Rehamaßnahmen für Legastheniker
Ganz klar gesagt: Rehamaßnahmen für Legastheniker speziel, gibt es keine. Wir sind nur auf die Maßnahmen der Arbeitsämter angewiesen, wie ich es schon berichtet habe.
Wer kein Geld hat und auf das öffentliche System angewiesen ist, für den sieht es sehr schlecht aus. Denn Berufsföderungswerke oder andere Einrichtung der öffentlichen Hand sind nicht für legasthene und dyskalkule Menschen geeignet. Diese Umschulungen sind sowieso von der Qualität her nicht optimal, das Menschen in einen Job kommen ist sehr gerinfügung - vielleicht 5% - 10%, hat vielleicht eine Chance für einen Job, der rest bekommt Harz IV. Ich spreche von meinen persönlichen Erfahungen, kenne viele Lebensgesichten auch ohne Legasthenie, die von diesen Maßnahmen der Arbeitsämter nicht sonderlich provitiert haben - schade um die vielen Steuergelder!
Unser gesamtes Bildunssystem ist nicht sonderlich integrativ, warum sollten es den dann die Einrichtungen sein die das Arbeitsamt oder die Rentenversicherung bezahlen besser sein - man kann sagen das ein sehr großer Teil, die von der öffentlichen Hand bezahlten Einrichtungen, eher einen schanden bringen für unser gesamtes Sozialsystem, sowie Wirtschaft und Gesellschaft.
Eine Legasthenie oder Dyskalkulie, muss man in der Schulzeit erkennen, dann man druch gezieltet legasthenie Training von einem Legasthenietrainer auch gute Erfolge erzielen. Und die öffentlichen Maßnahmen können so eingespart werden.
Prävention ist alles, um legasthenen Menschen ein Leben in würde zu ermöglichen. Man muss auch diesen Menschen vermitteln das sie “normal” wie alle anderen sind, denn viele von uns haben Begabungen die nur auf Förderung warten. Aber unsere Gesellschaft hat da, grundsetzlich Versagt! Wir haben nicht versagt, weil wir anders sind, sondern unsere Gesellschaft an uns versagt, dies im großen Stil, nicht selten in Menschenverachtlicher weise.
Darum müßen wir einfach dazu stehen, das wir legasthen sind - wir müssen uns Outen!
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