Archive for Mai, 2008
Das Weblog für Nachhilfeanbieter, die sich von der grauen Maße abheben wollen
Nachhilfelehrer und Nachhilfeanbieter haben es oft schwer. Die Tatsache, dass der private Nachhilfesektor in den letzten Jahren eines der am stärksten wachsenden Geschäftsfeldern war, birgt nicht nur große Chancen, sondern ebenso große Risiken: Wer sich bei der hohen Zahl an Konkurrenten nicht heraussticht und innovative Lehr-/Lernkonzepte, hervorragendes Material und guten Unterricht bietet, der wird es sehr schwer haben.
Aus diesem Zweck er ist besonders stolz, Ihnen mein neues Projekt vorstellen zu dürfen. David Gerlach starte ab sofort einen zweiten Blog:
www.nachhilfeanbieter.de/blog
David Gerlach möchte mit dem Blog Unterstützung und echte Hilfe für Nachhilfelehrer bieten. Herr Gerlach wird gemeinsam mit meinem Team nicht nur wirksame Tipps zu Marketing und Kundengewinnung, sondern auch praktische Downloads, Link- und Buchtipps und Unterrichtsmaterial zur Verfügung stellen.
Der learnable.net/blog bleibt Ihnen, liebe Leser natürlich weiterhin erhalten! Hier werde Er möchte sich weiterhin primär auf Lernen/Lehren und allgemeine Schul- und Bildungsfragen beschränken. (Besonders interessante Beiträge werden Sie natürlich auch hier finden!) Aber natürlich möchte David Gerlach auch alle zum Mitmachen und Mitdiskutieren auf Nachhilfeanbieter.de einladen!
Teilleistungen
In den folgenden Beiträgen, erkläre ich euch/ihnen Zusammenhänge der visuellen Wahrnehmung auch optische Wahrnehmung genannt, in Bezug auf die Legasthenie und die Dyskalkulie.
Jeder Mensch benötigt eine funktionierende Wahrnehmung auch besonders im visuellen Bereich, dies ist er nur ein Teilbereich der folgenden anderen Bereiche: Akustik, Raumlage, Tastsinn, Körperschema, Intermordalitiät, Serialität.
Genau diese Bereiche werden in der Psychologie, besonders in den psychologischen Intelligenztests unterschiedlich untersucht und ausgewertet, um so die Intelligenz eines Menschen festzustellen. Aber genau diese Bereiche funktionieren aufgrund der genetischen Veranlagung anders, darum sind die Testergebnisse bei legasthenen und dyskalkule Menschen, so gut wie immer falsch. Um die Zusammenhänge genauer zu verstehen, werde ich in der kommenden Zeit, genau diese zusammenhänge in speziellen Beiträgen aus meiner Sicht als Experte inklusive eigene Lebenserfahrungen, so praktisch wie möglich erklären. Ich orientiere mich, an der deutschen Einordnung der Teilleistungen. Schauen Sie, die kommenden Tage wieder vorbei.
Dies werden sehr spannende Berichte.
Beste Grüße
Lars M.Lehmann
Ich wusste noch gar nicht dass du Legastheniker bist, da hat man doch epileptische Anfälle - oder was ist das?
Ja genauso eine E-Mail habe ich heute von einer alten Bekannten bekommen - ich informierte sie über meinen Fernsehauftritt. Und schrieb mir:” ich wusste noch gar nicht du Legastheniker bist, da bekommt man doch epileptische Anfälle - oder was ist das”.
Upsa - so was habe ich je zuvor noch nie gehört, man bringt uns war mit allen möglichen in Verbindung, mit allen möglichen Krankheiten, Störungen, Verhaltensauffälligkeiten - aber dass man uns mit Epilepsie verwechselt, war mir bisher noch sehr neu. Weil ich diese E-Mail so komisch fand, habe ich mal die hier niedergeschrieben.
