Legasthenie ist keine Schande

Ein Legastheniker bloggt; über die Legasthenie

Archive for Dezember, 2007

Legastheniker fordert von Bundeskanzlerin ein Machtwort!

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Las Michael Lehmann – der bekennende Legastheniker und Legasthenieforscher, Autor und Coach fordert das sich die Bundeskanzlern bei der Debatte des Nachteilsausgleichs für legasthene Menschen ein Machtwort spricht.

Im Dezember wurde eine neuer KMK Empfehlung: „ Grundsätze zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten in Lesen und Schreiben, in Rechnen“ veröffentlicht. Es wurde eine Empfehlung aus dem Jahr 2003 aufgrund eines Gutachtens von Frau Prof. Langenfeld, vom Institut für öffentliches Recht der Universität Göttingen, neu überarbeitet da in dem Gutachten aufgezeigt wurde das die bestehenden schulrechtlichen Regelung für Legastheniker verfassungswidrig sind.

Die Neuregelung wird für 500.000 legasthener Menschen in Deutschland fatale Folgen haben, denn sie werden aufgrund des neuen Beschlusses der KMK nicht zum Abitur zugelassen. Obwohl diese Schüler in der Regel durch ihre gute bis überdurchschnittliche Intelligenz ein Abitur absolvieren könnten.

Aufgrund der Nichterkennung und integrativen Förderung entwickeln viele legasthener Menschen psychische Störungen, und werden so im deutschen Bildungssystem benachteiligt. Die Legasthenie oder Dyskalulie muss endlich durch einen Nachteilsausgleich in unserem Bildungssystem vor Anker und reguliert werden, um einen weiteren Verstoß des Rechts auf Bildung in unserem Land zu vermeiden. Daher kann dieses Thema nicht nur Länderebene seien sondern es muss ein flächendeckender Beschluss für das ganze Land her, der legasthene Menschen voll in das Bildungssystem gemäß dem Grundgesetz zu integrieren vermag.

Die letzten Jahrzehnte hat sich in der Thematik „ Legasthenie“ sich nicht wirklich viel geändert. Das hängt nicht nur an der KMK sondern auch zum Teil an der falschen Kommunikation verschiedener Verbände zum Thema in der Öffentlichkeit. Der Bundesverband Legasthenie e.V. er eine der ältere Vertretung für legasthene Menschen ist behauptet noch heute das die Legasthenie eine Krankheit oder eine Behinderung ist, auch dieser große Elternverbandes in Deutschland hat sich die letzten Jahrzehnt der viel zu wenig für die Belange legasthener Menschen eingesetzt. Die KMK kann sich nur einfach Experten orientieren die zum Teil auch aus diesen Verbänden kommen, da sie sich leider viel zu oft nur an diesen Experten orientieren kommen auch solche gesetzlichen Entscheidungen heraus.

Die Legasthenie ist keine Krankheit oder psychische Störung wie sie die WHO definiert, die Legasthenie ist nicht selten ein pädagogisch-didaktisches Problem, was man aber mit gezielten Training und Lernförderung sehr gut im Griff bekommen kann, umso eine negative Entwicklung zu vermeiden.

Bis heute hat man leider diese Gesichtspunkte nicht beachtet, würde man an den pädagogisch didaktischen Ansätzen anknüpfen, könnte man viel legasthene Menschen schon in der frühen Kinder und Jugendzeit helfen Ihr Leben gut zu meistern. Die Legasthenie kann nicht behoben werden, aber man kann sie gut im Griff bekommen. Nach den neuesten Gesichtspunkten der Wissenschaft gibt es heute sehr gute Trainingsmethoden die aber leider in unserem Land viel zu wenig anerkannt und gefördert werden.

Viel zu viele Legastheniker, landen noch heute in Sonderschulen oder Hauptschulen und werden nicht wirklich erkannt dass sie legasthen oder dyskalule sind. Durch eine zu späte oder auch keine Diagnose dieser anderen Formen der Wahrnehmung und Intelligenz, entstehen bei nicht wenigen Betroffenen psychosoziale Probleme, bis hin zur Sucht oder Gewaltbereitschaft. Durch gezielte frühkindliche Diagnose, Lerntraining könnte man sehr viele Faktoren vermeiden. Bis heute schätzt man die Zahl von Erwachsenen legasthenen auf rund 4 Millionen in unserem Land. Viele von ihnen leben ihr Leben als Außenseiter oder durchlaufen die Endlosschleifen Rehabilitation der Bundesagentur für Arbeit und Berufsgenossenschaften. Nicht weniger enden in teuren Rehamaßnahmen in diversen Berufsbildungswerken und Berufsförderungswerken, und das teilweise mehrfach im Leben.

