Eine Legasthenie macht sicher erst in den Grundschuljahren bemerkbar. Der Schuleintritt ist eine besondere Herausforderung für jedes Schulkind sowie deren Eltern. Das weiß jeder aus eigener Erfahrung und Praxis.
Die neue wichtige Lebensphase spielen für die Grundschüler hohe Leistungsanforderungen einer sehr wichtigen Rolle für die gesunde Entwicklung des Leistungsvermögens, Selbstbildes, der Eigen- und Fremdwahrnehmung weil sie nun den Anforderungen der Lehrer und Eltern gerecht werden wollen.
Führ legasthene Schüler gestaltet sich dies durch die nicht selten richtig diagnostizierten Schwierigkeiten beim Erlernen der Kulturtechniken um einiges schwerer oder gar nicht als bei Schülern die Nichtlegasthen sind. Die anwachsenden Schwierigkeiten der ersten Schuljahre, die Unwissenheit des Familienverbandes, Lehrer, Fachexperten verstärken die Tendenzen des Selbstzweifels und fördern dadurch große Unsicherheiten in der wichtigen Entwicklung der kindlichen Identität.
Eine besondere Qual werden die ersten Schreibversuche, das Lesen und später auch das abschreiben oder schreiben an der Tafel. Dieses ausgeliefert sein, bringt vielen sehr große Unsicherheit. Hinzukommen eben auch das fehlende Verständnis der Pädagogen hinzu. Durch die Schwierigkeiten in dem Fach Deutsch, können die Schüler mit einem Desinteresse und einer scheinbaren Faulheit sich dem Fach widmen äußern.
Viele Betroffene können so Ihre eigenen individuellen Fähigkeiten zur vollen Entfaltung bringen, da sie durch die Qual mit dem Fach Deutsch sich mit schweren Selbstzweifeln ärgern müssen.
Zu beobachten ist, das dies längerfristig viele Frust- und Demotivationsquellen nährt dies sich im gesamten Leben des Schülers zeigen. Auch das Familienleben kann viel Frustration mit sich bringen. Durch diese Überforderung und dem Unverständnis seiner Umwelt kommt es sehr oft zu Verhaltensaufälligkeiten und Schulangst sowie sozialer Isolation kommen.
Daher entsteht im Zusammenhang auch der Abfall bzw. die Minderung der schulischen Leistungfähigkeit. Fördert längerfristig Misserfolge und destabilisiert die ganze legasthene Persönlichkeit, da in den ersten 4. Grundschuljahren sehr wichtige Grundlagen für die weitere Schulbildung gelegt werden. Viele Fachexperten vermuten darin nicht selten Lernbehinderungen und die Überweisung in einer Sonderschule für Lernbehinderte oder Hauptschule ist sehr oft geebnet.
Durch diese erste negative schulische Erfahrung sind nicht selten seelische Folgeerkrankungen eine Wahrscheinlichkeit von 40-50 Prozent*, diese rühren aber nicht von der Legasthenie sondern von Unwissenheit des Umfeldes. Auch eigene Erfahrungen aus meiner langjährigen Praxis bestätigen das. Ein frühe und richtige pädagogische Diagnose könnte dies alles zu einem hohen Prozentsatz vermeiden. Die Reaktionen auf das Kind im sozialen Familienumfeld sind auch wichtige Faktoren, sind diese von seitens der Familie positiv lassen sich die erlebten Versägensängste und späteren seelischen Erkrankungen ersichtlich vermeiden. So erlebe ich es sehr oft in der Praxis.
Brigg Pädagogik Verlag ist ein Fachverlage für die pädagogische Praxis aller erdenklichen Schularten, für Fachpersonal aller pädagogischer Disziplinen.
Der Brigg Verlag hat schon eine lange Tradition und wurde von Josef Büchler im Jahre 1950 gegründet. Im Jahr 2007 wurde der Brigg Pädagogik Verlage GmbH mit Sitz in Augsburg in Kooperation mit dem Oldenburger Schulbuch Verlag neu gegründet.
Er hat heute ein gut sortiertes und qualitativ hochwertiges Verlagesprogramm für den praxisnahen Unterricht wie: Unterrichtsmaterialien. Kopiervorlagen, Stundenbilder, Praxisanleitungen, sowie Fachpublikationen zu den wichtigen pädagogischen Themen.
Die Materialien werden aus der Praxis von engagierten Lehrkräften entwickelt und erfolgreich erprobt. Die Unterrichtsmaterialien des Verlages zeichnen sich durch gute Konzeption, echte Praxisrelevanz und sofortige Einsetzbarkeit im Unterricht aus. Dem Verlag ist es ein Anliegen den Lehrerinnen und Lehrern bestmögliche Unterstützung für den praktischen Schulalltag zu bieten.