Aber zum Trost für alle Leser Ihr, mit Epilepsie hat die Legasthenie nicht zu tun. Ich habe auch noch keinen kennen gelernt. Das sind die grundverschiedene Sachen. Denn die er bildet sie ist ja eine psychische Krankheit, was die Legasthenie keines Verweises. Vor kurzem erzählte ich es auch einen, dass ich Legastheniker bin, und Schupp die Wupp fragte er mich, ach so? Was ist denn das für eine Krankheit, und ich seufzte dann immer still und leise, vor mich hin. Und fragt mich was das immer soll, den Menschen zu erklären dass wir gar nicht krank sind, dass wir nur einfach eine ganz andere Erbanlage, wie unsere Sinnesorgane einfach etwas anders Steuert, daher lernen wir eben etwas anders das Lesen und Schreiben manchmal auch das rechnen. Aber krank? Nein auf keinen Fall, damit haben wir nichts zu tun. Da wären ja sonst alle anderen die blond, schwarzhaarige, oder braune Haare waren auch krank, aber sind jedoch auch auf keinen Fall.
Naja, die steht mir immer durch den Kopf, bereichert es sollte die Materie sehr gut verstehe, versuche ich es auch in Leuten zu erklären. Viele blicken mich dann erstaunt an, denn sie wussten vorher noch nichts darüber. Es ist schon schlimm, mit was man uns manchmal verwechselt, ist passiert natürlich aus Unwissenheit. Aber eben in vielen Bereichen unserer Gesellschaft. Aber bald wird unsere Gesellschaft mehr davon wissen, wir arbeiten wir daran. Im Rahmen unserer unabhängigen Einrichtung: ” Legasthenie Coaching” bieten wir ja der Öffentlichkeit, sowie anderen Fachpersonal Aufklärungsseminare an. Wenn ich solche Bemerkungen höre, wird es wirklich Zeit.
Aber es wird, irgendwann werden sie und schon verstehen. Die Legasthenie ist ja auch nicht ansteckend. Sie kann nur bei vererbt werden.
PS: keine Bange, die Beiträge über die Teilleistungen kommen auch noch. Geschrieben habe ich schon einiges. Dies kommt dann sehr wahrscheinlich morgen oder die Tage.
Schwarz-Rotes Schaulaufen um Gerechtigkeit
So, die Medien geben es nun doch her das ich mal etwas dazu sagen muss. Habe mir gestern die Debatte bei Maybrit Illner angesehen: Maybrit Illner: „Schaulauf um Gerechtigkeit?“
Solche Debatten wie in dieser Sendung bringen eher einen Unlust am Thema: „Politik“, unsere Schwarz-Rote Regierung, befindet sich im Stillstand, anstatt in der Reformierung unsers Systems. Die Linken wollen den Utopischen Mindestlohn, die CDU Aufstockung durch Harz IV.
Die Debatten bringen nichts, weil keiner eine Lösung hat! Außerdem ist es Quatsch wenn man den Menschen erzählen will dass man sparen muss, um die Schulden abzubauen. Aber dann will man noch Geschenke machen? Wie soll das funktionieren?
Man sieht es doch im Harz IV – heute leben immer mehr mit Harz IV, der allergrößte Teil diesen Menschen will arbeiten, manche haben auch das Leben von „Sozialleistungen“ ererbt, das Stimmt. Da muss ich nicht weit blicken, ich kenne da auch einen Fall, dieser ist auch ein Legastheniker, ist schon mehr als 10 Jahre ohne Arbeit, ist sehr unglücklich über diese missliche Lage. Herr Huber von der CSU sagte es wirklich so einfach dass die Menschen die seit Generation von der Stütze leben müssen, was tun sollen? Ja was denn? Wer keinen Beruf hat, bekommt auch keine Chance in unserer Gesellschaft. Das betrifft viele legasthene und dyskalkule Menschen, denen es auch schon seit Generationen so geht – die durch unsere tolle Chancengleichheit ausgegrenzt wurden. Ich weis sehr genau wovon ich rede. Also das man so den Leuten ein schlechtes Gewissen macht, ist nicht korrekt, auch nicht sonderlich christlich. Ich kenne viele Menschen die legasthen oder dyskalkule sind, viele von Ihnen sind Arm, weil man sie sehr früh in dieser Gesellschaft keine Chance geben hat. Diese komme ohne Hilfe nie wieder raus. Auch irgendwelche Fördermaßnahmen der Arbeitsagentur bringen nichts, weil sie an den Bedürfnissen dieser Menschen vorbei gehen. Dies zu Lasten dieser Menschen und natürlich unser Sozialsysteme! Dies geht schon so seit Jahrzehnten!
