Archive for April 24th, 2008
Wohverdienter Urlaub
So nun bereite ich mich auf meinen langersehnten Kurzurlaub mit meiner Frau vor. Wir fahren die kommenden Tage 5 Tage nach Dresden, und genießen unsere Familien in unser schönen Heimat an der Elbe, die hoffentlich auch bald wieder unser “Hauptwohnsitz” wird. Denn Dresden ist ja unsere Liebe.
Also ich bin erst ab Donnerstag zu erreichen. Wenn Sie fragen haben zu unserer Arbeit: senden Sie doch eine mail: an office(at)legasthenie-coaching.de
Ich werde es wirklich genießen, entlich mal was anders Denken, Ideen schöpfen, Gott sei Dank!
Beste Grüße, Lars
7 Jahre Bad Pyrmont
Wir leben nun schon 7 Jahre hier in Bad Pyrmont, da ich ja durch meine berufliche Reha nach Bad Pyrmont kam, zogen wir damals gleich nach Bad Pyrmont. Das sag man damals nicht gern, da so einige Umschüler wenn sie hier hinzogen auch gleich hier blieben - nach einer Umschulung in einer öffentlichen Rehaeinrichtung, bekommen die meisten sowieso keine Arbeit, und leben eben dann von Harz IV, dies freut die Kommunen natürlich nicht. Das ist ein Fakt. Aber es hängt auch an der Qualtität der Einrichtung, die nicht sonderlich Zukunftsorientiert sind.
Die Region Hameln-Pyrmont ist sowieso Wirtschaftlich nicht sonderlich stark, es kommen dann eben noch andere Dinge hinzu. Bad Pyrmont ist nicht sonderlich offen für Menschen die von anderen Regionen kommen, dies hat aber nichts damit zu tun das man aus dem Osten kommt dies geht aber auch Menschen so die anderen Regionen kommen, die sich hier nicht sonderlich wohl fühlen. Zu den Pyrmontern an sich kann man kaum eine soziale Beziehung aufbauen. Man muss da aber eben die Geschichte von Bad Pyrmont sehen, da sich leider viele von Ihnen als “Adel” sehen, wohl davon wenig hier übrig geblieben ist. Trotzdem leben viele von Ihnen immer noch auf dem Standart des alten “Kurfürstenbades”.
Mit Adel ist nicht mehr viel. Wir haben die letzten Jahre überstanden. Es war hart für uns, aber man kam auch bisher nicht so einfach wieder hier weg - denn alt wollen wir hier in Bad Pyrmont nicht werde. Dresden ist unsere Heimat da wollen wir auch wieder hin, mal schaun wann das gehen wird.
Aber wir haben oft eine Tiefe Sehnsucht nach der alten Heimat Dresden. Denn hier vor Ort kann man nicht bewegen, den hier ist man in vielen Bereichen eingefahren.
Die Einöde war nicht leicht für uns, aber ich hatte “Gott sei Dank” meine Frau Anke an meiner Seite. Mit Ihr bin ich ja auch schon 7 Jahre verheiratet, sie hat auch mich unterstützt und mit getragen, den sonst hätte man dies hier alleine niemals geschafft. Wir kannten vorher ein anders soziales Miteinander, als wir es hier erlebten. Hier kann man 100 Jahre alt werden, aber man wird hier keinen Anschluß finden.
In diesen Letzten hart und sehr schweren Jahren habe ich aber meine “Lebensweg” gefunden und konnte und musste auch meine Vergangenheit verarbeiten, um das überhaupt die Zukunft einen anderen Wegen verläuft.
Auch eine Wüstenzeit, ist wichtig, man wir an seinen Carakter geschliffen, und dann hatten wir ja eine enge beziehung zu unseren Gott. Ja, genau dieser trug uns durch diese Zeit.
