Wenn man Böcke zu Gärtnern macht

By Admin

Ich habe ein sehr wohl bekanntes Bildnis für das Bildungsystem gefunden.

Der Redensarten-Index beschreibt dies wie folgt:

Umschreibt jemanden: einen den man zu einer Arbeit umformen will, die aber Ihm nicht seiner Interessenslage und Herkunft nicht einstricht.“

Der Bock: „Der Ziegenbock, frisst alles schöne neugeplatzen Stellen weg, weil es Ihm Wurscht ist was der Gärtner gepflanzt hat.

Es ist schon schlimm, wenn man Böcke zu Gärtnern macht, aber noch schlimmer, wenn dann die Gärtner „die Böcke zu Gärtnern“ machen wollen. So ist es nicht selten auch in den öffentlichen Bildungseinrichtungen am deutschen Markt. Ist schon Schlimm. Besondern wenn man die Gärtner kritisiert, die uns zu Böcken machen wollten. Die Gärnter können unprofessionelle Lehrer sein, Ausbilder und einiges mehr, vielleicht auch manchmal irgendwelche Psychologen, und Beamte auf den Jobcentern.

Aber etwas viel besseres ist, wenn Mann die Menschen in Ihrer Berufung arbeiten lässt, denn der Schaden ist zu größ.

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2 Antworten zu “Wenn man Böcke zu Gärtnern macht”

  1. Von 35 Mio. Arbeitern, sind 4,2 Mio. motivierte Arbeiter die gern Arbeiten « sagt:

    [...] zu werden, was man nicht will, oder sogar was man nicht kann. Man kann eben nicht den “Bock zum Gärtner machen“, aber man versucht es mit prachialer Gewalt. Wenn man auf die Menschen achten würde, und [...]

  2. Lars Michael Lehmann sagt:

    Unser System ist eben nicht am Menschen ausgerichtet, sondern an Wirtschaftlich und Rendite. Obwohl man mehr davon hätte die Menschen individuell zu fördern. Das beginnt eben schon im Kindergarten, und geht eben weiter in der Schule, Berufausbildung, Studium etc.

    Da haben wir noch viel zu lernen, eben auch was Menschlichkeit ist.

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