Nun darf sich nicht wundern das diese Menschen völlig sich aufgeben haben. Und auch kaum Interesse haben aus dieser Situation zu kommen, dies aufgrund ihrer schlechten Erfahrung. Ich habe selber bin vielleicht mal eine Ausnahme, weil ich mich immer Widersetzt habe, um mein Würde zu behalten. Das man genau diese Menschen wieder in Dumpinglohnjobs trägt, von denen Sie auch nicht leben, die dann wieder der Steuerzahler zahlen muss, ist auch nicht sozial.
Man kann davon ausgehen das ein sehr großer Prozentsatz von den betroffenen Menschen von Harz IV leben muss – bestimmt nicht gern! Aber sie werden sich auch nicht helfen können. Sie brauchen eine andere Gesellschaft die diese Menschen wirklich unterstütz, Ihnen Chancen gibt wo sie auch ihre Potentiale zu Entfaltung bringen können. Aufgrund dieser schlechten Erfahrungen sind aber ihre Begabungen und Potentiale mit Sicherheit verschüttet gegangen! Da hilft auch kein Drängen nichts, denn diese Menschen haben mit Sicherheit mit dieser Gesellschaft abgeschlossen.
Es wird auch Zeit, so wie es Bischof Huber meint: „Das sich unsere Gesellschaft“ Gedanken machen muss wie das soziale Miteinander regeln will. Die Politik hat nicht in den letzten Jahren dazu beigtragen, sie verschlimmerten die ganze Lage schon durch das schlimme Harz IV Gesetzt.
Als das Wetteifern der Politik mach sozialer Gerechtigkeit wird weitergehen, aber sie werden nicht ändern können, denn dann müsste man ja sofort Harz IV beenden. Und ein Grundeinkommen einführen das gerechter wäre wie es einige andere Fordern – die können sich nicht die Linken auf die Fahne schreiben, sondern die entstammt aus den Köpfen der Basisdemokraten. Wie dem DM-Chef: „Götz Werner“, das wäre die richtige Antwort. Dies wäre Demokratisch und auch gerecht.
Alles andere ist Quatsch was uns die Politiker erzählen wollen, denn dies ist die richtig Lösung, den man darf den Leuten erzählen das je wieder “Vollbeschäftigung” geben wird. Oder wollen wir eine Vollgeschäftig von vielleicht ca.15 Million Harz IV-Empfängern, den dies würde ja dahinaus laufen. Durch Dumping und Mindestlohn. Wer sollte den dies Zahlen. Aber die Poltik die wir im Moment haben wird keine Lösungen finden. Wir müssen unser Land ja in allen Bereichen radikal Reformieren, eben nicht flicken, sondern anpassen für eine Wissensgesellschaft, die Modern ist. Da aber unsere Verantwortlichen nicht die Stunde verstanden hat die es geschlagen hat, werden wir auch keine Wege in die Richtung gehen.
Die Großparteien haben es vergeigt, das ist wirklich eine Gefahr für “Extremisten”, so wie wir es schon einmal in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts erlebt haben. Ungerechtigkeit in einem Volk bringt Exremismus hervor, genauso an so einer Schwelle stehen wir auch heute wieder, das muss uns gewußt sein. Wir als Volk lassen uns viel von der Politik gefallen - eigentlich müssten wir wieder wie 1989 auf die Straße gehen und wieder für unsere Rechte als Volk friedlich Demonstrieren - ich wäre sofort dabei!
Report Mainz : Berichtet wie die Jobcenter angehalten sind – „Harz IV-Empfänger“ um die Bezüge zu bringen
Die Reporter von Report Mainz zeichnen ein prekäres Bild über den Zustand von Harz IV-Empfängern, es ist Menschen unwürdig und auch verwerflich das man sogar nach internen Anweisungen die Leute aus den Bezügen trägen will. So werden die Mitarbeiter der Argen die Ausputzer der Schwachen in unserem Lande – ist kein schöner Job, die aller schwächsten und wirklich Armen so auszuputzen. Wer sich da nicht zu Wehr setzt, hat verloren. Es mag sein dass es auch Leute gibt die keinen Lust auf Arbeit haben. Aber die heutige Situation, ist eine andere durch die immer noch zu hohe Arbeitslosigkeit und das Dumpinglohnverhalten in manchen Bereichen der Wirtschaft müssen die Menschen noch stütze beantragen, um das sie gerade so um die Runden kommen. Dies geht auch vielen Selbständigen so, auch die Ihr eigenes Standbein aufbauen soll.