Mit diesen Versuchen wird man auch Erwachsene legasthene nicht in den Arbeitsmarkt integrieren. Viele von ihnen entwickelten im Laufe der Jahre schwere psychosoziale Schwierigkeiten, aufgrund der Stigmatisierung im deutschen Bildungssystem sowie der Gesellschaft die bis heute nicht wirklich aufgeklärt ist.

Dies bedeutet einen sehr hohen Schaden, nicht nur wirtschaftlich sondern auch sozialpolitisch. Wenn man Menschen das Grundrecht auf Bildung verwehrt, obwohl sie eigentlich nicht selten einen normalen oder auch zu einem höheren Bildungsweg fähig wären ist dies ein ganz klarer Verstoß, nicht nur gegen das Grundgesetz sondern gegen das Menschenrecht, dass auch ein Recht auf Bildung beinhaltet sowie Nachteilsausgleich.

Man kann auch für die Zukunft nicht davon ausgehen, dass die KMK einen „Grundgesetzeskonformem“ Nachteilsausgleich beschließen wird.

Darum wird es Zeit, dass die Bundeskanzlerin vor Dr. Angelika Merkel auch zu dieser Thematik ein Machtwort spricht!

Frau Merkel spricht in so vielen Themen ein Machtwort, darum sollte sie nicht nur eine Kanzlerin für die Gewerkschaften sein, oder Manager, sondern auch für die legasthene Menschen die eigentlich dringend das gleiche Recht auf Bildung benötigen würden. Denn sehr bald werden in unserem Land aufgrund der Verbesserung der wirtschaftlichen Lage sowie demographischen Entwicklung die Fachkräfte ausgehen. Man kann davon ausgehen dass man unter denen legasthene Menschen sehr gute Fachkräfte generieren kann, besonders für die kommende Wissensgesellschaft.

Written by Lars Michael Lehmann

Dezember 28th, 2007 um 5:48 Uhr nachmittags

Nachteilsausgleich für legasthene Menschen - Fragestellung bei Direktzu

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Fragestellung vom 28.12.07: Nachteilsausgleich für Legastheniker

03.01.2008 - nach einem zweiten Versuch und an meine erneute Fragestellung noch freigeschaltet. Ich würde mich in den kommenden Monat über eine rege Bewertung dieser Fragestellung erfreuen - aber ich glaube nicht dass diese Anfrage überhaupt zu unserer Kanzlerlin kommt.

Ich konnte mir es einfach nicht verkneifen, zum Thema Nachteilsausgleich einen von Dr. Merkel wieder eine Fragestellung zu schreiben. Herr Nieland und ich sind uns einig darüber das auch die Politik in die Pflicht genommen werden muss.

Unsere Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, setzt sich international und sogar auf EU-Ebene für die Menschenrechte benachteiligter Menschengruppen ein. Gerade aus diesem Grunde ist sie auch gefordert ein Machtwort bei der Kultusministerkonferenz im kommenden Jahr zu sprechen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wird im Januar des kommenden Jahres ein Konzept vorlegen das in den kommenden Monaten den Kultusministern vorgelegt werden wird. Darüber wird dann im Herbst 2008 den Rahmen der Kultusminister entschieden wie diese Qualifizierungsinitiative aussehen soll - so schrieb es die Pressestelle der Bundesregierung auf den Artikel von Mirko Mieland.

15.11.2007, da wurde im Rahmen der Kultusministerkonferenz keine Erleichterung für Legastheniker verabschiedet, sondern wieder eine Benachteiligung von 500.000 legasthener in den man so den Besuch des Gymnasiums verwehrt - einmal so das Absinken des Durchschnitts verhindern will, das war die Begründung der Kultusminister.

Ganz klar gesagt ist die Antwort von der Bundesregierung, mehr als oberflächlich. Man geht eigentlich gar nicht auf die Thematik genau ein. So wie es schon seit über mehreren Jahrzehnten geht!

Ich fordere das Frau Dr. Angelika Merkel, endlich auch in diesem Bereich ein Machtwort zu sprechen. Sie setzt sich für die Menschenrechte in anderen Ländern einen, und sollte nun auch sich für uns einsetzen. Denn sie ist der unsere Volksvertreterin

Written by Lars Michael Lehmann

Dezember 28th, 2007 um 2:44 Uhr nachmittags

Nachteilsausgleich für legasthene Menschen / Frau Merkel

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Sehr geehrte Frau Bundeskanzler Dr. Angelika Merkel,Nun meine Fragen an Sie:

