Also Morgen ist es nun soweit, dann bin ich das erste mal in meinen Leben in einem TV-Studio. Früh Morgens werde ich nach Wetzlar fahren, und das mit der Deutschen Bahn von hier in Bad Pyrmont nach Wetzlar. Werde gegen 8:00 Uhr hier losfahren und gegen 12:20 in Wetzlar sein. Dan habe ich etwas Zeit, bis zu den Aufzeichungen.

Werde aber gleich zum Sender laufen, oder vielleicht werde ich ja auch abgeholt vom ERF auf dem Bahnhof :-), dann wenn ich es richtig verstanden habe kann ich auch da Mittagessen, danach werde ich mir auch eine Aufzeichung einer Sendung ansehen, und dann geht es eine Stunde vor beginn, zu den Vorbereitungen, Maske und Testdruchläufe, etc.

Dies wird etwas sehr neues für mich sein, den ich werde vor 3 Kameras mit einer Moderatorin über mein Leben als Legastheniker erzählen, wir beginnen mit meinen Leben und meine Erfahrungen in der Sonderschule, sowie die Zeit in der Werkstatt für Behinderte ich aus politischen Gründen während der Wendezeit erleben müsste, dann geht es auch um mein Gefühlsleben nach dies Zeit sowie meine Alkoholabhängigkeit, und meine Entscheidung für das Christein, und wie sich mein Leben wo ich erfuhr das ich Legastheniker bin, verändert wurde. Mein christlicher Glaube war und ist immer einer der wichtigsten bestandteile in meinen Leben gewesen.

Dann kommt eine Filmbeitrag, den wir am 6./7. April getreht haben, WfB Hildesheim, BfW Bad Pyrmont: dunkelkammer Fotografen, sowie Siebdruckberei. Alkoholszenen, Schulszene wo ich mich als Schüler befand, und andere kleine Episoden aus meinen heutigen Arbeitleben, als Legasthenieforscher, und Journalist, sowie auch beim Studium zum “diplomierten Legasthenietrainer”.

Lassen Sie sich überraschen, mein Beitrag wird dann wie ich schon berichtete am 21.Juni auf ” DAS VIERTE” um 9:30 unter dem Motto: Ich bin Legastheniker, zu sehen sein. Wenn Sie diesen Termin verpassen ist kein Problem, den die können sich die Sendung ganz Modern per IPTV des ERFs jederzeit auf ihrem PC ansehen.

Ich freue mich, bin sehr dankbar das ich nun die Chance habe die Sendung mit dem ERF-Team zu machen. Ich werde dann am 10. Mai einen genaueren Bericht schreiben, über meine neuen Erfahrungen. In dieser Sendung wird zu ersten mal überhaupt das Thema: Legasthenie gut dargestellt werden, eben aus der Sicht als Legastheniker, darüber bin ich sehr, sehr froh und Dankbar.

So jetzt ist es nun Amtlich, heute kam die Bestätigung das ich Mitglied bei Deutschen Verband der Pressejounalisten e.V., bin. In Rund 10 Tage werden ich dann auch einen Presseausweis erhalten, wie jeder andere Jounalist, es ist wiedermal ein weiter schritt, von den ich immer geträumt habe aktiv im Mediabusiness zu arbeiten.

Ich bereit im Moment auch noch eine eigene Webseite vor wo ich meine Journalistischen Dienstleistungen anbieten werde. Natürlich ganz spezielle Themen rund um das Thema: Legasthenie, LRS, Dyskalkulie, Rechenschwäche, Hochbegabung auch die sekundären Themen werden eine Rolle spielen wie Depressionen, ADS und ADHS. Aber auch Gesellschaftliche Schwerpunkthemen wie: Bildung, Bildungssysteme, Integration, Arbeitswelt sowie einige andere Themen z.B: Neue Medien und Web 2.0, Wissensgesellschaft, Demografie.

Lassen Sie sich überaschen, Hauptsächlich geht es in meiner Arbeit um das Thema: Legasthenie, weil ich ja selber ein Legastheniker bin werde ich diese genannten Themen- und Schwerpunktbereich aus der Sichtweise des legasthenen Menschen schildern - Habe mir so viel Wissen über diese Bereiche angeeignet das es viel zu bieten gibt. Das eben für alle Medienbereich ob Online, Print, TV, Radio etc.

