Die Legasthenie wird leider noch viel zu oft mit der direkten Lese und Rechtschreibeschwäche verwechselt zum leitragen der Betroffenen, die primäre Legasthenie, ist ein neurobiologischer und gengesteuerter Prozess und verusacht eine andere verarbeitung des Sehens, Hörens, Raumwahrnehmung (Teilleistungen), dieses sind bei legasthenen Menschen sehr unterschiedlich und individuel und müssen pädagosich-didaktisch Dignostiziert werden, um ein Lernen des Lesen und Schreiben gut in den Griff zu bekommen – die kann der diplomierte Legasthenietrainer (R), mit dem AFS-Test sehr gut herausfinden. Umso jünger der legasthene Mensch ist, um so besser, darum ist es schon wichtig das man im Vorschulalter darauf achtet wie die Sinneswahrnehmungen bei den Kinder funktionieren, Anzeichen wie: über dinge Stolbern die es nicht gibt, verzögerte Krabbelphase, oder wenn das erlernen des Sprechens sehr lange Dauert, oder es spricht denkt schneller als Sprechen kann und viele andere Dinge könnten ein Merkmal sein.
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