Ich habe den Beitrag von Herrn Mirko Mieland die letzte Zeit beobachtet, dieser Beitrag ist eine treffende Darstellung wie es legasthene Menschen dieser Gesellschaft geht. Leider kann ich ihrer Antwort nicht nachvollziehen!
http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/14674#keyword=legasthenie

Es wird nicht auf diese Thematik eingegangen, es ist eben einfach weil man dieses ganze Thema auf die Kultusministerkonferenz abschiebt kann.- Das geht schon Jahrzehnte so. Von dieser Seite gibt es keine Hilfe und das schon viele, viele Jahre! Moment ist eher das Gegenteil der Fall, denn es wird für 500.000 legasthene Menschen keine Chance für einen Besuch des Gymnasiums geben. Das hat nun vor kurzem den Kultusministerkonferenz beschlossen! Somit ist auch Ihre Antwort ungenügend!

Warum können Sie kein Machtwort sprechen? Wenn man da mal an die Mindestlohndebatte denkt oder an die überhöhten Managergehälter da mischen Sie sich doch auch ein? Warum können sie nicht einmal wirklich ein Machtwort sprechen und sich für legasthene Menschen unserem Land einsetzen Sie sind doch unsere Vertreterin? - Seien Sie doch mal unsere Kanzlerin, die Kanzlerin der legsthenen in unserem Land!

Denn eine weitere Benachteiligung legasthener Menschen im Bildungssystem, bringt nicht nur soziale Ungerechtigkeiten, sondern einen enormen wirtschaftlichen Schaden, den viele von ihnen durchlaufen in ihrem langen Berufsleben nicht selten sinnlose Rehamaßnahmen der Bundes Agentur für Arbeit wieder meistens Berufsbildungswerken und Berufsförderungswerken enden - solche Maßnahmen bringen für legasthene Menschen keine Integration, sondern eher nur Isolation und Diskriminierung!

Ihre Aufgabe sollte es unbedingt sein sich mit dieser Thematik genauer auseinander zu setzen, denn in unserem Land gibt es mehr als 4 Millionen legasthene Menschen im Erwachsenenalter, eben gerade durch diese fatalen Beschlüsse der Kultusministerkonferenz. Ich selber bin Legastheniker und habe schon jetzt fast 20 Jahre erlebt wie Integration legasthener Menschen unserer Gesellschaft aussieht. Würde man dies so beherzigen wie es man es schon jahrelang der Dachverband Legasthenie und Dyskalulie e.V. fordert, dass man beizeiten schon im Kindesalter eine pädagogisch didaktische Förderung unserem Land umsetzen würde, könnte man viele Probleme verhindern. Denn 4 Millionen legasthene Menschen sind in diesem Land mit Sicherheit keine Minderheit. Aber wie kann es sein dass es schon so viele Jahre keine Veränderungen Bildungssystem gibt?

Und eine Kultusministerkonferenz wird in diesem Falle nichts bringen!

Der Wirtschaft gehen so wichtige Arbeitskräfte für die Zukunft verloren, denn legasthene Menschen haben in der Regel möglich nicht selten besondere Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln wie sie normalerweise auch in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft gefördert werden müssen, so wie es unser Grundgesetz voraussetzt. Da dies schon seit vielen Jahren nicht der Fall ist und legasthene Menschen in dieser Gesellschaft stigmatisiert und diskriminiert werden, muss man dies ganz klar als Menschenrechtsverletzung werten! Wir brauchen also nicht nach Russland schauen sondern unsere Gesellschaft verletzt seit Jahrzehnten auch die Rechte legasthener Menschen, man behindert sie in der Regel schon im im frühen Schulalter, steckt sie in Sonderschulen oder auf Hauptschulen – obwohl sie nicht selten eine höhere Schulbildung sowie ein Hochschulstudium absolvieren können. So vernichtet man mit Steuergeldern längerfristig Potenzialträger in dieser Gesellschaft, zulasten der Innovationskraft und Wirtschaft. Denn legasthene Menschen können gerade aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten einen wichtigen Platz in der modernen Wissensgesellschaft einnehmen.

Gerade aus diesem Grunde, sind sie nun eigentlich gefordert Position einzunehmen, und auch ganz klar der Ministerkonferenz unser Anliegen darzustellen. Sprechen Sie doch nun endlich mal ein Machtwort!

Wir Gründen gerade aus diesem Grunde in nächsten Jahr
http://www.legasthenie-coaching.de/ Agentur
Mit freundlichen Grüßen
Lars Michael Lehmann
( der bekennende Legastheniker)

Written by Lars Michael Lehmann

Dezember 28th, 2007 um 1:10 Uhr nachmittags

Von der Politik ist nichts zu erwarten!