Nun wurde ein lang ersehter Wunsch, nach einer schicken Bille mir erfüllt. Die hat mir meine liebe Schwiegermama geschenkt - von meiner Harz IV-Gasche bekomme ich dies nie im Leben so hin. Da kann man gerade so davon die Miete zahlen und was zum Essen kaufen. Deswegen fühle ich mich aber nicht Minderwertig. Denn es kommen auch bessere Zeiten, - Harz IV ist eben das Minimum zum Leben, aber meinen Frau hat ja auch einen Halbtagsjob als Kauffrau.

Wir wollen mal Danbar sein! Auch wenn es könnte besser sein. Als Gründer könnte man mehr unterstützung bekommen - aber das Jobcenter hat mich bis vor einiger Zeit ganz schön gegängelt. Obwohl ich ja mich mir alles beste Mühe gebe, eben wie es unter Harz IV es geht. Da braucht man für eine Gründung viele Jahre, wenn man sich nicht verschulden will.

Aber ich bleibe dran, mir kann niemand einen Vorwurf machen das ich nie einen Job wollte, aber wenn einen die Gesellschaft immer etwas aufprummt was man nicht will, darf man sich auch nicht wundern was man, an den Punkt gekommen ist das man sich dies nicht mehr gefallen läßt. Nach meiner Ausbildung im Bfw war mir klar das ich nur noch Dinge tu, für die ich mich selber Entscheide, die meiner Begabung entsprechen, egal wie lange dies dauert. Das weis auch das Amt hier vor Ort. Bisher habe ich immer den Mitarbeitern angekündigt das ich weiter meinen Weg verfolge, wenn Sie mich nicht diesen gehen lassen das wir uns vor dem Sozialgericht in Hannover treffen - bisher scheinen diese es auch verstanden haben. Denn ich lass mich nicht mehr Ausgrenzen, das waren ja nun viele Jahre die ich erdulden musste.

Viel kommen dann, dass man ein Sozialschmarotzer ist, wer Menschen an der freien und individullen Entfaltung hindert ist eher noch schilmmer - ein Menschenrechtsverletzer bester Güte. Ich bin nun unter Harz IV rund 30 Monate “Gründer”, es ist hart, habe auch kleine Erfolge verzeichenen können, habe erkannt das es keinen anderen Weg für mich gibt. Es gibt auch keinen besseren. Hätte man mich schon bei Zeiten richtig integriert wäre ich auch nicht in einer misslichen Lage wie Harz IV. Da ich aber ein Aufstehmänchen bin, was nie aufgeben hat, schaff ich auch die letzten Etappen auf meinen Weg in meine Unabhänigkeit.

Ein Existenzgründer unter Harz IV zu sein, ist natürlich viel härter als eine normale Existenzgründung. wer nicht wagt er nicht gewinnt. Wenn man mit so wenig Geld klarkommen muss, aber eine Gründung natürlich so einige Jahre mehr, man kann es aber schaffen - einen Job für mich ihr zu mir passt in die ist sowieso kaum. Denn wer hat denn schon Verständnis und Nachsicht für meinen Lebensbiografie als Legastheniker? Also die Chancen sind gleich Null, Gott sei Dank bin ich nicht der einzigeste, denen es so geht. Aber es ist auch eine Schande, das ist natürlich eher ein fabelhaftes Beispiel: ” für unsere missratene Arbeits- und Sozialpolitik “, sowohl für die Auswüchse unseres fehlgeleiteten Bildungssystems.

Ich kann nur jedem raten, wenn eine spezielle Begabung hatt auch so ein Weg zu gehen. Man braucht natürlich viel Mut und Kraft, und Durchhaltevermögen. Und man muss sich natürlich konsequent zur Wehr setzen, besonders wenn es um die Ämter die, die einen aus der Selbstständigkeit drängen wollen, da muss man sich im Zweifelsfall rechtlich zur Wehr setzen.

Aber in Wirklichkeit: Können einem die Behörden nichts weiter tun, denn im Grundgesetz steht ja, dass jeder Bürger in unserem Land das Recht auf freie und individuelle Entfaltung. Also wenn man Menschen in Niedriglohnjobs drängt, ist dies nicht gerade menschlich. Darum ist es auch anfechtbar, wenn man Menschen in Job drängt von denen Sie nicht Leben können. Da ist auch das Recht auf der Seite des Bürgers.

