Legastheniker sind von Natur aus nicht psychisch Krank

By Admin

Wenn andere von uns legasthenen Menschen denken, das wir gestört, krank oder gar Lernbehindert sind, wissen sie nicht von was sie überhaupt Reden – denn Sie wissen es einfach nicht besser, oder wollen es nicht besser wissen. Auch die Fachexperten: Psychologen, Mediziner können und nicht auseinanderhalten mit den Menschen die wirklich eine “Funktionsstörung” in Ihren Hirnen haben.

Denn da gibt es einiges zu beachten: Leider würde dies bei vielen von uns nicht beachtet und wir wurden auf das Abstellgleis der gestörten, psychisch Kranken, Behinderten gestellt, wurden in Sonderschulen, in WfB’s und teure Rehamaßnahmen der Arbeitsämter gesteckt – wo natürlich nicht viel heraus kam. Wenn man uns mit Menschengruppen verwechselt mit denen wir nichts im Geringsten zu tun haben, ist es die Folge. Natürlich passierte dies nicht selten aus Unwissenheit – dies kann aber vermieden werden.

Die Primärlegasthenie ist keine psychische Störung, da braucht es eigentlich auch keinen Psychologen und Mediziner dazu, der sich um das legasthene Kind kümmern muss. Sondern dieses Kind braucht eine individuelle Betreuung von einen diplomierten Legasthenietrainer®, die Spezialisten sind in der Lagen diesen Kindern zu helfen, durch das Anamessegespräch werden auch alle Bereiche gauner Abgeklopft die bisher geschehen sind, um sekundäre Probleme die vorkommen können auszuschließen. Dann müssen andere Fachkollegen hinzugezogen werden. Aber hat das legasthene Kind keine anderen Auffälligkeiten, braucht es auch keinen Psychologen oder Mediziner, sondern nur ein pädagogisch-didaktisches Training, so kann man spätere evtl. sekundäre Schwierigkeiten vermeiden, und kann präventiv auch psychischen Problemen vorbeugen – verpasst man diese Gelegenheit der Diagnose grenzt man diese Menschen aus, sind die Folgen für die Menschen gesamtgesellschaftlich gesehen Fatal.

Von Natur aus sind wir nicht psychisch gestört, sondern dies hat uns die Wissenschaft, die Medizin und Psychologie immer weismachen wollen. Dies ist aber Falsch, uns von vornherein als Krank, Behindert zu bezeichnen. Da man aber uns legasthene und dyskalkule Menschen über viele Jahrzehnte so ausgegrenzt hat, haben viele von uns sekundäre Schwierigkeiten entwickelt, auch eben psychosoziale Schwierigkeiten, Ängste, Depressionen, Stuchtprobleme und manchmal auch Gewaltbereitschaft.

Also unsere Fehler in vielen Bereichen der Pädagogik, Medizin, und Psychologie haben bisher mehrere Millionen Menschen ausgegrenzt. Obwohl dieses hätte vermieden werden können – die Folgen trägt unsere ganze Gesellschaft. Die Politik war bisher nicht in der Lage sich für uns legasthenen und dyskalkule Menschen einzusetzen um, dass alle von uns eine individuelle Entwicklung entsprechen unserer Begabungen und Neigungen zu Gute kommt. Da die Lage so schwierig ist, gibt es auch keine wirklichen Rehamaßnahmen die von der öffentlichen Hand bezahlt werden – Rehamaßnahmen die, die Bundesagentur für Arbeit oder die, die Rentenversicherungen fördern sind mehr als Mangelhaft, bringen den Menschen so gut wie überhaupt nichts. Dies ist egal wo: Ob es Berufsförderungswerke, Berufsbildungswerke, Berufsgrundbildungsjahre etc. sind – alles verfehlen das Ziel, legasthenen und dyskalkulen Menschen zu helfen.

Auch die Arbeitspychologischen untersuchungen dieser Einrichtung, sowie wie der Arbeitsämter sind in der Regel stark anzuzweifeln – denn dies Gutachten sind nicht für legasthenen und dyskalkule Menschen ausgerichtet. Wenn man sich nicht dagegen wehrt und rechtliche Schritte gehen die Behörde einglegt steckt man legasthene und dyskalkule Menschen in diese Maßnahmen in ihrer frühen Jugendzeit, und durchlaufen sie auch immer wieder, eine Integration durch diese herangehensweise ist falsch, und kommt den deutschen Steuerzahlen sehr teuer zu stehen. Durch diese Ausbildungen und Maßnahmen bringt man den Menschen eher Ausgrenzung, die folgen sind dann Arbeitslogigkeit.

Die Maßnahmen die man für legasthene und dyskalkule Menschen hier in diesen Land hat verfehlen das wirkliche Ziel, und dass fast Grenzenlos.

Dies hat aber vermieden werden, wenn unsere Poltik entlich einen flächendenkenden Legasthenieerlass in allen Bundesländern druchsetzt. Wenn legasthenen und dyskalkule Menschen dann die Schullaufbahn absolvieren können, die Ihnen entspricht, die natürliche über die Sonderschule und Hauptschule hinausgeht, sie auch einfach auf ein Gynasium gehen lässt, und Studieren läßt was sie auch wollen – denn legasthenen und dyskalkule Menschen sind nicht selten für eine höhere Schulbildung geegnet, kann man sich die nachsorge der Arbeitsämter in diversen Einrichtung die ich schon nannte und auch erlebte ersparen.


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