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Von der deutschen Bildungspolitik in Sachen Nachteilsausgleich für legasthene Menschen im Bildungssystem wird man auch im kommenden Jahr sehr wenig zu erwarten haben.

Auch von der Kultusministerkonferenz (KMK) wird es auch im kommenden Jahr keine Schritte für einen flächendeckenden Nachteilsausgleich legasthener Menschen geben. Man kann zu mindestens von öffentlichen Schulen kaum erwarten, dass da die richtigen Schritte gegangen werden - man müsste das ganze desolate Bildungssystem völlig umbauen um da bessere Bildungschancen für legasthene zu ermöglichen.
Da es keinen Nachteilsausgleich geben wird, auch für Gymnasien werden 500.000 legasthene Menschen am Abitur gehindert. Sie spiegelt ganz klar die deutsche Bildungssituation wieder -  Man kann daher nur die betroffenen Eltern ermutigen den Gang zum Gericht zu wagen, um einfach das Recht auf Chancengleichheit so zu erringen.

Da leider laut WHO die Legasthenie als einer Erkrankung oder Behinderung zählt, geht man keine Schritte für einen gerechten Nachteilsausgleich - die Politik tut Leiter diese ganze Thematik ab.

Das schlimme ist nicht nur eine Benachteiligung der Chancengleichheit von legasthener Menschen, es ist auch ein gesamtgesellschaftlicher Schaden den normalerweise die Politik abwenden. Dies hat leider die Politik immer noch nicht begriffen weiß nicht wirklich richtig über diese ganze Thematik informiert ist.

Hinzukommt das auch leider verschiedene Elternverbände, Lehrerverbände und andere sich viel zu wenig für legasthener Menschen einsetzen. Denn sie müssen normalerweise in der Öffentlichkeit darstellen das legasthener Menschen keine behinderten Menschen sind und genauso ein Recht auf Chancengleichheit und Nachteilsausgleich haben.

Manchmal erscheint es, dass bestimmte Lobbygruppen im Bereich der öffentlichen Bildung gar kein Interesse haben legasthene Menschen zu integrieren. Man darf auch nicht vergessen dass bestimmte Verbände aufgrund ihrer politischen Ideologie bestimmt werden, und von keiner freiheitlich-demokratischen Ordnung. Diese Grundhaltung hatte die letzten Jahrzehnt der fatale Auswirkungen auf die Integration legasthener Mensch, und es ist ein zum Teil ideeller und auch wirtschaftlicher Schaden entstanden. Denn wenn man legasthener Menschen nicht integriert, kann man auch nicht erwarten von Ihnen das sie selber bereit sind sich in diese Gesellschaft zu integrieren.

Der Schritt muss ganz klar in den Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft von der Politik bestimmt werden, aber die Politik muss sich selber aus der Bildung heraushalten und dies lieber in private Hände geben.

Aufgrund dieser ganzen Situation, haben natürlich private Schulen einen enormen Zulauf. Dies ist natürlich auch ein sehr positiver Trend. denn in vielen privaten Schulen hat man die ganze Problematik der Legasthenie sehr wohl erkannt. Die öffentlichen Schulen kann man eigentlich für legasthener Menschen überhaupt nicht empfehlen, auch keine integrative Maßnahmen des Arbeitsamtes wieder zumeist in Berufsbildungswerken oder in Berufsförderungswerken enden.

Das öffentliche Bildungssystem äußert sich eher für legasthener Menschen als Schaden, es bringt keinen integrativen Nutzen. Daher kann man nur für eine Privatisierung des Bildungssystems sein. Die Politik muss eben Rahmenbedingungen dafür schaffen und sollte eher private Schulgründungen unterstützen. Würde man dies tun, könnte man mit Sicherheit auch legasthene Menschen eine gute Chance bieten.

Das bedeutet natürlich auch, weniger Staat an den Schulen und mehr Freiheit!

Written by Lars Michael Lehmann

Dezember 28th, 2007 um 10:02 Uhr vormittags

Frohe Weihnachten

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Seit rund acht Monaten blogge ich nun hier, bisher habe ich weit über 100 Posts zu der ganzen Thematik ” Legasthenie”, in einer gesamtgesellschaftlichen Betrachtung hier veröffentlicht. Ich hätte niemals gedacht dass die Resonanz auf meinen Weblog so positiv ausfallen würde.

Ich bin sehr dankbar, für wie viele Bestätigung sich endlich auch als Legastheniker dieser Thematik zu widmen. Gleicher selber nunmehr als 14 Jahre in diesem Bereich nicht nur aus eigenem Interesse sondern auch im öffentlichen Interesse an dieser ganzen Thematik geforscht habe. War es mir schon immer ein Anliegen das Verständnis zum Thema Legasthenie in die Öffentlichkeit zu bringen.