Ich habe es selber aus meiner Erfahrung heraus erlebt, dass man auch als „Gründer“ einen sehr schnell aus dem Bezug trägen will, obwohl man alles untermimt. Förderung gibt es für Gründer keine/kaum, die Banken geben einen auch nichts. Chancen auf einen Job, bekommen wir als noch so begabte mit unseren schlimmen Lebensbiografien auch keinen – erst recht wenn man dann eine Umschulung gemacht hat die einen das Arbeitsamt finanziert wird. Diese Umschulungen werden in der Regel zu nicht führen. Besonders wenn man nicht in der Lage ist auch die Leute richtig zu fördern. Es ist schlimm einfach zu sehen, das dass eigene Volk, die Ausputzung der anderen Finanziert. Der Schaden ist heftig und unwürdig.
Das man das marode System mit Sicherheit sanieren muss, sowie entschulden – ist richtig und wichtig! Besonders für uns junge Generation, aber auch für unsere Kinder. Aber wenn man die Schwachen und die Armen fast wie „Müll“ behandelt, diese in unwürdige Jobs trägt wo sie nicht einmal Ihr Leben davon bestreiten können, ist es Schikane und Verrat am Bürger. Sowas darf es in einer freiheitlichen-demokratischen Gesellschaft nicht geben. Da braucht man auch kein Politiker zu sein um dies zu verstehen – ist bloß schade das wir uns dies als Bürger schon Jahre gefallen lassen.
Da darf man sich nicht wündern das die Menschen in userem Lande keine Lust, und kein Interesse an der Politik haben.
Sehen Sie sich den Beitrag an, dieser ist nicht überspitz, sonder richtig gut von meinen lieben Kollegen dargestellt worden. Die Realität ist sicherlich um vieles schlimmer. Dies erlebte ich selber, aber mir berichteten so einige andere Gründer das man sie auf dem Harz IV-Bezug drängen wollte, obwohl sie wirklich alles versuchten, mit Ihrer Gründung durchzustarten. Ist man Gründer oder Selbstständig geht es einen noch schlechter, weil man oft dann auch die Bezüge falsch errechnet, oder man will die Leute so aus ihrer Gründung trägen, Fall-Manager sind sogar angehalten um Durck aus zu üben. Ich habe da einiges erlebt. Aber durch meine Buchveröffentlichung wo ich auch mein erleben mit dem Arbeitsamt schilderte, hatte ich dann Ruhe. Also die Schikanen trifft man nicht nur bei der Antragstellung an, sonder dies betrifft auch Menschen die überhaupt den wirklich viel schwerreren Gang wagen, aus Harz IV etwas zu versuchen.
Denn vielen bleibt nichts anderes übrig, auch vielen legasthenen und dyskalkulen Erwachsenen, den in der jetztigen Situation bekommen sie keine Chance auf einen Job, dies hat damit zu tun, das man sie ein Leben lang ausgegrenzt hat, in sinnlose Maßnahmen gesteckt die ihnen aber individuell nichts brachten - daher entstand keine Integration. Viele haben aufgeben sich diesen Schikanen zu widersetzen. Ich kann es nur empfehlen dies zu tun - dazu gibt es das Sozialgericht.
Willkürliche Schikanen: Wie Behörden Hartz IV- Empfänger um ihre Ansprüche bringen
Gutachten von Medizinern und Psychologen bei Legasthenikern – Trotzalledem hinterfragen!
Welche betroffene Familie von legasthenen und dyskalkulen Menschen oder auch Menschen mit Hochbegabung kennen das Gefühl nicht? Besonders wenn die Ergebnisse von Schulpsychologen, und Behörden geht – die Ergebnisse sind „sehr oft“ nicht richtig. Eltern und Angehörige sowie Betroffene fühlen sich nicht sonderlich wohl, sowie nicht selten ausgegrenzt und unverstanden! Über diese Gutachten hängt die schulische und berufliche Entwicklung eines Menschen ab. Aber es geht darum ob dieser Menschen überhaupt eine Chance in unserer Gesellschaft , oder nicht.
Genau in diesem Bereich sind sehr viele Dinge im Argen! Nicht nur weil die Fachleute kaum aufgeklärt sind über diese Thematik: Legasthenie, Dyskalkulie sondern es fehlt nicht selten auch kein Interesse, genau diesen Menschen wirklich zu helfen – weil man immer noch behauptet das diese betroffenen Menschen, behindert oder krank etc. sind.