Bei der Didacta 2009 war der Brigg Pädagogik Verlag, dieser war mir sehr positiv aufgefallen. Interessante Bücher zum Thema Sprachförderung, Legasthenie, und Lesetraining sind beim Verlag erschienen. Diese werde ich sicherlich künftig einmal mir genauer ansehen und in der Praxis erproben.
Brigg Pädagogik Verlag ist ein Fachverlage für die pädagogische Praxis aller erdenklichen Schularten, für Fachpersonal aller pädagogischer Disziplinen.
Der Brigg Verlag hat schon eine lange Tradition und wurde von Josef Büchler im Jahre 1950 gegründet. Im Jahr 2007 wurde der Brigg Pädagogik Verlage GmbH mit Sitz in Augsburg in Kooperation mit dem Oldenburger Schulbuch Verlag neu gegründet.
Er hat heute ein gut sortiertes und qualitativ hochwertiges Verlagesprogramm für den praxisnahen Unterricht wie: Unterrichtsmaterialien. Kopiervorlagen, Stundenbilder, Praxisanleitungen, sowie Fachpublikationen zu den wichtigen pädagogischen Themen.
Die Materialien werden aus der Praxis von engagierten Lehrkräften entwickelt und erfolgreich erprobt. Die Unterrichtsmaterialien des Verlages zeichnen sich durch gute Konzeption, echte Praxisrelevanz und sofortige Einsetzbarkeit im Unterricht aus. Dem Verlag ist es ein Anliegen den Lehrerinnen und Lehrern bestmögliche Unterstützung für den praktischen Schulalltag zu bieten.
Bei der Didacta 2009 war der Brigg Pädagogik Verlag, dieser war mir sehr positiv aufgefallen. Interessante Bücher zum Thema Sprachförderung, Legasthenie, und Lesetraining beim Verlag erschienen. Diese werde ich sicherlich künftig einmal mir genauer ansehen und in der Praxis erproben.
Lese-Rechreibfertigkeiten werden leider sehr oft mit der Intelligenz eines Menschen in Verbindung gebracht. Die Weltgesundheitsorganisation klassifiziert fälschlicherweise die „Lese-Rechtschreibstörung“ als eine umschriebene Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten in F81 – F8.3 versucht es die WHO eine unterscheidende Betrachtung.
Angefangen von der umschriebenen Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten, der Lese-und Rechtschreibstörung und der kombinierten Störung schulischer Fertigkeiten. Diese Definitionen lassen sehr viele Fragen offen. In der Praxis lassen sich diese Definitionen nicht umsetzten und legitimieren nur den pathologischen und psychologischen Ansatz der den Betroffenen keine wirkliche präventive und integrative Hilfe bietet.
Auch bei ICD-10, F81 wird von Störung gesprochen, „bei denen die normalen Muster des Fertigkeitserwerbs von frühen Entwicklungsstadien an gestört sind. Dies ist nicht einfach Folge eines Mangels an Gelegenheit zu lernen; es ist auch nicht allein als Folge einer Intelligenzminderung oder irgendeiner erworbenen Hirnschädigung oder Krankheit aufzufassen*.“
Laut der ICD-10 „Normung“ wird deutlich, dass man rund 5-15 Prozent Weltbevölkerung eine Intelligenzminderung einmal ganz praktisch unterstellen würde. Es ist eher eine wissenschaftliche Phantasterei um so Mängel und Normungen der Lernfähigkeiten es Menschen festzulegen. Menschrechtlich sind sie jedenfalls hochgradig bedenklich, da man sehr pauschal Menschen normiert.
Genau aus diesem Grund gibt es keine wirklich unterscheidende Diagnose für die Betroffenen, da die WHO ICD-10 Klassifizierung als Grundlage von Medizinern und Psychologen verwendet wird. Fälschlicherweise orientiert sich auch der „Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.“, an diesen Diskrepanzdefinitionen.
Aus meiner Sicht als betroffener Legasthenieexperte ist die pädagogische Definition von Dr. Astrid Kopp-Duller viel treffender und richtig: „Ein Legasthener Mensch, bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz, nimmt seine Umwelt differenziert anders war, seine Aufmerksamkeit lässt, wenn er auf Buchstaben oder Zahlen trifft, nach, da er sie durch seine differenzierten Teilleistungen anders empfindet als nicht legasthene Menschen. Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Schreibens und Rechnens“.
Dr. Kopp-Duller und andere Experten stützen keine Intelligenzminderung bei einen legasthenen Menschen und unterscheiden auch sehr gut die anderen kombinierten Schwierigkeiten der Kulturtechniken die mit möglichen Erkrankungen im Zusammenhang stehen können, wie die erworbene Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)**.
