Wo ich schrieb, da waren Fehler (2)
Nur um es kurz vorweg zu nehmen. Ich freue mich wirklich das die FAZ auch über das Thema Legasthenie berichtet den es gehört ja wirklich in die Mitte dieser Gesellschaft.
Finde es sehr interessant das man bei der Deutschen Bank nicht vom Thema Legasthenie wissen möchte, dass es einfach kein Thema wäre. Aber wenn man mal erhlich ist gibt es einige Rechenkünstler die Legastheniker sind. Auch bei der EDAG AG ist dies keine Thema und wollen nicht vom Thema wissen obwohl Frau Höinghaus vom Bundesverband Legasthenie und Dysklakulie eine Begriffserklärung hinzufügte.
Es ist schon der Hammer das man auch in diesen Bereich immer noch behauptet das man mit dieser Thematik nichts zu tun hat, dass man aber noch behautet das man zu 50% hochqulifizierte sowie Studierte Mitarbeiter beschäftigt - ist eine Ausage wo man nur den Kopf schütteln muss. Da könnte man schon klatt sagen die Arbeit des BvL der letzten 30 Jahre wäre umsonst gewessen. Mann sie ganz klar das Thema ist nicht in der Mitte dieser Gesellschaft angalangt. Wohl es die Menschen ja der Mitte betrifft und gewiss nícht der Unterschicht.
Laut WHO is die Legasthenie eine Teilleistungsschwäche und wird als Krankheit akzeptiert. In meinen Augen ist sie weder noch Behinderung noch Krankheit. Aber das steht ja schon in meinen anderen Texten. Und ich bin es auch sehr gut das Fau Höighoff darauf aufmerksam macht das Legasthenie ganz eng mit Hochbegabung einher geht. Das freut mich sehr und da stehe ich wieder mal nicht alleine mit meinen ganz persönlichen Aussagen.
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