Rechenschwäche versus Dyskalkulie

By Admin

Es wird bis heute immer noch behauptet das die „Rechenschwächen und die „Dyskalkulie“, ein und das selbe

sind.

Dies ist aber falsch! Denn die „Rechenschwäche“ ist genauso wie die  eine „Erworbene“ Lernschwäche, die Dyskalkulie ist auch eine veranlagte differenzierte Wahrnehmung und Inteligenz, wie die Legasthenie.Damit bestäftige ich mich im Moment, den ich bin selber auch von einer Legasthenie und von einer Dyskalkulie betroffen.

Da ich ja im Moment den „diplomierten Legasthenietrainer“ des EÖDL stutiere, bekomme ich immer mehr über die Zusammenhänge dieses Bereiches mit.

Mein Erleben in der Schule: ich hatte immer Schwierigkeiten mit dem Grundrechenarten, mit Merken von Zahlen, Maßeinheiten, Mengen, Zeit. Das war für mich immer eine Qual. Aber ich war in der Gemometrie wieder überduchschnittlich und langweilte mich in der Schule. Auch wieder bei der Legasthenie hängt es bei der Dyskalkulie zum Teil an der: Aufmerksamkeit, Kontenztration, und auch an der Differenzierung der Sinne, die wir für das erlernen es Rechenens, eben für Rechenoperationen benötigt. Die Dyskalkulie ist genauso eine Inteligenz unabhängige Wahrnehmung der Zahlensymbolik, die konzentration und die Aufmerksamkeit setzt sich auch bei diesen Menschen herab wenn Sie auf Zahlen geraten.

Druch die genbedingte Veranlagung, wo man heute noch genau weis, welche Commosonen davon Betroffen sind. So weit nach meines Wissens die Forschung noch nicht.

Die Dyskalkulie ist keine Krankheit, keine Behinderung und auch keine Störung, genauso wie es bei der Legasthenie der Fall ist. Sie braucht nur nur wenn es um eine „primäre“ Dyskalkulie sich handel wie die Legasthenie ein spezielles Training, Aufmerksamkeit und Konzentration, Training der Sinne (bis 15. Lebensjahr möglich), und arbeiten an den Rechenfehlern. Denn Dyskalkule Menschen können sehrwohl wie die Legastheniker das Rechenen erlenen, man sollte nich Glaube wie „hell“ die Kinder und Menschen im Kopf sind, und was sie sich für Gedanken machen, um die Aufagben zu lösen. Das laufen hochkomplexe dinge in den Köpfen ab, also diese Menschen sind auch nicht Blöd, Krank oder Behindert.

Die Menschen waren und sind in unseren Bildungsystem von Ausgrenzung betroht, auch Inteligenztests die man in der Schulpsychologie anwendet funktionieren nicht. Auch dies Menschen haben die Möglichkeit eine Hochbegabung zu entwickeln, so wie es bei Legasthenikern ist.

Es gibt viele Menschen die von einer Dyskalkulie betroffen sind, und heute erfolgreich in der Forschung und in der Wissenschaft arbeiten, nicht selten in der Naturwissenschaft, oder sind eben auch Kreativ, auch die Symptome bei der Entwicklung einer Dyskalkulie bei Kindern ist sehr ählich wie bei der Legasthenie, da bin ich mir sehr sicher.

Genau diesen Bereich muss auch im Bildungsystem mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Denn die Menschen haben eine Recht auf Ingetration.

Ich bin mehrfach gescheitert, deswegen auch sogar in speziellen öffentlichen Bildungsyseinrichtungen, weil eben dachte, die nicht rechnen, schreiben, und lesen können, müssen eben einen einfachen Beruf erleben, für den „Broterwerb“, aber eben nicht Akademisches.

Das geht heute vielen so, so grenzt man Menschen in unserer Gesellschaft aus, und macht sie so zu psychisch Kranken, den wenn diese Menschen schon seit der Kindheit scheitern können die ohne Frage senkundäre Schwierigkeiten entwickeln. Ich hoffe das sich auch diesen Gebiet die Forschung widmen wird. Es wird auch mein Teilgebiet sein, neben der Legasthenie, auch in diesen Bereich zu Forschen, bei lieber Kollegee Mirko Mieland kennt sich noch tiefer mit der Matiere aus, wird werden auch in Rahmen unserer Arbeit der Legastenie Coaching Agentur uns diesen Bereich widmen.

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