Also Kopf hoch, ich kenne auch den Spruch aus der  Bibel: ” sei lieber ein Kopf, als ein Schwanz”. und mit diesem gewissen habe ich auch immer gehandelt, “außerdem wenn man vor Gott knien kann, muss man auch vor den Menschen gerade stehen”.

Mir selber ist das Thema: “Sensibilität und Hochbegabung nichts Fremdes”. Viele legasthene und dyskalkule Menschen gehören zu den Hochbegabten, da unsere Wahrnehmung eine völlig andere ist, sind wir in vielen Bereichen sehr unterschiedlich sensibel - genau aus diesem Grunde unterstellt man uns oft ,das wir nicht so belastbar sind wie die Allgemeinheit.

Dies trifft natürlich nur zum Teil zu: „ wenn wir intellektuelle nicht ausgelasteten sind wir es, arbeiten wir in unseren Berufungen sind wir sogar extrem belastbar“, - sogar belastbarer als so manch anderer, und kommen sogar zu erstaunlichen Ergebnissen.

Steckt man uns aber in irgendeiner Schublade, in die wir schlüpfen müssen oder sogar in ein Beruf wie ich es selber erlebte mehrfach, sind wir natürlich nicht ausgelastet, desinteressiert, unkonzentriert, werden für phlegmatisch und depressiv - genauso geht es auch vielen Hochbegabten in unserer Gesellschaft.

Man muss ganz klar dazu sagen: „so geht es den größten Teil, die in irgendeiner Form, die mit einer Hochbegabung leben“.

Unsere ganze Persönlichkeit, hängt von unserer hochsensiblen, 360° offenen Wahrnehmung ab, unsere hohe Sensibilität ist natürlich vorbei jeden sehr unterschiedlich.

Weil uns auf das Umfeld nicht versteht, sind viele von uns depressiv, sie haben sich von ihren Umfeld abgeschottet, und sind Außenseiter geworden.

Früher habe ich nicht wirklich verstanden warum ich immer so sensibel bin, das konnten viele nicht in mein Umfeld einordnen - streitig mehr und mehr mich mit dem Thema Hochbegabung und Legasthenie auseinander setze, wird es immer klarer. Unsere Gesellschaft hat natürlich mit sensiblen Menschen und andersbegabten ein sehr großes Problem. Durch unsere tiefgründiges Denken, unser vielschichtiges Innenleben in unseren Seelen, und empfindsamen Körper- und Raumwahrnehmungen - meint nicht selten unserer Umwelt, dass wir eher untauglich sind für unsere Gesellschaft. Dies hat natürlich fatale Auswirkungen für alle Betroffenen sowie unserer Gesellschaft.

Unsere rational tickende Gesellschaft, die es natürlich am liebsten mag, dass Menschen wie Maschinen funktionieren, ist dies natürlich hinderlich, einen Regen und unabhängigen Geist zu treffen. Denn in unserer Gesellschaft braucht man Duckmäuler, die sich einfach schön anpassen wie eine Maschine. Dies funktioniert aber mit uns nicht, wir sind eben freie Geister, besitzen einen hohen Gerechtigkeitssinn, können manchmal exzentrisch seinen, oder besitzen die Empathie für unsere Mitmenschen.

Mein Fazit ist: wir brauchen eindeutig eine Gesellschaft, die es einfach akzeptiert das es auch andere Menschen gibt, die anderes sensibel sind - dafür aber ganz spezielle Begabungen und Fähigkeiten haben. Diese muss natürlich unsere Gesellschaft ganz speziell fördern, man darf diese Menschen nicht an den Rand dieser Gesellschaft drängen und sie zu Außenseitern machen. Denn unsere Gesellschaft braucht Sensibilität andere und vielschichtige Sichtweisen, Kreativität und Innovation, Pionierarbeit, und Risikobereitschaft sowie natürlich menschliches Mitgefühlen. Würden wir diese Menschen ganz gezielt fördern und integrieren entsprechend ihrer Begabungen, hätten wir mit Sicherheit einen ganz großen Mehrwert, in vielen Bereichen.

Seit einigen Wochen, gibt es nun so einige Debatten in der Fachwelt, wo man die Glaubwürdigkeit von Wikipedia bezweifelt. Nicht nur diverse DAX-Unternehmen der Börse werden nicht ganz richtig dargestellt, obwohl sie eine NS-Vergangenheit hatte.(.. wurde vertuscht…). Sondern wenn es auch um komplexe Themen geht, greift Wikipedia nicht selten voll daneben.