Da die Aufklärung in unseren Jahren schon seit über vielen Jahren kaum in unseren Land bisher gegeben war – sind eben leider die Fachleute auch nicht Qualifiziert genug. Das gilt für alle Bereiche der psychologischen und medizinischen Begutachter.
Die Gutachten fallen zumeist immer zum Nachteil der Betroffenen aus. Sind sie von den öffentlichen Bildungsystemen, oder auch von öffentlicher Beruflichen Integration abhängig, sind die Gutachten sehr oft zum Nachteil der Betroffenen. Außerdem sind die Art und Weise der psychologischen Gutachten wie Inteligenztest kaum aussagekräftig besonders wenn man die Intelligenz bei diesen Menschen Messen will, dies ergibt sich einfach durch die sehr unterschiedlichen Sinneswahrnehungsfunktionen, da kommen immer unterdurchschnittliche Ergebnisse heraus, die eher den Betroffenen eine Lernbehinderung bescheinigen – was aber bei Menschen mit keine anderen Krankheiten die psychisch und physisch bedingt sind Krankheiten haben der Fall ist.
Sind die Menschen aber „gesund“ und haben nur eine primäre Legasthenie, müssen Trotzalledem die Gutachten der Fachexperten in Frage gestellt werden. Sie sollten sich unbedingt bei einem diplomierten Legasthenietrainer® in Ihrer Nähe aufsuchen, wenn dieser auch wirklich eine Legasthenie oder Dyskalkulie feststellt, sind auch die Testergebnisse von den anderen Fachleuten zu hinterfragen. Denn der diplomierte Legasthenietrainer ® bemerkt auch bei seiner Beobachtung dass ein legasthener und dyskalkuler Mensch andere Sinnesleistungen hat, diese funktionieren auch nicht bei den in der Regel verwendeten Testungen der Fachleute.
Wenn sich es herausstellt das der Betroffene wirklich von einer Legasthenie und Dyskalkulie betroffen ist sollte man diese Begutachtung sehr ernst nehmen, und möglichst sich auch zu Wehr setzten. Lassen Sie sich von einem Legasthenieexperten helfen. Zur Not sollte man es nicht scheuen einen Fachanwalt zu nutzen, und vor der jeweiligen Behörde zu Klagen z.B. Arbeitsverwaltungsgericht und Sozialgericht etc.
Außerdem ist noch ein anderer Fakt klar! Die Fachleute der Ämter versuchen sehr oft nicht unbedingt zu gunsten der Betroffenen zu entscheiden, auch was die Gutachten betrifft besonders wenn es dann um Berufsausbildungen oder Rehamaßnahmen geht. Denn, wie wir ja wissen fehlen ja die Gelder in den öffentlichen Haushalten, und man muss davon ausgehen das man sehr oft Gelder sparen will. Zu Lasten der Betroffenen. Dies betrifft auch nicht selten wenn es dann um die Bezahlung des Trainings und Coaching geht. Leider sind die Bestimmung, in dem Bundesland unterschiedlich, aber nach dem Sozialgesetzbuch haben diese Menschen ein recht auf Förderung, denn wenn man ihnen nicht hilf - sind sie noch “Behinderung bedroht, und nicht selten durch Ausgrenzung von psychischer Behinderung ! Dies muss eben vermindern werden - um man muss sich zu wehr setzen.
Dies schildere ich hier aus meinen eigenen Erfahrungen meinen Leben aus der Praxis und mit der Arbeit betroffener Menschen. Falsche Begutachtungen bringen nicht nur den Betroffenen auch folge Erkrankungen wie: Depressionen , Süchte etc. Sondern auch soziale Ausgenzung die oft ein ganzes Leben anhält. Sie landen in den flaschen Schulformen, erlernen niedrigqualifizierte Berufe die sie nicht ausfüllen werden, dann kommt die Rehamaschinerie zum Einsatz z.B. Berufsbildungswerken , Bersförderungswerken und anderen öffentlichen geförderten Einrichtungen, die diesen Menschen nicht nutzen werden. Dies betrifft besonders sozial Schwache betroffene. Menschen die das nötige Kleingeld haben, könnte diese Maßnahmen gezielt durch das private Bildunssystem und gute weiterführende Schulen vermeiden.
Als Armer muss man sehr viel Kraft haben und Kämpfen! Ich kenne dies aus fast 20 Jähriger Erfahrung! Man darf nie denn ganz zum Anwalt und zum Gericht scheuen! Auch wenn es hart ist! Aber wir haben wie alle anderen ein recht in Würde zu leben, und da muss man auch Widerstand leisten.
