Nun wurde ein lang ersehter Wunsch, nach einer schicken Bille mir erfüllt. Die hat mir meine liebe Schwiegermama geschenkt - von meiner Harz IV-Gasche bekomme ich dies nie im Leben so hin. Da kann man gerade so davon die Miete zahlen und was zum Essen kaufen. Deswegen fühle ich mich aber nicht Minderwertig. Denn es kommen auch bessere Zeiten, - Harz IV ist eben das Minimum zum Leben, aber meinen Frau hat ja auch einen Halbtagsjob als Kauffrau.

Wir wollen mal Danbar sein! Auch wenn es könnte besser sein. Als Gründer könnte man mehr unterstützung bekommen - aber das Jobcenter hat mich bis vor einiger Zeit ganz schön gegängelt. Obwohl ich ja mich mir alles beste Mühe gebe, eben wie es unter Harz IV es geht. Da braucht man für eine Gründung viele Jahre, wenn man sich nicht verschulden will.

Aber ich bleibe dran, mir kann niemand einen Vorwurf machen das ich nie einen Job wollte, aber wenn einen die Gesellschaft immer etwas aufprummt was man nicht will, darf man sich auch nicht wundern was man, an den Punkt gekommen ist das man sich dies nicht mehr gefallen läßt. Nach meiner Ausbildung im Bfw war mir klar das ich nur noch Dinge tu, für die ich mich selber Entscheide, die meiner Begabung entsprechen, egal wie lange dies dauert. Das weis auch das Amt hier vor Ort. Bisher habe ich immer den Mitarbeitern angekündigt das ich weiter meinen Weg verfolge, wenn Sie mich nicht diesen gehen lassen das wir uns vor dem Sozialgericht in Hannover treffen - bisher scheinen diese es auch verstanden haben. Denn ich lass mich nicht mehr Ausgrenzen, das waren ja nun viele Jahre die ich erdulden musste.

Viel kommen dann, dass man ein Sozialschmarotzer ist, wer Menschen an der freien und individullen Entfaltung hindert ist eher noch schilmmer - ein Menschenrechtsverletzer bester Güte. Ich bin nun unter Harz IV rund 30 Monate “Gründer”, es ist hart, habe auch kleine Erfolge verzeichenen können, habe erkannt das es keinen anderen Weg für mich gibt. Es gibt auch keinen besseren. Hätte man mich schon bei Zeiten richtig integriert wäre ich auch nicht in einer misslichen Lage wie Harz IV. Da ich aber ein Aufstehmänchen bin, was nie aufgeben hat, schaff ich auch die letzten Etappen auf meinen Weg in meine Unabhänigkeit.

Ein Existenzgründer unter Harz IV zu sein, ist natürlich viel härter als eine normale Existenzgründung. wer nicht wagt er nicht gewinnt. Wenn man mit so wenig Geld klarkommen muss, aber eine Gründung natürlich so einige Jahre mehr, man kann es aber schaffen - einen Job für mich ihr zu mir passt in die ist sowieso kaum. Denn wer hat denn schon Verständnis und Nachsicht für meinen Lebensbiografie als Legastheniker? Also die Chancen sind gleich Null, Gott sei Dank bin ich nicht der einzigeste, denen es so geht. Aber es ist auch eine Schande, das ist natürlich eher ein fabelhaftes Beispiel: ” für unsere missratene Arbeits- und Sozialpolitik “, sowohl für die Auswüchse unseres fehlgeleiteten Bildungssystems.

Ich kann nur jedem raten, wenn eine spezielle Begabung hatt auch so ein Weg zu gehen. Man braucht natürlich viel Mut und Kraft, und Durchhaltevermögen. Und man muss sich natürlich konsequent zur Wehr setzen, besonders wenn es um die Ämter die, die einen aus der Selbstständigkeit drängen wollen, da muss man sich im Zweifelsfall rechtlich zur Wehr setzen.

Aber in Wirklichkeit: Können einem die Behörden nichts weiter tun, denn im Grundgesetz steht ja, dass jeder Bürger in unserem Land das Recht auf freie und individuelle Entfaltung. Also wenn man Menschen in Niedriglohnjobs drängt, ist dies nicht gerade menschlich. Darum ist es auch anfechtbar, wenn man Menschen in Job drängt von denen Sie nicht Leben können. Da ist auch das Recht auf der Seite des Bürgers.

Also Kopf hoch, ich kenne auch den Spruch aus der  Bibel: ” sei lieber ein Kopf, als ein Schwanz”. und mit diesem gewissen habe ich auch immer gehandelt, “außerdem wenn man vor Gott knien kann, muss man auch vor den Menschen gerade stehen”.