Besonders wenn es um unser Thema Legasthenie geht - darüber berichtete ich vor einigen Monaten. Denn wenn man die Legasthenie nur entsprechend der europäischen Normung ICD 10 betrachtet und beurteilt, kommt kein richtiges öffentliches Bild für die zu aufklärenden heraus. Dieser Beitrag stigmatisiert uns wie schon seit vielen Jahrzehnten - und bringt vielen Hilfe suchenden er nur schaden als nutzen. Darum kann ich nur als Fachexperte zum Themalegasthenie ja von selber betroffen ist, nur sagen Hände weg davon!

Wikipedia ist in vielen Bereichen wäre es komplex wird recht einseitig und oberflächlich.
Dies ist aber schon einigen anderen Experten aus anderen Bereichen aufgefallen, dass auch viele andere Berichte und dem nicht unbedingt immer der Richtigkeit entsprechen. Wie eben unser Thema, es wird viel zu einseitig von der medizinischen und psychologischen Seite betrachtet. Obwohl via Legastheniker von Grund auf keinen Fall für einen Psychologen oder Mediziner sind - erst wenn man uns nicht geholfen hat, sind wir mit Sicherheit ein Fall für diese Experten. Aber es gibt natürlich auch Menschen mit sekundären Problemen die eine Legasthenie aufweisen, dies wird auch in den Beitrag völlig vernachlässigt. Auch die Unterschiede zwischen LRS und Legasthenie werde nicht deutlich herausgestellt.

Darum kann ich nur sagen, lesen Sie in jeglicher Beiträge zum Thema auf Wikipedia sehr kritisch!

Seit kurzem, feilt aber Wikipedia (wikimedia e.V.) am neuen Image, und will vermehrt darauf achten das die deutschsprachigen Artikel qualitativ besser werden, nun hat man eine neue Version für gesichtete der Beiträge herausgebracht. Es würde ja auch mal Zeit, denn für ein Online-Nachschlagewerk was komplexe Themen für die Öffentlichkeit bereitstellt, ist natürlich es wichtig dass diese Beiträge natürlich qualitativ hochwertige.

Ob es sich ändern wird das werden wir künftig stehen. Ich gehe gerne als Experte für Wikipedia für den Bereich Legasthenie/Dyskalkulie/ Hochbegabung bereit.

Wenn ich mir so mancher platte Sendungen im Privatsendern anschaue, könnte man es sich bestimmt Denken - das die Blödheit in unserer Gesellschaft triumphiert.

Oder ist es vielleicht sogar andersherum? Kann es vielleicht sein, dass unser Volk es vielleicht doch verstanden hat, dass all die Bildungsdebatten in den Medien überhaupt nichts bringen. Denn der normale Bürger, nimmt er seine Fernbedienung in die Hand und zappt weg, wenn er die Politik-Talks im Fernsehen sieht - in die Wirklichkeit, ist eine andere.

Die Breite unserer Gesellschaft, hat ihr Gedächtnis ausgezappt wenn es um Bildung geht. Dies Rauscht bei den meisten vorbei. Sie beobachten schon viele Jahre unsere Politiker.Es kommt aber nicht heraus. Manche sagen sich sogar:” die da oben tun sowieso nichts”,ja das haben sie uns ja die letzten Jahrzehnt bewiesen. Denn Bildungsreformen stehen schon seit einigen Jahrzehnten an. Die Bürger in unserem Lande sind nicht so blöd. Sie machen sich Gedanken. Mehr als man es zu glauben wagt. Aber sie haben es satt, da könnte man manchmal denken dass in unserer Gesellschaft die Blödheit triumphiert. Es ist aber nur scheinen. In Wirklichkeit denken viele in unserem Lande nach - haben aber aufgegeben ihre Gedanken zu äußern.

Das Internet macht es heute natürlich möglich, der Dummheit, Plattheit, Blödheit entgegenzuwirken. Natürlich haben wir auch so manchen Medienvertretern ist zu verdanken, denn so wirklich guter Journalismus,ist eigentlich zum allergrößten Teil in den öffentlichen Medienanstalten zu finden.

