Legasthenie ist keine Schande

Ein Legastheniker bloggt; über die Legasthenie

Archive for April 20th, 2008

Mal ein neues Bild von mir

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So ich habe mal ein neues Bild mit meiner Webcam gemacht, für die Leute die mich schon lange nicht mehr gesehen haben.

Die Schwere Zeit die hinter mir liegt, hat also keine Schatten geworfen auf mein Aussehen. Ich bin echt gespannt was die kommenden Monate so bringen werden, meine ersten Erfahrungen mit dem TV waren echt gut, also ich habe keine berührungsängste mehr mit den Medien, dass darf man auch nicht haben, den ich bin ja selber mein Medien-Mensch. Ich habe die Tage bei Dreh viel auch wieder über mich gelernt. Füher hätte ich versagt, den ich konnte nicht wirklich vor der Kamera reden, kurz gelegenheiten hatte ich, aber das war dann eher gestammle. Heute weiss ich ja das die Kamera mich nicht Beisen kann oder auch nicht anspringen. Ja, und meine Neugierde war eben auch Groß, wenn der Tonman oder der Kameramann die einstellungen wechselte.

Ich mußte mich schon ganz schön Konzentrien. Aber ich gewöhnte mich besser als gedacht daran. War spannend. Aber im Nachhinein weis ich auch das mein Lebensweg bisher so gut war. Besonders wenn ich daran denke, wenn ich heute müßte als Siebdrucker arbeiten, stubide an einer Druckmaschine stehen, das Rakel einbauen, ausbauen, Farbe aufs Sieb, Sieb entschichten, und wieder Belichten und Entwickeln, etc. Das wäre nix für mich, weil es da um masse geht. Die richtige Seriegrafie ist, eher was schönes, weil es ja Kunst ist, aber der industrielle Siedruck ist langweilig, weil es da nur um Masse geht. Ich hätte mich da jeden Morgen gefragt warum ich dies tun muss, so eine arbeit ist nicht für Mich, weil ich eben auch keine Handwerker an sich bin - Und Hirn braucht man da auch nicht viel dafür.

Ich frage mich oft, wozu man da eine Ausbildung braucht? Man braucht die Leute nur anlernen und losdrucken lassen. Das läuft in der Wirtschaft auch so, ich habe es selber so im Praktikum so erlebt. Die Meisten lernt man an. Dann wenn man einen Job bekommt, bekommt man auch nur 8,00 €, da wird man auch zum Aufstocker und bekommt Harz IV hinzu.

Mein ich möchte nicht Tauschen mehr, auch wenn ich eben immer noch Harz IV habe und Gründer bin, aber als Tagelöhner arbeiten, und sich Ausbeuten lassen ist auch nichts und dann auch noch in einen Job denn man nicht wollte. Aber das kenen viele Leute die man umgeschult hat. Die Arbeitspsychologen meinten eben die Leute sind Doof, und die Plätze müssen voll werden, dann stecken wir eben den jedenigen dahin. Und wenn er nicht will wird er vom Amt oder von anderen Leuten unter Druck gesetzt. Schöne Intgeration.

Dann arbeite ich lieber frei, ohne so einen Quatsch, auch wenn es etwas Bohèmienhaft ist aber das ist mir wurscht. Lieber frei als ein Sklave sein.

Dieses Foto war eines von meiner Austellung mit den Balletttänzern der Dresdner “KLEINEN SZENE” (Sächsiche Staatsoper)

Bald geht es ja wiedermal seit langer Zeit in den Urlaub, nach Dresden, in die Stadt unserer Zukunft. Denn das Dorfleben hier in Bad Pyrmont, mit einen übermäßigen Seniorenanteil, geht einen auch auf den Kecks.

Written by Lars Michael Lehmann

April 20th, 2008 um 5:53 Uhr nachmittags

Bericht: 2. Drehtag mit dem ERF und dem TVN-Team

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So wie ich schon mehrfach berichtete wollte ich seit meiner frühen Kindheit Fotograf werden, aber das gab es ja schon bei “über mich” zu lesen.

Der 2. Drehtag war nicht so leicht für mich, den da ging es in eine Rehaeinrichtung in Bad Pyrmont, wo ich ja so einiges erlebte, aber im Dreh ging es ja nicht um dieses Haus an sich sondern wie ich dann diese Entäuschungen mit meinen Glauben vereinabren konnte. Wir drehten dann in der Dunkelkammer der Fotografen, sowie mich mit Kamera und machen einen wirklichen Schicken “O-TON”, im Studio.

