In den letzten Jahren, konnte ich viel Erfahrung im Medienumfeld sammeln. Die Gesellschaft wollte mich immer daran hindern, genau so einen Beruf auszuüben.
Da aber, das Umfeld der Journalismus und der Medienlandschaft sich sowieso sehr gewandelt hat, habe ich natürlich auch als Quereinsteiger viele Möglichkeiten. Vielen Journalisten, ist es bisher selten gelungen wirklich richtig über dieses Thema aufzuklären. Dies kann man den Kollegen gar nicht vorhalten, die Legasthenie ist nun mal ein hochkomplexes Thema, wo man natürlich möglichst viele eigene Erfahrungen benötigt um überhaupt die Öffentlichkeit richtig aufzuklären.
Da die Aussagen, der Wissenschaft, leider immer noch teilweise widersprüchlich sind, geraten auch dadurch Journalisten in einen Begriffsdschungel, darum hören sich auch die Beiträge in den Medien für uns als Betroffene, nicht sonderlich gut an. Ich selber als Legastheniker, ein so richtiger ‘Medienjunkie’, das kommt wahrscheinlich von meiner Wissbegierde, und Neugier, und dem Denken komplexer Zusammenhänge, sowie der kreativen Ausdruckmöglichkeit.
Künftig werde ich eben im Bereich der Diagnose, Anamesse, Training und Coaching, sowie auch Aufklärungsarbeit zu Thema Legasthenie etc..
Darum werde ich auch, Mitglied in einem Journalistenverband, dann habe ich natürlich auch noch viele Recherchemöglichkeiten mehr. Denn ich möchte mich auch künftig im Leben Legasthener und dyskalkule Menschen auch journalistisch widmen. Denn es gibt viele interessante Biografien von legasthenen Menschen, die eigentlich unbedingt in die Öffentlichkeit müssen. Besonders auch die erfolgreichen, sowie die weniger erfolgreichen. Meine eigene Lebensbiografie ist er nur ein Beispiel für Millionen von Menschen in Deutschland, den es zum Teil sehr ähnlich erging. Gerade in den momentanen Bildungsdebatten, ist es einfach sehr wichtig, dass man sich dem Thema sehr vielschichtig widmet.
Dies habe ich glaube auch hier bewiesen das ich dies gut kann.
Auch Journalisten schreiben manchmal Fehlerhaft
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