Ein Jahr Bloggen über das Thema: Legasthenie
So, heute Blogge ich genau ein Jahr über das Thema: Legasthenie und andere Themen die dazugehören, über mein Erleben als Legastheniker ist in dieser Gesellschaft. Über unsere Nöte, und was uns als legasthene und dyskalkule, und Hochbegabte ausmacht.
Das Outen tat mir sehr gut! Zumindest so Öffentlich! Vor Behörden und Freunden bekannte ich mich schon viele Jahre. Habe das letzte Jahr wirklich viele Bestätigungen bekommen, es sind wirklich viele interessante Begegnungen zustande gekommen, viel neue Erkenntnise, habe mein Studium zum diplomierten Legasthenietrainer schon seit Febuar ‘08, begonnen - hätte nie gedacht das dies solch ein Ausmass haben würde.
Wir sind nun in der Gründerphase unserer Legasthenie Coaching – Unabhängige Facheinrichtung, mit Mirko, der erst TV-Auftritt besteht bevor. Dann folgt bald der nächste, aber mehr verrate ich hier noch nicht.
Es freut mich einfach, dass dieses Weblog auf so viel Interesse gestoßen ist, so kann man auch am besten Themen transportieren. Und da schau her das Thema, ist nicht nur mein „eigenes“ Thema sondern auch, so langsam der Medien. Es wird auch Zeit das die Medien sich dieser annehmen.
Wir werden uns dieser Themen sowieso annehmen, da ich selber Fachjournalist bin, mit einer Mitgliedschaft in einen Verband, bekomme ich natürlich andere möglichkeiten mich gezielter für dies Thema, bzw. Themen einzusetzten.
Bis Später! Lars
Neue Themen, für die neue Woche
Die kommenden Wochen werde anfangen die Teileistungen/Sinneswahrnehmung unter die Lupe zu nehmen. Dies wird sich bestimmt über ein paar Wochen erstrecken. Denn es ist ein sehr kompoplexes Thema was man nicht mal kurz abhandeln kann.
Blogbeiträge:
- Optische Teilleistungen,
- AkustischeTeilleistungen
- Raumlage
- Tastsinn
- Körperschema
- Intermodalität
- Serialität
Ich freue mich wenn Ihr hier immer mal nachseht - denn es wird bestimmt interessant werden.
Die Legasthenie ist keine Entwicklungsstörung
Immer wieder sehe ich hierauf meinem der Weblog, dass man frühkindliche Entwicklungstörung bei Legasthenikern sucht. Da die Legasthenie einer verbte Veranlagung ist, ist bei diesen Menschen keine Entwicklungsstörung oder Verzögerung vorhanden, dies wurde leider immer wieder in den letzten Jahrzehnten und den verschiedensten Fachbereichen behauptet, zum Teil natürlich immer noch, weil man die Legasthenie immer wieder irgend einer Art von Störungen in Verbindung bringt.
Dem ist aber ganz klar zu widersprechen, Legastheniker besitzen gesunde Sinnesorgane (Primärlegasthenie). Durch die individuelle Veranlagung werden aber die Sinneswahrnehmungen anders verarbeitet. Genau aus diesem Grunde kommt es zu den verschiedensten Schwierigkeiten, beim erlernen der Kulturtechnik. Man geht davon aus das rund 15% der Weltbevölkerung und irgendeiner vor die Legasthenie betroffen sind. So eine große Masse von Menschen kann man doch nicht aufgrund einer anderen Veranlagung, als krank, gehindert, oder gestört ansehen. Es ist eben eine sehr individuelle Veranlagung - wir haben wie alle anderen Menschen ohne Legasthenie gesunde Sinnesorgane, Menschen die keiner haben können gleichermaßen ihre Sinnesorgane differenziert steuern. Durch unsere andere Geneveranlagung, sind unsere Sinnesorgane unterschiedlich ausgeprägt, dies ist bei jeden Legastheniker sehr unterschiedlich. In diesem Falle darf man niemals von einer Störung reden.
Eine frühkindliche Schädigung, die mit einer Entwicklungsstörungen einhergeht, betrifft in der Regel mit einer LRS und Rechenschwäche, darum spricht man ja in diesem Falle, von einer erworbenen Schwäche. Was ich hier über die Legasthenie geschrieben habe, betrifft auch Menschen mit einer Dyskalkulie, da bin ich mir sehr sicher, dass man dies genauso sehen muss.
