auch wenn das Leben als Legastheniker in unserer Gesellschaft, kein Zuckerschlecken ist, kommt mir aber immer wieder trotz aller Schwierigkeiten – viel Dankbarkeit in den Sinn.
Natürlich ist es nicht leicht, wenn man Ausgrenzungen sein Leben erlebt hat, auch die Menschen zu vorgeben, den Schulpsychologen die einen völlig falsch eingeschätzt hat, die Ämter die nicht so recht wussten was sie mit einen anstellen soll – und die Folge war wieder Ausgrenzung.
Viele von uns legasthenen und dyskalkulen Menschen haben in dieser Gesellschaft, in vielerlei Hinsicht Ausgrenzung erlebt. Für uns als Betroffene ist dies natürlich keine Frage das wir oft in dieser Gesellschaft hadern, dass er wütend sind über das Unverständnis, über die Selektion im Bildungssystem, über das Unvermögen der Behörden die bisher nicht vermochten und sich zu integrieren, und manchmal auch wenn wir an unserer Familienangehörigen denken wir uns nicht verstanden haben, die es auch nicht gewagt haben Sie für unser Recht einzusetzen.
Die müssen aber Fragen stellen? Uns muss klar sein, dass wir nicht allein sind, die solche Erlebnisse hatten, denn viele von uns in unserer Gesellschaft können genau diese Demütigungen, die natürlich als Menschenrechtsverletzungen zu werten sind.
Aber können wir die Demütiger beschuldigen? Eigentlich nicht.
Du wirst die Fragen warum wir das jetzt. Studiere doch einmal die Geschichte der Legasthenieforschung, betrachtet sie die einmal genauer an, und du wirst dann verstehen warum wir die letzten 60 Jahre immer wieder diese Ausgrenzungen erlebt haben.
Und eines muss ich noch einmal die betonen. Unsere Gesellschaft ist bis heute zum allergrößten Teil in den weitesten Bereichen, so gut wie gar nicht aufgeklärt, es geistert eben immer noch der Mythos herum, von den alten Definition, auch die Wissenschaft streitet sich bis heute noch zulasten unseres Lebens. Die Medizin und die Psychologie, meinen leider heute immer noch dass wir krank oder behindert seien. Aber in Wirklichkeit benötigen wir nur ein intaktes und chancengleiches Bildungssystem, und Pädagogen die uns die Kulturtechniken beibringen können.
Im Nachhinein kann ich selber sagen, dass ich für meine Seite dankbar sein kann. Für die Zukunft kann ich mich voll und ganz, dieser Thematik widmen, den ich bis jetzt einen vielschichtigen Blick in die verschiedensten Bereiche des legasthenen Lebens.
Die letzten Monaten, wäre ich ja immer wieder und verpfuscht Lebenswegen. Legasthener Menschen, die es könnte natürlich einen wütend machen, ist das wird natürlich immer wieder, dass es keine Frage. Aber man muss auch eben die andere Seite verstehen, die uns bisher nicht verstanden haben – darum müssen wir einen zusammenfassen und er wächst da draußen sagen, was mit uns als Legastheniker überhaupt los ist. Dann können wir natürlich auch verhindern , dass die ausgegrenzte.
Wir benötigen einen gesamtgesellschaftlichen Dialog.
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