Wenn ich genauer Bilanz ziehe für dieses Jahr, war das ganze Jahr 2007 ein wirklich positives Jahr. Ich habe ganz viele neue Erkenntnisse zum Thema Legasthenie gewinnen können, und wurde nur meinen ganzen Auffassung nicht all die Jahre in mir trug und teilweise auch bei den Behörden bekundete und in der Öffentlichkeit bestätigt. - dies war ein ganz klarer Ansporn für die kommenden Jahre genau da auch weiterzumachen.

Aus diesem Grunde gründen wir auch die Coaching Agentur für legasthene Menschen. Die Anfang Januar an den Start gehen wird. Daher werden hier künftig seltener Beiträge stehen. Die ganzen Fachbeiträge können Sie dann auf unserer Firmenseite ” Legasthenie Coaching” nach wie vor lesen. Es wird sich da nicht viel ändern. Die Qualität der Beiträge wird noch vielfach spezifischer zum Thema werden, auch allgemeine Beiträge werden vorzufinden sein. Denn das Thema Legasthenie spielt in alle Bereiche des Lebens eine Rolle.

Man kann die Legasthenie, nicht so oberflächlich abtun als ob sie nur eine Lese und Rechtschreibschwäche were, denn sie ist vielmehr, sie ist auch eine sehr enge Problematik mit unserer allgemeinen Gesellschaft und Kultur. - kurz gesagt es gibt weiterhin viel Stoff zum Berichten!

Ich wünsche Ihnen, ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest, und ein erfolgreiches gesundes Neues Jahr 2008!

Das wünscht Ihnen herzlichst
Lars Michael Lehmann

Written by Lars Michael Lehmann

Dezember 24th, 2007 um 10:45 Uhr vormittags

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Das zweite Buch

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Mein erstes Buch, ist ja nun seit Oktober auf dem Markt.

Inzwischen habe ich schon eine neue Idee, dieses Mal wird es kein allgemeines Buch werben, sondern ein Buch ganz speziellen für legasthene Mensch. Unter dem Titel: Du bist Legastheniker? - dann steh dazu!

Dieses Buch wird ganz spezielle, für Legastheniker aufbereitet, um das es sich einfach besser verstehen lernen, es soll den gesunden Umgang und zu einem besseren Selbstbewusstsein verhelfen. Dieses Buch wird ein Gleichnis enthalten, was man ganz einfach in unsere Welt übertragen kann. Denn es ist manchmal nicht ganz einfach es zu erklären, viele von uns legasthenen verstehen es einfach nicht, was mit ihnen los ist. Ich werde mir die beste Mühe geben, um es so bildhaft und plastisch wie möglich darzustellen. Außerdem will ich auch Denkanstöße geben, um das wir auch die Menschen verstehen Sie uns immer Stigmatisieren. - und so könnte man bestimmt einen gesunden Umgang ermöglichen und erreichen.

Das ganze Buch, ist eigentlich eine Hommage an die Legasthenie, an die Menschen wie man schon seit mehreren Jahrhunderten an den Rand gedrängt hat, Menschen die man verspottet hat nur weil sie anders sind, Sonderschulen, psychiatrische Einrichtungen, oder im Dritten Reich der Euthanasie freigegeben hat.

Aber auch den, die es geschafft haben trotz ihrer Andersartigkeit, etwa spezielles zu sein in dieser Welt. Menschen die legasthene sind und waren, die uns maßgeblich an der Forschung und Wissenschaft, da Kunst, der Politik, im Handwerk, und im anderen Bereichen vorangebracht haben.

Das ganze Buch ist an erster Stelle zum besseren Verständnis, für die legasthene Menschen unser Land geschrieben. Aber auch für diese die uns heute immer noch Stigmatisiern.

ich bin selber gespannt kann ich es werde fertig bekommen, denn im Moment kann ich noch nichts Genaueres sagen.  es laufen im Moment ganz andere Projekte, an denen ich werkelte…

Written by Lars Michael Lehmann

Dezember 17th, 2007 um 3:52 Uhr nachmittags

Schwerstbehindertenausweis für Legastheniker ist Diskriminierung!

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Wie schon lange, fordern die BvLler die Anerkennung einer Behinderung bei legasthene Menschen. Dies ist von der Seite der legasthene Menschen als ein fataler und diskriminierender Schritt zu Werten.

behindertenausweis

Das hilft legasthene Menschen nicht weiter, es diskriminiert sie, und stigmatisiert sie. Dies ist natürlich normalerweise als Menschenrechtsverletzung zu werten. das müsste eigentlich normalerweise vor die europäische Menschenrechtskonvention.

