ja sicherlich, kann man gewisse Symptome einer differenzierten Sinneswahrnehmung, bei legasthenen und dyskalkulen in Vorschulkindern erkennen.
Es gibt da sehr verschiedene mögliche Hinweise für eine differenzierte Sinneswahrnehmung:
- Verzögerte Kabelphase
- stolpert über Dinge die es nicht gibt
- Schwierigkeiten beim Schleifenbinden der Schuhe
- Schwierigkeiten beim an und ausziehen
- Verträumtsein, Tagträumer…
- Ohne Grund: gute und schlechte Tage
- Schwierigkeiten bei der Satzbildung (Sprachverarbeitung)
- eigenartiger Hörprobleme, die aber keine sind (Hörverarbeitung)
- als Schwierigkeiten beim zurechtfinden in Räumlichkeiten ( Raumwahrnehmung)
- verletzt sich des Öfteren….
Dies können bei Vorschulkindern mögliche Hinweise seien für eine differenzierte Wahrnehmung, biogenetischen Veranlagung verursacht können werden.
In dieser Phase kann man aber keine hundertprozentige Legasthenie oder Dyskalkulie diagnostizieren, Eltern und Kleinkindpädagogen die etwas genauer ihre Kinder beobachten, können aber sehr gut mögliche Symptome für diese Entwicklungen wahrnehmen.
Auch Legastheniespezialisten können in dieser Phase eine sehr wichtige Hilfestellung leisten, indem sie ganz individuell die Aufmerksamkeit, Sinneswahrnehmung trainieren, auch das Verhalten der Sinne in Verbindung mit Symbolen, Buchstaben und Zahlen, können dann eine Diagnose für eine Legasthenie oder Dyskalkulie genauer erkennbar machen. Dies wird aber in der 1. und 2. Klasse der Grundschule genauer erkennbar.
Genau in dieser frühen Phase der Kinder, im Kindergarten zum Beispiel, ist es sehr wichtig diese Symptome zu erkennen, denn in dieser Phase sind auch die Wahrnehmungsorgane sehr flexibel, und können durch spezielles Training sehr gezielt unterstützt werden, somit kann man sehr genau, und gezielt präventiv diesen Kindern helfen, um ihnen mögliche schwere sekundäre Schwierigkeiten abwenden zu können.
In dieser Zeit, ist die erste Hilfe wirklich doppelte Hilfe.
Mein Fazit: durch meine Zusatzausbildung zum diplomierte Legasthenietrainer, erkenne ich immer mehr die Zusammenhänge auch in der frühkindlichen Förderung, wenn ich genauer meine frühkindliche Kindheit mit meiner Mutter betrachte erkannten wir vielfältige Hinweise, dieser habe ich bei der möglichen Symptomen angeführt. Diese kamen bei mir vor, die sie können natürlich bei anderen Kindern anders sein, aber sie sind ein wichtiger Augenmerk um krankmachende Faktoren mit psychosomatischen Schwierigkeiten, vermeiden zu helfen. Diese Präventionsmaßnahmen, müsste es normalerweise flächendeckend in allen deutschen Kindergärten, Kindergrippen vorhanden sein. So könnte man viele schwere Lebenswege bei diesen Menschen verhindern helfen.
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