Unsere Gesellschaft braucht dringend eine Debatte über die künftige Bildung, besonders in der Wissensgesellschaft kommen kommen wir nicht mehr herum ums und lebenslänglich zu bilden - egal ob Arbeiter, Führungskraft, Professor, Arbeitsloser. Alle von uns werden sich bilden müssen, um überhaupt in den künftigen Zeiten überhaupt einen Job zu bekommen - in die Wissensgesellschaft ist eine Herausforderung für uns alle Nicht nur für die Eliten, sondern für uns alle dem gesamten Volk.

Also packen wir es mal an. Die Wissensgesellschaft bedeutet eigentlich Bildung für alle!

Die Legasthenie wird immer in bestimmten Milieus vermutet, dies trifft aber nicht zu. Man findet sie in allen Bereichen der Gesellschaft, der eine Unterschied ist nur:”Legastheniker aus reicheren Familien werden mehr Glück haben, die Armen aber haben viele wirklich schlechte Karten”, arm und legasthen zu sein,
ist im öffentlichen Bildungssystem wirklich eine Herausforderung für die Eltern.

Bis heute gibt es wirklich keine Studien, die Beweise erbringen das die Legasthenie Milieubedingt ist.
Wie wir genauer wissen, und immer wieder in den Debatten hören, da er sich natürlich auch Armut,
so wie Reichtum - daher kann man auch davon ausgehen das die Legasthenie sich auch in den armen Familien
von Generation zu Generation vererbt.

Legastheniker sind noch viel mehr von unseren zwei Klassenbildungssystem betroffen, wie die Allgemeinheit. Für arme Familien ist es schon fast ein Garant, um Arm zu bleiben. Für die wohlhabenderen Familien ist dies natürlich kein Problem, denn sie können sich gute Privatschulen Leisten, wo garantiert ihre Kinder auch mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie gut zurande werden kommen. Nach der Schulausbildung ermöglichen ihnen dann die Eltern ein gut Studium, vielleicht sogar noch auf einer guten privaten Hochschule, und so ist auch die Karriere für einen Legastheniker garantiert. In unseren öffentlichen Bildungssystem, sehen die Chancen sehr minimal aus. Wie wir immer mehr sehen ist unser öffentliches Bildungssystem, hoch selektiv, es gibt kaum Chancengleichheit, für die Allgemeinheit, daher noch weniger für legasthene und dyskalkule Menschen.

Egal ob sie aus armen Harz IV - Haushalten kommen, aus dem Mittelstand. Wenn unsere Gesellschaft nicht einmal Menschen ohne Legasthenie und Dyskalkulie integrieren kann, ist es natürlich auch nicht sonderlich besser für Menschen mit einer Legasthenie. Dies hat natürlich ganz klar mit den dreigliedrigen Bildungssystem zu tun, was schon beizeiten die Kinder in Gut und schlecht eingliedert, oder schon in den frühen Jahren den Weg für eine Hauptschul-, Realschul- oder gymnasiale Karriere bahnt.

Da legasthene und dyskalkule Schüler, schon in den ersten Jahren erkannt werden müssen, sowie eine entsprechende Förderung bekommen sollten, steht Ihnen leider sehr oft in unserem Bildungssystem der Weg für eine Sonderschule oder Hauptschule offen. Viel zu frühe werden diese Kinder ausgegrenzt, werden an Ihre individuellen Entwicklung gehindert, und werden daher sehr schlechte Entwicklungschancen überhaupt dieser Gesellschaft bekommen. Dies ist der Lauf der Dinge: “Für die Armen aus der Mitte dieser Gesellschaft,
denn nichts anderes übrig bleibt”.

Dies ist nun unsere Gesellschaft eine Gesetzmäßigkeit, diese fängt in den ersten Grundschuldjahren an,
grundsätzlich im weiteren Leben dieser Menschen fort, und endet nicht selten in sozialer Ausgrenzung.
Legasthene und dyskalkule Menschen sind um ein Vielfaches Opfer, unseres katastrophalen unter Finanz ihr Bildungssystems, diese werden durch dieses Bildungssystem noch viel mehr benachteiligt, und natürlich auch bis aufs Blut ausgegrenzt.

Aber Ausgrenzung in unserem Bildungssystem, betrifft eigentlich alle Bürger die sich kein privates leisten können. Bloß wie gesagt: ” das legasthene und dyskalkule Menschen, noch viele Opfer mehr bringen müssen.” Auch Eltern von betroffenen Kindern, haben es in unserem Land sehr schwer, um überhaupt konkrete Hilfen zu bekommen. Sie bekommen sehr umständlich richtige Ansprechpartner, so wie richtige Therapieform, wenn diese Familien natürlich arm sind und wenig Geld besitzen, können Sie natürlich Ihren Kindern auch keinen dementsprechende Förderung finanzieren.