Darum ist es notwendig: Sich sehr früh bei einem Legasthenieexperten zu melden, möglichst natürlich bei einem diplomierten Legasthenietrainer, dieser kann genauer unterscheiden ob es um eine erworbenen oder gar erbte Veranlagung geht.Es müssen natürlich auch Gutachten vorhanden sein, oder auch neue angefordert werden. Denn es gibt ja wirklich Erkrankungen die eine LRS oder Rechenschwäche hervorrufen. Es ist sehr wichtig, das der Legasthenietrainer auch darüber bescheid weis weil er dann genauer das Training für das Kind oder den Erwachsenen abstimmen kann, den es gibt das sehr unterschiedlich Ansätze beim Training, bei Legasthenie und Dyskalkulie geht es um die Aufmerksamkeit, Konzetration, Training der Sinne (7-15 Lebensjahr möglich!), dann das Training der Symptome, als Rechtschreibfehler, Rechenoperationen etc.
Weil man bisher dies noch viel zu selten Unterscheidet, bekommen auch die betroffenen, sehr oft auch falsche Hilfestellungen, die nicht viel bringen.
Wertschätzung und Geborgenheit: Ist für eine gesunde Entwicklung notwendig
Wertschätzung und Geborgenheit, ist natürlich generell für eine gesunde Entwicklung schon im frühen Kindesalter sehr wichtig - egal bei welchem Kind, das ist natürlich keine Frage.
Bei legasthenen und dyskalkulen Kindern besonders wenn sie die in den ersten Jahren die Grundschule besuchen, ist dies besonders wichtig (Weil genau in dieser Zeit auch die Legasthenie offenbart!), genau in dieser Phase ist es wichtig ihnen zu zeigen, dass sie genauso normal sind wie alle anderen. Dies sind natürlich ganz wichtige Faktoren für eine gesunde Entwicklung, man sollte diese Kinder so früh wie möglich darüber aufklären dass sie von Grund auf anders sind, dass sie gleichwertig und geachtet sind. Wenn man genau diese Dinge diesen Kindern vermittelt, werden sie zu gesunden Persönlichkeiten heranreifen. Man darf ihnen niemals vermitteln nur weil sie von ihren Erbanlagen her eine andere Wahrnehmung besitzen, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, dies hat natürlich fatale Folgen, in der persönlichen Entwicklung dieser Menschen. Wenn schon Kinder gezeigt bekommen das sie dumm, krank, oder behindert sind, wer sind sie sehr schnell Folgeerscheinungen einer sekundäre Legasthenie oder sekundären Dyskalkulie entwickeln. Diese muss man von vornherein verhindern! Das sind natürlich auch die Eltern und Angehörigen, sowie die Lehrer dafür verantwortlich, dass man diese Kinder niemals ausgrenzt, ist die natürlich dann auch weiter in der beruflichen Entwicklung.
Diese Menschen müssen so akzeptiert werden, weil sie nun ebenso sind. Man sollte sie schon sehr frühe entsprechend fördern, mit einem individuellen Legasthenietraining, was nicht nur die Grundschulzeit sie begleiten soll, sondern auch über die Mittelschule und Realschule, Gymnasium in aus. Manchmal kommt es sogar vor das in den ersten Schuljahren, meint die Legasthenie oder Dyskalkulie sehr gut durch Training in Griff bekommen kann. Aber in der Zeit wo mehrere Sprachen in der Schulbildung verlangt werden, ist dann oft keine richtige Förderung mehr da. Dies hat dann sehr oft die Folge dass diese Menschen auch keine Möglichkeit haben einen höheren Bildungsabschluss zu erreichen, dass sich ja auch die Legasthenie beim erlernen von Fremdsprachen bemerkbar macht. Dies ist natürlich sehr individuell von jeder Person unterschiedlich, aber es muss unbedingt berücksichtigt werden.
Die Legasthenie oder Dyskalkulie kann man durch pädagogisch-didaktische Herangehensweise und Methoden, weitestgehend sehr gut in den Griff bekommen. Man kann sie nicht Heilen oder austherapieren, eine genetische Veranlagung kann man bisher noch nicht so vorändern, und dass sie behebbar ist. Früher Hilfe, ist in diesem Falle doppelte Hilfe!



