Wertschätzung und Geborgenheit, ist natürlich generell für eine gesunde Entwicklung schon im frühen Kindesalter sehr wichtig – egal bei welchem Kind, das ist natürlich keine Frage.
Bei legasthenen und dyskalkulen Kindern besonders wenn sie die in den ersten Jahren die Grundschule besuchen, ist dies besonders wichtig (Weil genau in dieser Zeit auch die Legasthenie offenbart!), genau in dieser Phase ist es wichtig ihnen zu zeigen, dass sie genauso normal sind wie alle anderen. Dies sind natürlich ganz wichtige Faktoren für eine gesunde Entwicklung, man sollte diese Kinder so früh wie möglich darüber aufklären dass sie von Grund auf anders sind, dass sie gleichwertig und geachtet sind. Wenn man genau diese Dinge diesen Kindern vermittelt, werden sie zu gesunden Persönlichkeiten heranreifen. Man darf ihnen niemals vermitteln nur weil sie von ihren Erbanlagen her eine andere Wahrnehmung besitzen, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, dies hat natürlich fatale Folgen, in der persönlichen Entwicklung dieser Menschen. Wenn schon Kinder gezeigt bekommen das sie dumm, krank, oder behindert sind, wer sind sie sehr schnell Folgeerscheinungen einer sekundäre Legasthenie oder sekundären Dyskalkulie entwickeln. Diese muss man von vornherein verhindern! Das sind natürlich auch die Eltern und Angehörigen, sowie die Lehrer dafür verantwortlich, dass man diese Kinder niemals ausgrenzt, ist die natürlich dann auch weiter in der beruflichen Entwicklung.
Diese Menschen müssen so akzeptiert werden, weil sie nun ebenso sind. Man sollte sie schon sehr frühe entsprechend fördern, mit einem individuellen Legasthenietraining, was nicht nur die Grundschulzeit sie begleiten soll, sondern auch über die Mittelschule und Realschule, Gymnasium in aus. Manchmal kommt es sogar vor das in den ersten Schuljahren, meint die Legasthenie oder Dyskalkulie sehr gut durch Training in Griff bekommen kann. Aber in der Zeit wo mehrere Sprachen in der Schulbildung verlangt werden, ist dann oft keine richtige Förderung mehr da. Dies hat dann sehr oft die Folge dass diese Menschen auch keine Möglichkeit haben einen höheren Bildungsabschluss zu erreichen, dass sich ja auch die Legasthenie beim erlernen von Fremdsprachen bemerkbar macht. Dies ist natürlich sehr individuell von jeder Person unterschiedlich, aber es muss unbedingt berücksichtigt werden.
Die Legasthenie oder Dyskalkulie kann man durch pädagogisch-didaktische Herangehensweise und Methoden, weitestgehend sehr gut in den Griff bekommen. Man kann sie nicht Heilen oder austherapieren, eine genetische Veranlagung kann man bisher noch nicht so vorändern, und dass sie behebbar ist. Früher Hilfe, ist in diesem Falle doppelte Hilfe!
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