Legasthenie ist keine Schande

Ein Legastheniker bloggt; über die Legasthenie

Dyskalkulie bei Vorschulkindern

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Bei den Merkmalen von Vorschulkindern mit Dyskalkulie verhält es sich
genauso wie bei der Legasthenie.

Eine Dyskalkulie erkennt man erst in den ersten Schuljahren,
im Alter von sieben bis acht Jahren am allerbesten.

Da die Dyskalkulie genauso wie die Legasthenie mit einer genbedingte
und differenzierten Sinneswahrnehmung zu tun hat,
die individuell die Teilleistungen beeinflusst, sind die Merkmale
bei einer frühkindlichen Dyskalkulie die gleichen wie bei einer Legasthenie.

Stolpern über Dinge wie es nicht gibt
Schwierigkeiten beim schleifen binden
Überspringen der Kabelphase, oder keine vorhanden
Späteres laufen und sprechen lernen
Langsamkeit und Verträumtheit

In dieser Phase kann man aber nicht, genauer erkennen ob es eine Legasthenie oder Dyskalkulie ist.
Mehr ist dazu mindestens noch nicht bekannt, daher sind die Erkennungsmerkmale
eigentlich fast dieselben wie bei einer Legasthenie.

Erkennt man durch Beobachtung bei Kindern dass sie eine differenzierte Wahrnehmung ihrer Sinnesorgane besitzen kann man aber schon sehr frühe, etwas für die Aufmerksamkeit und Konzentration tun, so kann man sehr gezielt auf die Körperwahrnehmung und Raumwahrnehmung trainieren.

Aber erst später wird man durchgezieltes Legasthenietraining durch einen diplomierten Legasthenietrainer
pädagogisch didaktisch erkennen können und es sich um eine Legasthenie unter Dyskalkulie handelt.

Genau aus diesem Grunde: ” ist aber die Beobachtung der Eltern, und Kindergartenpädagogen
von Grund auf wichtig”, zum späteren Zeitpunkt sollte man nicht sofort mit dem Kind zum Psychologen Rennen, sondern zu einem Experten der eine Pädagogik der Tischediagnose erstellen kann, die sollte möglichst im Alter von sieben bis acht Jahren erfolgen, genau in dieser Zeit kann man ein allerbesten die Sinnesorgane trainieren, dies ist aber auch noch bis zum 15. Lebensjahr möglich - wie früher die Hilfe umso besser die Hilfe!

Der Legasthenietrainer kann dann sehr genau herausstellen um welche Form der anderen Wahrnehmung es sich handelt: Legasthenie oder LRS, Dyskalkulie oder Rechenschwäche. Wenn natürlich dann sekundäre Schwierigkeiten hinzukommen wie ADHS oder ander psychischer/physischer Naturbedingt sind. (Augenkrankheiten, Gehörschäden, Sprachprobleme, psychische Störungen, frühkindliche Fehlentwicklungen), muss dann natürlich ein anderer Experte aus der Medizin oder der Psychologie oder auch einen Logopäden oder Ergotherapeuten hinzugezogen werden beziehungsweise einbezogen werden.

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