Dannach ging es in den Siebdruckbereich, in ein Klassenzimmer, da stellen wir meine Scheibsitutation in der Schule zur DDR-Zeit nach, dannach ging es an die Druckmaschine. Wo ich mal einen einfachen Abreitsgang simulierte.

Dannach ging es in den Pyrmonter Kurpark, und wir stellen nach wie ich Bier trank, den ich war ja mal Alkoholkrank.

Nach unseren Dreh im Kurpark ging es in meine Wohung und in das Kreativbüro. Da zeigten wir meine neue und Moderne Arbeitssystuation. Und machten auch nochen O-TON.

So das waren nur mal Kurz meine Eindrücke, wenn ich dies Betrachte sehe, ich echt den roten Faden in meinen Leben. Und kann nur sagen: Gott sei Dank!

Written by Lars Michael Lehmann

April 20th, 2008 um 11:43 Uhr vormittags

Bericht: 1. Drehtag mit dem ERF und dem TVN-Team

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In der Vergangenheit habe ich nicht sonderlich viel mit den TV zu tun gebat. Habe viele Kameratems schon gesehen, und konnte mir gewisse Dinge schon vorstellen. Denn Film und Fotografie haben ja schon gewisse Ähnlichkeiten, aber eben größe Unterschiede.

Aber nun zu den ersten Drehtag am 16. April in Hildesheim. Ich hätte nie gedacht das es mir so leicht fällt mich von der Kamera zu bewegen. Dies klappte mit einer schönen Leichtigkeit und Freude.

Irgendwo in Hildesheim fanden wir einen ähnlich dristen Wohnblock, dieser Passte ganz gut in die DDR-Zeit, dies hatte schon das TV-Team von TVN herausgesucht, und dies passte auch richtig gut. Das waren meine erstenvresuche. Gehenen vor der Kamera, ohne in diese zu Schauen. Das war erstmal ungewohnt für mich, den immer wieder blickte ich doch die Kamera, ganz unbewußt, und wir mußten wiederholen. Wäre ja sonst aufgefallen.

Die Nächste Etappe, war das ein Bank wo ich Überweisungsträger ausfüllte die ich dann zerküllte und wieder in den Papierkorp schmiss.

In der Stadt Hildesheim wurden wir ganz nett von einem Polizisten begrüßt, denn wir suchten eine Schautafel mit Stadtkarte, wo man genau zeigen konnte wie schierig es ist sich als Legastheniker sich zurecht zufinden. Aber wir fanden keine die da für uns passte, aber wir haben aber andere Situationen gefunden die wir Filmen konnten.

Und das nächste Schöne war wir fanden eine schöne Kirche, mit einen Kreuz, den mein Lebensweg hat sehr eng mit meinen christlichen Glauben und dem vertrauen auf Gott zu tun.

Denn in der Sendung: Hof mit Himmel geht nicht nur um meine Lebensgeschichte, sondern auch um meinen Weg mit dem lebendigen Gott der Bibel der dies alles hat mich durchstehen lassen. Wo ich ganz klar einen roten Faden im nachhinein sehe.

Nach den Dreh ging es in die Behindertenwerkstatt “Himelstür”, der Diakonie. Denn ich war ja für zwei Jahre in einer WfB in Oppach / Oberlausitz, wo ich unter Geistig und anders Behinderten Menschen arbeiten mußte, dies pasierte mir weil ich mich vor- und während der Wendezeit gegen das DDR-System geäußert hatte. Aber es war kein schlechtes Gefühl in dieser Werkstatt meine Arbeit nachzustellen. Ich sehe es als eine wichtige Erfahrung an. Denn dies Menschen haben auch ein Recht auf Leben und Integration wie alle anderen Menschen, denn sie haben uns viel zu geben.

Dannach gab es einen O-TON, also nun mußte in mal Orginal in die Kamera Sprechen, ware sehr gut gelaufen, auch wenn ich mich an die Zeit der WfB erinnern mußte.

So, es ging wieder dannach nach Hause nach Bad Pyrmont. Es war wirklich ein sehr gelungener Tag. Auch war wirklich klasse, besonders das Team, der Jounalist und das TV-Team von TVN Hannover.

Written by Lars Michael Lehmann

April 20th, 2008 um 10:59 Uhr vormittags