Quelle: *Kerstin Hanert-Möller, Seite 15 aus „Das Konstrukt der Legasthenie“ Saarbrücken, erschienen VDM Verlag Dr. Müller, 2007. und **Dr. Astrid Kopp-Duller , Livia R.: Legasthenie im Erwachsenenalter, KLL-Verlag 2003
Bei betroffenen Familien herrscht sehr oft ein Gefühl von: „etwas stimmt nicht mit unserem Kind“, oft gibt es dann zwei verschiedene Reaktionen vom familiärem Umfeld. Entwerter das Umfeld wird strenger oder es wird nachlässiger mit dem Kind im Umgang.
Betz & Breuninger (1982; zit, nach Mann, 2001, S. 189 ff) ging an dieser Stelle auf den Teufelsgreis ein, der bei den meisten legasthenischen Kindern in der Grundschule beginnt. An dieser Stelle geht es nicht um das Nichtkönnen, sondern auch um das Verhalten des Betroffenen Kindes das sehr früh Schulversagen und Lernblockaden entwickelt.
Meistens wissen die Eltern und Lehrer dass diesen Kinder Lese-und Rechtschreibschwierigkeiten haben, darum meint man sehr oft das diese Kinder eine festere Hand brauchen, Führung, intensivere Aufsicht oder eine besondere Umsorgung. Diese Verhaltensweisen des Umfeldes verstärken den Druck, da es sich am Umfeld orientiert und mit seiner eigenen Wahrnehmung vergleicht, und sich auch damit innerlich auseinandersetzt, ob vielleicht doch etwas nicht so recht mit Ihm Stimmen mag.
Durch diese Wahrnehmung die das Kind selber nicht Unterscheiden und Einordnen kann reagiert es mit verschiedenen Abwährhaltungen wie: Trotzigkeit, Gekränktsein oder Hilflosigkeit. So verstärkt es das Wahrnehmungsbild des Umfeldes über sich selbst. Im Schulalltag können sich Verhaltensweisen wie Rückzug, Isolierung, oder Herumkaspern zeigen.
Genau diese Verhaltensweisen beeinflussen nicht nur das Fremd- und Selbstbild des Kindes, sondern sie bewirken auch die Lernblockaden und Versagensängste noch viel mehr im Problemfach Deutsch. So setzt sich auch die Lust am Lesen, Schreiben ersichtlich herab. So beginnt zumeist der Teufelskreis des Nicht-Könnens und Scheiterns in der Schullaufbahn. Dies hat schwerwiegende Folgen für die weitere Entwicklung der legasthenen Persönlichkeit
Der Hermann-Emminghaus-Preis wird alle 2 Jahre vom Pharmaunternehmen Lilly Deutschland GmbH gestiftet und ging im Jahr 2009 an den wissenschaftlichen Beitragt des Legasthenieverbandes BVL e.V. an Prof. Dr. med. Gerd Schulte-Körne an den Forschungsverbund „Genetik der Legasthenie“.
Die Prämierung des Preises von 5500 Euro nahm Pof. Schulte-Körne für den BVL- Forschungsverbund entgegen. Das Ziel der Forscher beschäftigt sich mit der Identifizierung von genetischen Auffälligkeiten, die mit der Legasthenie im Zusammenhang stehen. Längerfristig seien die Bemühungen für die Etablierung von medizinischen Programmen der Frühintervention als Ziel.
Lilly Deutschland GmbH sieht im Zusammenhang auch die Legasthenie-Symptome wie bei der ADHS „diese seien aber nicht sehr spezifisch, sie können auch im Zusammenhang bei anderen Erkrankungen auftreten“. Das Pharmaunternehmen will also mit Hilfe des BVL-Experten Prof. Gerd Schulte-Körne medizinische Therapien entwickeln. Lilly Deutschland ist eines der führenden ADHS-Pharmahersteller.
Prof. Dr. med. Schule Körne arbeiten auch noch eng in seinem Forschungsverbund mit LIFE & BRAIN GmbH zusammen. Es ist ein etabliertes biomedizinisches Unternehmen mit dem Standort Bonn. Man will so zukunftsorientierte Voraussetzung für die Herstellung von zukunftsorientierten Therapie und Diagnosemöglichkeiten für „Erkrankungen des Nervensystems“ entwickeln. Daraus sollen künftig Therapiepräparate für den Bereich der Legasthenie entwickelt werden.
Solche Verstrickungen bringen dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. keinen guten Ruf. Daher ist es so zu bezweifeln ob der BVL seine Arbeit für die Betroffenen im Lande macht, oder für die Lobbyinteresses der Pharmaindustrie arbeitet.
