einen kurzen Beitrag des ERF
Legasthenie und Dyskalkulie. Hinter diesen Begriffen verbirgt sich eine Lese-, Schreib- und Rechenschwäche. Jeder 25. Schüler in Deutschland soll betroffen sein. Inzwischen geht man mehr oder weniger offen mit dem Problem um. Aber das war nicht immer so, und erst recht nicht in der ehemaligen DDR. Piera Reich über einen Legastheniker und seine zum Teil traumatischen Erlebnisse.
Ja, die Zeit war wirklich traumatisierend, bis heute habe ich durch die Hilfe meines Glaubens an Gott, recht gut verarbeiten können, könnte auch den Peinigern vergeben. Das war aber ein langer und harter Weg! Aber was ich nach der Wendezeit erlebte, bis noch vor ein paar Jahren, war auch das „Nachwendesystem“, nicht in der Lage mich nach meinen Begabungen, zu integrieren. Trotzalledem: Bin ich für meinen erschweren Lebensweg, sehr dankbar, denn Gott trug mich durch. Diese sehr tiefgreifende Erfahrung, hat mich geprägt: „Denn, es muss uns alles zum besten Dienen“, auch das christliche Menschenbild, wird auch in meiner Arbeit für die Betroffenen in unserem Land, an Profil gewinnen.
Hören, sie sich doch den Radiostream an, und wenn Ihnen dieser ein Interesse auf mehr, gemacht hat dann sehen Sie sich doch am 22.06, u. 30.06, sowie am 17.07 jeweils um 17.00 Uhr auf Bibel TV, an. Wenn Sie aber nicht so lange Warten möchten und gleich schauen wollen, dann sehen Sie sich doch den Internet-Stream des ERF von der Sendung: „Hof mit Himmel: Ich bin Legastheniker“ gleich an.
Schlagworte: Ausgrenzung im DDR-System, Bildung, Christen in der DDR, christliche Menschenbild, den Peinigern vergeben, Forschung, Geschellschaft, Hochbegabung, in eigener Sache, Integration, Lebensgeschichten, Legasthenie, Legasthenie ist der DDR, Opfer des DDR-Regime, Politik & Demokratie, Radiobeitrag Legasthenie, Regimegegner, Standpunkte, tiefgreifende Erfahrung, Traumatische Erfahrungen