Das Problem ist bloß, dass all die Legastheniker schweigen, wir müssten nun endlich mal den Mund aufmachen,und denen da draußen genau sagen was uns mit mit uns los ist. - denn wer soll es denn sonst sagen, wenn nicht wir!

Die BvLler, können es mit Sicherheit nicht, man sieht es ja schon seit mehreren Jahrzehnten, dass sich in der Frage der Legasthenie nicht wirklich etwas getan hat. Eigentlich haben sie genau die richtige Lobby um sich für uns einzusetzen, denn sie sind ein Elternverband der der viel Einfluss in vielen Bereichen hat. Ich frage mich sehr oft was dieser Verband wirklich tut, um die Situation legasthener Menschen zu verbessern. Man muss ganz klar sagen dieser Verband hat die Situation eher verschlechtert, gerade durch sie wurden in so einigen Bereichen in unserem Land, der pädagogisch didaktische Bereich für legasthener Menschen vernachlässigt oder sogar eingestellt. Genau denen haben wir unsere schlechte Situation zu verdanken…..

Denn wir könnten in vielen Bereichen viel weiter sein, zum Beispiel das ihr Legastheniker, in der Öffentlichkeit anerkannt werden als völlig normale Menschen ohne dem Stigma Krankheit oder Behinderung. Dass der Zugang auf alle Bildungssysteme haben, mit Nachteilsausgleich.

Das wäre eigentlich die Pflicht eines solchen Verbandes sich dafür einzusetzen…

Written by Lars Michael Lehmann

Dezember 17th, 2007 um 11:02 Uhr vormittags

Fernsehbericht den Planetopia zum Thema: Legasthenie

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Zu aller erst muss ich, betonen dass es gut ist das auch eine wissenschaftlichen Sendungen wie: “Planetopia” mal das Thema Legasthenie gehandelt.

Der ganze Bericht, war im eigentlich nichts Neues. Nichts was ich vorher gewusst hätte. Aber im Großen und Ganzen stellt es die Zusammenhänge eingehend richtig dar.

Es war bisher, von der Erklärung der Zusammenhänge die beste Sendung.

Aber das fatale: Man bezeichnet Legastheniker wieder mal als Behinderte und Kranke, und meint sogar das sie müssten einen schwerbeschädigten Ausweis bekommen. Da muß man aber die Geschichte der Legasthenieforschung kennen um dies zu verstehen. Die Medzin/Psychologie ging schon immer von einer Behinderung aus. Aber es gab schon in den Frühen 50er eine Maria Lindner die es nicht so sah und widerlegte Ranschburgs ansichten, und sagte auch wie es heute die Linguistin Dr. Astrid Kopp-Duller, seit  1995 die Legesthenie bezeichnet, eine Legasthenie ist unabhängig der Inteligenz und geht aber von einen normalen und gesunden Menschen aus. Menschen bei denen man die Legasthenie nicht erkannt hat kann es zu einer sekundären Legasthenie kommen, dies kann natürlich mit sekundären Schwierigkeiten zusammenhängen, wenn man keine Prävention und Training diesen Menschen zu gute gekommen hat lassen, dann kann man von “Krankheit” reden. Es gibt auch Menschen mit einer LRS, die durch Frühkindliche einflüße Hirnschädigungen davon getragen haben, diese sind aber keine Legastheniker, den Sie haben in der Regel ganz andere Schwierigkeiten.

Das Beispiel für den Legastheniker, der seinen Weg geht, und auch das Gymnasium geschafft hat um später Flugzeugpilot zu werden, darf nicht als Ausnahme dargestellt werden. Sondern sollte eigentlich die Regel sein, dass legasthene Menschen entsprechend ihrer Begabung auch ihren Lebensweg meistern können.

Im Grunde genommen, ist diese ganze Dokumentation wieder mal sehr oberflächlich. Denn es wurden nicht die besonderen Fertigkeiten und Fähigkeiten herausgestellt, die jeden Legastheniker zu einem besonderen Menschen für diese Gesellschaft macht.

Schande: Herr Professor Timo Grimm, müsste normalerweise klarstellenden das die Legasthenie keine Krankheit oder Behinderung, er ist eben ein Mediziner, und müßte aber doch verstehen, wenn man alle Legastheniker von Grundauf als Krank bezeichnet, eher einen Schanden anrichtet. Es es wäre einfach mal einen gute und wichtige Sache, dass der Wissenschaftler aus Würzburg, der selber Legastheniker ist, mal in der Öffentlichkeit klarmacht, dass die Legasthenie Behinderung oder Krankheit ist.