Von staatlicher Seite, ist der Leiter kaum etwas zu erwarten. Nicht alle Jugendämter finanzieren ein spezielles Lerntraining für legasthene und dyskalkule Kinder. Somit beginnt die Ausgrenzung schon sehr früh, diese setzt sich natürlich dann weiter fort, und bringt natürlich einen Schaden für die gesamte Gesellschaft.

So habe mich nun doch überwunden mal zu Twittern, haben mir ein Profil angelegt https://twitter.com/LarsMLehmmann , also wer meine Arbeit beobachten will, wie mein Arbeitstag so läuft kann da Infos ansehen, oder mir sogar Folgen.

Mal schaun. Was dies bringen wird, in Deutschland sind es nur wenige tausende twitterer unterwegs, dies lass ich gerade bei iBussiness, naja hier in unseren Lande geht so manches etwas langsammmer in sachen Weiterentwicklung…

Der Wirtschaftsjournalist Wolf Lotter, zeichnet in seinem neuem
Prolog zum Themenschwerpunkt: Bildung im Wirtschaftmagazin
Brand eins, “Die Stunde der Ideoten”, ein wirklich sehr anschauliches
kritisches Bild über den Zustand im Bereich Bildung.

Dieser Prolog, sollte man wirklich endlich eine vernünftige
Bildungsdebatten entfachen, besser wie es Herr Lotter
auf den Punkt bringt; geht es dem nun wirklich nicht.

Genau wie in diesen Prolog, müssen die künftigen Debatten gehen!

Lesen Sie hier weiter, machen Sie sich einfach Gedanken,
und wer Lust kann gern mit mir hier diskudieren - nutzen Sie einfach die Komentarfunktion!

In der kommenden Zeit, werde ich natürlich auch genauer auf diesen schönen Prolog eingehen.

Von Grund auf sind Legastheniker keine Analphabeten, es kann aber passieren dass diese aufgrund der Stigmatisierung sowie Ausgrenzung im Bildungssystem, zu Analphabeten werden. Dies kann natürlich möglich sein, aber von Natur aus sind Legastheniker keine Analphabeten - sie dürfen auch mit dieser Gruppe von Menschen auch nicht in Verbindung gebracht werden..

Denn Analphabetismus, hat in Wirklichkeit ganz andere Ursachen: „ auch wenn man Legastheniker immer wieder mit Analphabetismus in Verbindung bringt, ist dies für uns eher eine Diskriminierung, statt einer Behebung unserer Probleme im Bildungssystem“. Wenn man Menschen von Grund auf nicht ins Bildungssystem integriert, besteht bei diejenigen die Gefahr an ein Alphabet zu werden. Dies hat ganz klar gesagt: „ nichts mit der Gruppe der legasthener und dyskalkuler Menschen zu tun. Diese Menschen haben nur einen anderen Zugang im erlernen der Kulturtechniken.

Unserer intellektuellen Fähigkeiten, gehen weit darüberhinaus um diese Techniken zu erlernen. Aufgrund der Schlampereien im Bildungssystem, kann es natürlich möglich sein, dass auch Legastheniker heute zu den Analphabeten gehören. Wirkliche Analphabeten haben nicht selten intellektuelle Defizite, sie werden auch kaum einen Zugang zu diesen Kulturtechniken finden, weil sie durch verschiedene andere äußere Einflüsse in verschiedenster Weise nicht dazu befähigt sind, dies können natürlich auch Hirnschädigung sein sowie anderer körperlicher Beeinträchtigungen.

Genau diese Probleme haben Legastheniker nicht! Diese haben von Grund auf einen normalen bis überdurchschnittlich Intellekt - er es ihnen ermöglicht: „ das Lesen, Schreiben, Rechnen“, erlernen lässt. Dies ist nämlich der Feinde und vernachlässigte Unterschied: „zwischen Legasthenikern und Analphabeten“.

Bis heute werden leider immer noch die Fehler begangen, auch von verschiedenen Fachexperten, sowie den Medien: „ dass wir zumeist im gleichen Zuge mit dem Analphabeten, Behinderten, Kranken genannt werden“. Diese Darstellung ist äußerst verwerflich und falsch!


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