In der Vergangenheit habe ich nicht sonderlich viel mit den TV zu tun gebat. Habe viele Kameratems schon gesehen, und konnte mir gewisse Dinge schon vorstellen. Denn Film und Fotografie haben ja schon gewisse Ähnlichkeiten, aber eben größe Unterschiede.
Aber nun zu den ersten Drehtag am 16. April in Hildesheim. Ich hätte nie gedacht das es mir so leicht fällt mich von der Kamera zu bewegen. Dies klappte mit einer schönen Leichtigkeit und Freude.
Irgendwo in Hildesheim fanden wir einen ähnlich dristen Wohnblock, dieser Passte ganz gut in die DDR-Zeit, dies hatte schon das TV-Team von TVN herausgesucht, und dies passte auch richtig gut. Das waren meine erstenvresuche. Gehenen vor der Kamera, ohne in diese zu Schauen. Das war erstmal ungewohnt für mich, den immer wieder blickte ich doch die Kamera, ganz unbewußt, und wir mußten wiederholen. Wäre ja sonst aufgefallen.
Die Nächste Etappe, war das ein Bank wo ich Überweisungsträger ausfüllte die ich dann zerküllte und wieder in den Papierkorp schmiss.
In der Stadt Hildesheim wurden wir ganz nett von einem Polizisten begrüßt, denn wir suchten eine Schautafel mit Stadtkarte, wo man genau zeigen konnte wie schierig es ist sich als Legastheniker sich zurecht zufinden. Aber wir fanden keine die da für uns passte, aber wir haben aber andere Situationen gefunden die wir Filmen konnten.
Und das nächste Schöne war wir fanden eine schöne Kirche, mit einen Kreuz, den mein Lebensweg hat sehr eng mit meinen christlichen Glauben und dem vertrauen auf Gott zu tun.
Denn in der Sendung: Hof mit Himmel geht nicht nur um meine Lebensgeschichte, sondern auch um meinen Weg mit dem lebendigen Gott der Bibel der dies alles hat mich durchstehen lassen. Wo ich ganz klar einen roten Faden im nachhinein sehe.
Nach den Dreh ging es in die Behindertenwerkstatt “Himelstür”, der Diakonie. Denn ich war ja für zwei Jahre in einer WfB in Oppach / Oberlausitz, wo ich unter Geistig und anders Behinderten Menschen arbeiten mußte, dies pasierte mir weil ich mich vor- und während der Wendezeit gegen das DDR-System geäußert hatte. Aber es war kein schlechtes Gefühl in dieser Werkstatt meine Arbeit nachzustellen. Ich sehe es als eine wichtige Erfahrung an. Denn dies Menschen haben auch ein Recht auf Leben und Integration wie alle anderen Menschen, denn sie haben uns viel zu geben.
Dannach gab es einen O-TON, also nun mußte in mal Orginal in die Kamera Sprechen, ware sehr gut gelaufen, auch wenn ich mich an die Zeit der WfB erinnern mußte.
So, es ging wieder dannach nach Hause nach Bad Pyrmont. Es war wirklich ein sehr gelungener Tag. Auch war wirklich klasse, besonders das Team, der Jounalist und das TV-Team von TVN Hannover.
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