Nichtsdestotrotz: Das Thema war wieder mal in den Medien, auch wenn es teilweise falsch dargestellt war !

http://www.planetopia.de/archiv/2007/planetopia/12_16/4_auswahl.html

Written by Lars Michael Lehmann

Dezember 17th, 2007 um 10:47 Uhr vormittags

Film mit legasthenen Persönlichkeiten

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Es ist schon eine schöne Sache darüber Bescheid zu wissen wer alles zu legasthene war und auch heute noch ist. dies machte mir all die Jahre immer wieder Mut bin ich an diese Personen dachte. Es geht nicht darum dass alle legasthene Menschen berühmte Persönlichkeiten werden müssen, das wäre ja viel zu überzogen. Was aber an der Geschichte der Persönlichkeiten so phänomenale ist, dass Sie uns einfach als legasthene Mut machen. all die verschiedenen Persönlichkeiten schon seit langer Zeit nannte hatten alle die gleichen Schwierigkeiten und Probleme die wir sehr ähnlich haben. Nicht leicht in jeder Legastheniker ist sehr unterschiedlich ,der eine ist sehr theoretisch und abstrakt gab, und manchmal mit einer gewissen Kombination von Kreativität. Andere kombinieren diese speziellen Begabung für viele verschiedene Fachgebiete. Aber es gibt auch Rechen und merkt Genies. Oder Sportler, Mathematiker, Wissenschaftler, und vieles mehr. Oder einfach nur die ein besonderes Handwerk beherrschen, dies eben besonders gut. Besser als manche nicht legasthener Mensch.

Wenn man genauer auf diese Persönlichkeiten schaut, soll es uns nicht abheben lassen, sondern uns darf Bewusstsein das es noch viele andere gibt und gab die legasthene sind. Wir brauchen uns nicht und verstecken, denn wir sind anders aber völlig normal, wir haben Begabungen die wir nur entdecken müssen um sie auszubauen. Und wenn wir die Chance bekommen diese Begabung und Fertigkeiten auszubauen, gibt es sei doch die Möglichkeit sehr ähnliche Hochbegabung zu entwickeln, wie so manche Persönlichkeiten.

Wir sollten aber nicht in Persönlichkeiten nachahmen, sondern wir brauchen unsere eigene Identität, denn diese ist besonders individuell und macht uns zu einzigartigen Persönlichkeiten ohne unbedingt besonderer Position. Es ist einfach wichtig trotz unserer anderen Wahrnehmung und so anzunehmen sowie wir sind. Dafür bemüht benötigen wir ein gesundes soziales Umfeld, eine Gesellschaft die uns akzeptiert, ein Bildungssystem was uns lernen lässt sowie wir eben lernen, eine Wirtschaft die unser volles Potenzial sieht und wo wir uns einbringen können. Wir brauchen eine Gesellschaft die Ja zu und sagt,die einfach akzeptiert das es Menschen gibt die eine andere Wahrnehmung besitzen und manchmal besondere Fertigkeiten hervorbringen können, ohne um sofort gleich an Elite zu denken.

Aber zu aller erst müssen wir einfach einen gesunden Umgang mit uns selber lernen, und um das zu lernen gründeten wir ja im Jahr 2008 unsere Couching Agentur

Written by Lars Michael Lehmann

Dezember 14th, 2007 um 3:58 Uhr nachmittags

Hochbegabung vs. Legasthenie

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Es stimmt auf jeden Fall, dass nicht wenige legasthene Menschen über eine Hochbegabung verfügen. Nicht selten ist diese aber aufgrund der negativen Erfahrungen weniger ausgeprägt.

Da man leider in dieser Gesellschaftsmenschen mit einer Legasthenie immer noch als Minderbemittelt betrachtet, entwickelte legasthene Menschen eher ihre Hochbegabung zurück. Die in der Regel eigentlich schon im frühen Kindesalter ganz gezielt gefördert werden müsste. Auch wenn die Struktur hoch begabter Menschen vorhanden ist, um eine Hochbegabung herauszubilden muss diese ganz gezielt in einem gesunden Umfeld gefördert werden. Bis heute gibt es leider viel zu oft zu wenig Förderung gerade im Bereich hoch begabter Menschen.

Legasthene Menschen, sind nicht von vornherein hoch begabt, das wäre falsch dies zu behaupten. Aber nicht wenige hätten eine gute Grundvoraussetzung eine Hochbegabung zu entwickeln. Gerade diese andere Form der Wahrnehmung ermöglicht legasthene Menschen eine Entwicklung der Hochbegabung. Wird diese aber nicht erkannt entwickelt sich auch keine Hochbegabung! Aus diesem Grunde lebe nicht weniger heute am Rand dieser Gesellschaft, das Potenzial ist verschutt gegangen, und sie sind unglücklich.

