Legasthenie ist keine Schande

Ein Legastheniker bloggt; über die Legasthenie

Archive for September 26th, 2007

Mehr 2000 Besucher… Es geht in die 2 Runde

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Danke für die reichtliche Besucherzahl. Nur habe ich mit meinen kleinen Legasthenie Blog die 2000er Hürde überwunden und das knapp in 5 Monaten das ist schon ganz okay.

Also ich werde weitermachen und habe ja hier man in den Kommentaren gelesen hat auch dazu Ermutigung bekommen.

Es geht weiter und die Texte die ich hier sammele werden irgenwann auch in meinen Buch stehen, weiss aber noch nicht genau ob ich die Fehler die da stehen beibehalten werden oder sie von einen Lektor beheben lasse.

Beste Grüße

Written by Lars Michael Lehmann

September 26th, 2007 um 11:13 Uhr vormittags

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Ihr braucht Menschen die an euch Glauben - dann werdet Ihr es schaffen..

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Besonders legasthene Menschen die in der Regel viel Demütigung erlebt haben brauchen Menschen die an diese Menschen Glauben. Ich habe viele Menschen erlebt die heute wirklich am Rande dieser Gesellschaft leben weil sie zu viele Verletzungen in dieser Gesellschaft ertragen mussten.

Viel von Ihnen leben am aller tiefsten Rande, und viele wissen nicht warum. Sie haben einfach keinen der an Sie Glaubt. Dies kannte ich selber auch und kenne diesen Rand dieser Gesellschaft. Kenne als die Phasen tiefster Letargie, und Depression.

Aber eines Tages machte ich eine interessante Begegung mit den lebendigen Gott, mit Jesus Christus. Ich war damals total am Boden und verstand wirklich die Welt nicht mehr - hatte keine Orientierung und wußte nicht mehr mit meinen Leben wohin. Ich lernte Menschen kennen die mir diesen Gott näher brachten, den Gott der Bibel..

Ich wurde katholisch erzogen, und kannte auch was von Jesus und so weiter…

Aber es war in meiner Familie eher nur eine Lebenshilfe. Ich suchte nicht nur nach einer Hilfe sondern auch nach einer Antwort. Mir wurde klar das ich mich entscheiden muss für meinen Weg im Leben und das war nun Jesus Christus für wem den sonst.

Und das schöne wo ich mich für Jesus entschied, erlebte ich einen sehr tiefen halt und Fieden in meinen Leben und empfand das ich so gut so wie ich bin und das ich mich darf angenommen fühlen…

Seit diesen 12 Jahren erlebte ich wirklich einen tiefgehenden Prozess in meinen Leben der mich und mein Sein, völlig geändert hat - ich fühle mich angenommen so wie ich bin.

Und ich weiss wenn die Mitmenschen nicht an mich Glauben es gibt einen Gott der an mich Glaubt, an den ich micht wenden kann - es geht um eine persönliche Beziehung zu diesem Gott und nicht um die Konfession.

Denn bin heute immer noch katholisch…

Written by Lars Michael Lehmann

September 26th, 2007 um 7:59 Uhr vormittags

Posted in Allgemeines