Die Zeit, die man Leben nennt - macht auch Legasthenikern Mut
März 17, 2008 von Lars Michael Lehmann
Der junge, sympathische Pianist Luca steht nach dem Gewinn eines renommierten Klavierwettbewerbs vor dem unmittelbaren Durchbruch seiner internationalen Karriere, als ein tragischer Verkehrsunfall ihn all seiner Träume und Hoffnungen beraubt. Von der Hüfte an gelähmt, verfällt er in eine tiefe Depression, aus der ihn weder seine Freundin Josephine, noch seine geschiedenen Eltern herausreißen können. Quelle: ZDF
http://fernsehfilm.zdf.de/ZDFde/inhalt/10/0,1872,7162570,00.html
Ich habe mir gestern den Film im ZDF angesehen, wirklich sehr gut umgesetzt - mein Meisterwerk, was hoffentlich auch Spuren in unserer Geselleschaft hinterlasst. Ich habe sehr ähnliche Dinge erleben müssen wie dieser Luca, auch wenn ich kein Rollstuhlfahrer bin, aber für die Geselleschaft sind wir ja auch Behindert, Krank und Gestört, die Gesellschaft baut auch uns Barrieren auf die wir kaum überwinden können - ich finde es einfach klasse das dieser Luca in diesen Film es auch es auf die Bühn schafft, wenn auch Menschen mit Begabungen und vielleicht Behinderungen oder die legasthen und dyskalkule sind haben dieses gleiche Recht darauf auf eine normale Intgeration, das gleiche Recht auf Bildung und Chancengleicheit. Ich habe nun mehr als 15 Jahre dafür gekämpf auch das gleiche Recht auf integration zu haben, auch als Legastheniker bekam ich eine Bescheindigung einer “überdurchschnittlichen” kreativen Begabung, dieser Prof. war nicht irgeneinder sondern einer der vom Art Directors Club zu den 10 Besten Prof. im Bereich Kommunikationsdesgin ;-), Da ich auch Armen verhältnissen kam konnten mir meine Eltern kein Privatstudium bezahlen und war auf dem Staat angewiesen, nur weil ich den Status als Behindert als Legastheniker in unserer Geselleschaft hatte, kam ich wieder zum dritten mal in ein blödsinnige Rehamaßnahme des Arbeitsamtes, und man würde so wieder abgeschoben.. Ich befand mich dann auch in einer Tiefen Krise… Die Jahre andauerte, ich wollte auch wie Luca aufgeben.
Aber ich hatte eine Frau und Menschen die an mich glaubten, unsere Gesellschaft gab mir diese Chance nicht sie senkte mich in ein Bfw nach Bad Pyrmont, weil ich nicht Ruhe gab beim Arbeitsamt Dresden steckte mich das Amt in Bfw’s sie wollten mich einfach loswerden, weil ich mich mit Ihnen über Jahre anlegte, denn ich war sehrwohl der Meinung und natürlich auch im Recht, das ich auch das gleiche Recht auf “individuelle” Förderung habe, damals hatte ich alle Hebel in Bewegung gesetzt, hatte viele Befürworter die dies auch so gesehen haben, auch die Frau vom damaligen Ministerpräsidenten Ingried Biedenkopf unterstütze so gut sie mich konnte, da Kultusminsterium, und andere, das kotze das Amt an, die ergebnisse des amtsartes das ich mich nicht abringen lassen will, ich müßte erstmal in eine Erichtung für psychisch Kranke, der Pychologische Test beim Amt war immer negativ wie immer, die Psychologin meinte warum ich ausbrechen will.. Das erlebte ich seit 1990 beim Amt, und nun wollte ich mich nicht abringen lassen einen Beruf zu lernen der meiner tiefster Leidenschaft entsprach, dies wollte ich auch seit 1995, ich kämpfte dafür konnte erfolge erzielen war auch in der Szene nicht unbekannt in Dresden, aber ich wollte noch dafür einen Abschluß haben, dieser Kampf hielt bis 2001 an, Bewebungen an Hochschulen und Fotografen liefen auch, aber da die Wirtschaft auch in diesen Bereich angeschalgen war bekam ich keine Chance… Und in einer Rehaeinrichtung in Bad Pyrmont belächelte man mich, und hielt mir vor was ich da zu suchen hätte, na den Beruf des Fotografen zu erlenen, wenn man mir keine Chance für ein Studium gabe, dann wenigstens eine Ausbildung, auch wenn keine Fotografenschmiede war die “Deutsche Akademie für Fotodesign” eine der besten Schulen war, in meinen Augen wäre dies das allergringste mich Auszubilden mit einer nachweislichen “visuellen Hochbegabung”, da muss eben auch ein III dann herhalten… um irgendwie weiterzukommen. Aber es kam mich nicht so weit, das Arbeitsamt war auch sauer das wir gleich hier in Bad Pyrmont blieben, den ich sagte mir im Osten haben ich sowieso keine Chance mich frei zu entfalten, und wir blieben eben hier.. Das Amt macht Druck, mein Begabung spielte keine Rolle auch hier im “Westen” nicht, und musste eben Siedrucker machen, naja wieder eine Maßnahme die ein Haufen Geld kostet aber mir selber nichts brachte, nach meiner Ausbildung machte ich mich dann Selbständig, den als Siebdrucker konnte ich sowieso nicht Arbeiten, denn ich war kein Handwerker der einer einer Druckmaschine stehen konnte, dafür war ich nie geeignet - das mußte man aber schon seit 1990
Denn da war ich ja schon in einer Buchdruckerrei…
Ich stand aber wieder auf, nach meiner Krise, und dachte mir auch wenn ich Harz IV habe starte ich, und arbeite nun in einen viel besseren Bereich - den ich kann Kreativ arbeiten, und auch mich für die interssen legasthener Menschen einsetzen.
Und das Arbeitsamt hat begriffen das sie mich in Ruhe lassen müssen, das letzte mal zeigte mein Buch was ich schieb und da steht auch was ich mit der Behörde erlebt habe…
Ich Glaube es ist ander Zeit das es viel Lucas gibt in unseren Land - wird dies aber unsere Gesellschaft zulassen? Es wird Zeit…
Auch wenn mich manchmal noch Groll und Wut packen wenn ich mir das alles druch den Kopf gehen lasse, aber heute ist man noch nicht über das Thema Legasthenie aufgeklärt - denn solche Geschichten könnten tausende Legastheniker uns erzählen, denen es so ging oder heute noch errgeht. Man muss dazu sagen es passierte aus unaufgeklärtheit der Verantwortlichen, besonders in der Politik… Bildung ist bei uns in Deutschland immer noch Unterfinanziert, das muss sich ändern und man könnte soche Lebenläufe die unserer Gesellschaft teuer werden, auch verhinder, in den letzten Jahren man Millionen von sollchen Menschen an den Rand geträngt, sie landeten auch in Berufsförderungswerken, Bildungwerken, gut gemeint aber zu Teuer, wenn man an die Qualität dieser Ausbildungen denkt…
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