Viele dieser Menschen werden auch von ihrer Außenwelt isoliert. Gerade bei diesen Menschen eine andere Form der Wahrnehmung haben fühlen Sie sich nicht selten zurückgesetzt und Unverstanden. Es entstehen nicht selten seelische und psychosoziale Probleme, die nicht selten zu einer psychosozialen Behinderung werden können. Außerdem ist die Gefahr vorhanden eine sehr hohe Suchtgefahr zu entwickeln.

Man muss eben ganz klar dazu sagen, dass unsere Gesellschaft mit Begabung und Hochbegabung ihre Schwierigkeiten hat. Nicht selten sind legasthene Menschen in diesen Bereichen zu finden. Menschen mit vielschichtigen und analytischen Denken, sind nicht gerade die leichtesten Menschen, weil sie nicht selten eigensinnig sind. Viele von ihnen sind exzentrisch und unabhängig, und denken in völlig anderen Sphären und Strukturen, das nimmt natürlich die Gesellschaft und das Umfeld als Störung oder sogar Behinderung war. Besonders wenn es um Unaufmerksamkeit geht und abelenktheit. Oder schnell und hin und her schweifen Gedanken. Da kommt eigentlich die Allgemeinheit nicht ganz klar, daher haben es legasthene mit Hochbegabung oft sehr schwer Menschen zu finden die ihresgleichen sind. Das verstärkt natürlich viele viele Schwierigkeiten.

Viele werden aufgrund ihrer Hochbegabung und Begabung zum Außenseiter. Ich habe es selber erlebt wie sich dies an fühlt, besonders wenn man eine Hochbegabung und Legasthenie hat, wird es sehr schwer.

Da die Legasthenie immer noch nicht in dieser Gesellschaft akzeptieren anerkannt ist erschwert es viele Bereiche im normalen Leben und Alltag, besonders im Berufsalltag. Ich habe mich jemals immer schwer getan sehr simpel und einfache Tätigkeiten auszuüben, dass sie mir total schwer. Ich habe es bloß immer gemerkt dass ich für so was nicht gemachten bin. Aber wenn man ebenso denkt, denkt unsere Gesellschaft das sie in der Regel mit einem Spinner zu tun haben. Das ist auf keinen Fall so, ich brauchte immer üben wir eine Herausforderung wo ich mich auch geistig betätigen kann. Ich habe es auch immer wieder den letzten Jahre bewiesen das sich eben nun mal kein Handwerker bin, aber aufgrund meiner Legasthenie wollte mich diese Gesellschaft immer wieder zum Handwerker machen. Der Mann denkt eben immer noch Leute mit geringerer Schulbildung und bestimmten Schwierigkeiten ihr seid manchmal legasthene aufweisen, sind eben diese gerade für handwerkliche Tätigkeiten tauglich. Ich war es eigentlich nie musste aber bilden welche sinnlosen Berufe erlernen. Sie waren aber für mich sinnlos, und da wurde ich eben niemals verstanden, dass ich mich mit diesen Dingen nicht begnügen konnte. Es war für mich niemals eine Herausforderung.

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wo ich einige Zeit in einer Siebdruckerei an einer Druckmaschine arbeiten musste. Da habe ich mich Tag für Tag zur Arbeit gequält, denn es war für mich keine geistige Herausforderung Tag für Tag an einer sinnlosen Druckmaschine zustehen. Rakel einbauen und ausbauen, aber auf sieb, Drucken und und es wiederholte sich Tag für Tag und das manchmal 10 Stunden. Da war ich sehr unzufrieden und frustriert, und wusste das sich niemals sowas werde in meinem Leben wieder machen.

Genau wie ich es hier beschreibe geht es ganz vielen legasthene Menschen dieser Gesellschaft, die irgendwas machen müssen weil es ja die anderen von uns wollen. Ich bin aus diesem Kreislauf ausgebrochen und bin sehr froh darüber. Viele stecken immer noch in der Tretmühle dieser Abläufe, und wundern sich dass sie sich ausgelaugt fühlen, und manchmal sogar depressiv sind. Es gibt eben nun mal unterschiedliche Menschen, die einen sind ja praktisch veranlagt und haben keine Probleme eintönige Arbeiten zu machen. Die anderen sind eher theoretisch und abstrakt, und brauchen etwas für ihre grauen Zellen zum Arbeiten. Das muss man eben einfach so sehen, ohne die eine oder andere Seite herabzusetzen. Denn beide werden gebraucht….

Written by Lars Michael Lehmann

Dezember 14th, 2007 um 12:31 Uhr nachmittags