Wikipedia ordnet die Legasthenie als “psychische Störung” ein

By Admin

sogar das namhaftester, Online-Nachschlagewerk: Wkipedia, bezeichnet in seiner Ausführungen über die Legasthenie, diese andere Form der Wahrnehmung, laut WHO, als psychische Störung, und bestärkt sogar diese falsche Sichtweise der Weltgesundheitsorganisation.

Wie ich schon mehrmals Fach, ihr mitteilte ist die Legasthenie, keine psychische Krankheit oder Störung. Man kann diesen Beitrag auch wenn er noch so wissenschaftlich sein mag, keinen Glauben schenken. Dieser Beitrag in Wkipedia ist für alle uns legasthene ein weiteres Stigma, sowie eine Beleidigung.

Da die WHO bis heute die Legasthenie mitunter die psychischen Störung klassifiziert(Klassifikation nach ICD-10), zählen heute laut Weltgesundheitsorganisation, all die verschiedenen Formen und Arten der anderen Wahrnehmung als Störung und psychische Krankheit. Diese Betrachtung, ist natürlich falsch. Auch die Ausarbeitung zum Thema, von Frau Dr. Astrid Kopp- Duller, bestätigt meine Sichtweise. Diese Wissenschaftlerinnen, ist sowieso nach meiner Ansicht eine der wenigen die überhaupt die ganze Thematiklegasthenie verstanden und erkannt hat. Zumindestens hier im deutschen Sprachraum.

Denn wenn man, den pädagogisch didaktischen Aspekt beachtet. Legasthene Menschen schon in den früheren Jahren ihres Lebens, richtig diagnostiziert und pädagogisch didaktisch trainiert und verwahrt, kann man ganz gezielt, die sekundären Entwicklungen spricht: psychische Auffälligkeiten zu einem hohen Prozentsatz natürlich verhindern. Aus diesem Grunde zählen die legasthene Menschen, nicht von vornherein will laut WHO und Klassifikation zu den psychischen Störungen. Die psychischen Störungen entwickeln sich nur, durch falsche pädagogisch und didaktische Lernmethoden im Bildungssystem, sowie durch selektieren des und diskriminierende Gesellschaftlichesverständnis, aufgrund des Nichtverstehens der anderen Form der Wahrnehmung bei legasthenen Menschen, die es betrifft natürlich genauso alle anderen Formen der Wahrnehmung ( Dyskalulie, ADS, ADHS)

Würde man von vornherein erkennen dass die andere Form der Wahrnehmung, auch eine andere Form der Intelligenz ist, würde man diese nicht von vornherein als psychisches Defizit sehen. Diese Ansicht ist nach meiner Auffassung, selbst als Legastheniker, zutiefst diskriminierend und gegen die Menschenwürde aller legasthene Menschen. Diese müsste normalerweise Menschenrechtskonvention unterbunden werden. Denn wenn man eine gewisse Menschen Gruppe klassifiziert und stigmatisiert verstößt man gegen alle ihre Grundrechte.

also ganz klar gesagt, kann man als Legastheniker erwarten, dass man jemals nach dieser falschen Erkenntnis, Menschen betreuen und therapieren kann. Sondern man hindert sie genauso wieder an den Grund elementarsten Dingen: Bildung und Integration. Da kam einmal sehen das die WHO in Wirklichkeit keine wirkliche Kompetenz besitzt die Legasthenie richtig zu diagnostizieren. All dies Fachexperten und anderen Wissenschaftler gibt diese Sichtweisen unterstützen kann man nur bedauern, denn ihnen fehlt ganz klar die richtige Sichtweise, wie man dir andere Form der Wahrnehmung und Intelligenz von legasthene Menschen sehen muss.

Aus meiner Sicht, kann ich es mir natürlich erlauben, weil ich selber bekennender Legastheniker bin, diese Sichtweisen als um Vertretungwürdig zu deklarieren.aber die heutige Situation ist seit vielen Jahren dieselbe, man stigmatisiert uns legasthene Menschen. Und braucht sich nicht wundern, dass diese heute nicht als wertvoller Mitglieder der Mitte dieser Gesellschaft leben. Dies ist wieder ein Beweis, dass man mit den Stigma sogar auf EU-Ebene, und Weltgesundheitsebene, nicht aufgeräumt hat. Dies erschwert viel legasthene Menschen ein würdevolles und Chancengleiches Leben.

Die Ansichten sind aber nicht so richtig, den dies Aussagen stammen nur auch der Medizin und der Psychologie. Darum landen eben immer noch viele in Sonderschulen, Werkstätten für Behinderte, Berufsbildungswerke, Berufsförderungswerke etc.

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