Da meine Vorbereitung für die Gründung Stepp bei Stepp voranschreiten, wird dieses Weblog nun mehr zum „Legasthenie-Coaching“ – Blog. Keine Angst es wird sicherlich nicht „PR-lastig“ werden. – Meine persönliche Note werdet Ihr hier sicherlich wiedererkennen.
In der „Bloggosphäre“ schreibt man oft wie einen die Hand gewachsen ist. Also Themen die einen gerade bewegen. Über meine Gedankenwelt habe ich können sehr viel die letzten über 700 Berichte beschreiben können.
Das Design bleibt erhalten, es werden sich nur die Seiten, Rubriken, sowie Links etwas verändern um meinen Besuchern eine bessere Orientierung zu bieten. Allgemeine Themen werde ich hier weglassen. Auch wenn sie im Finger kribbeln…
Ihr dürft also mit einem noch gehaltvolleren Inhalt rechnen.
Experimentieren kenn man nicht nur aus der Forschung – Nein man kennt es vielleicht aus dem alltäglichen Leben. Mir geht’s so.
Gerade wenn man die vielen Möglichkeiten im IT-Bereich sieht, im Internet wie Web 2.0 Anwendungen, innovative Lösungen. In einer immer komplexer werdenden Welt braucht es eben auch neue Lösungen. Heißt eben alte Pfade verlassen, um neue Wege zu gehen. Experimentieren ist ein versuch um zu Lösungen zu kommen.
Mich faszinieren Experimente und Lösungsversuche. In der Zukunft werden wir sicherlich mehr Experimentierfreude brauchen um vielleicht neue Lösungsansätze zu finden. Manchmal kommt mir meine eigenes Leben als so ein Experiment vor, am Ende kam eben Legasthenie-Coaching als ganzheitlicher Lösungsansatz heraus.
Um innovative Lösungen zu finden braucht es manchmal mehrere Versuche, Verständnis, Freunde, Mentoren, Scheitern,Geldgeber – einfach ein Umfeld was nicht nur nach Rendite schielt, sondern einfach die Lösungen finden lässt. Anders ist die Forschung und Wissenschaft auch nicht.
Künftig brauchen wir in unser Wirtschaft: nach und während der Krise viel Spielraum für Experimente um neue Lösungen zu finden. Nur durch gute Bildung und Forschung werden wir entsprechende Lösungen aus der Sackgasse finden. Auch wenn manche Denken, das jetzt schon die Welt unterginge, nein wir Experimentieren mal und finden neue Lösungen um das Leben in der Zukunft gestalten zu können.
Raúl ist ein 28-jähriger Rollstuhlfahrer mit der Glasknochenkrankheit, arbeitet in der Online-Redaktion des Radiosenders Fritz und ist Student der Kommunikationswissenschaften bei der Harvard Denkerschule in Berlin.
Dieser unscheinbare Mensch mit einem ersichtlichen Handicap ist ein sehr aktiver Mensch, denn er gründete auch das Sozialprojekt: www.sozialhelden.de
Raúl Aguayo-Krauthausen zeigt auf, wie man die Momentane „Krise“ sehr sinnvoll nutzen kann, um eben zu sagen: „Jetzt erst recht!“. Wenn man Raúl sieht wie er mit seiner Behinderung umgeht macht er vielen Menschen Mut.
Mann kann sich nur noch mehr solcher Initiativen in unserem Land wünschen, die eben einen Teil mit daran tun um für mehr Barrierefreiheit zu sorgen.
Gestern wurde bei der ARD in der Sendung „Echtzeit“ ein kurzes Porträt von Raúl gezeigt. So ein Engagement braucht sein Nachahmer…
Als legasthener Mensch ist es sehr oft der Fall Verletzungen und alte Wunden mit sich herumzutragen.
Gute oder Schlechte Erfahrungen prägen einen Menschen. Im späteren Leben wird sich dann zeigen ob er dann auch klarkommt oder weniger klarkommt. Man muss davon ausgehen das viele Betroffene gebrochene Menschen sind – Viele haben die Demütigungen nicht ganz unbeschadet überstanden. Es ist sehr unterschiedlich.. Es kommt aber nicht selten vor das diese Menschen aus verschiedenen Gründen auch Schaden an der Seele genommen haben.
Dieser war aber nicht seit Ihrer Geburt vorhanden, sondern entwickelte durch verschiedene Lebensumstände die auch durch gewöhnliche „Diskriminierung“ zustande kommen können.
Bei mir in der eigenen Praxis erlebte ich immer wieder Menschen die von diesem erleben sehr geprägt worden sind. Selber brauchte ich viele Jahre um diese Wunden zu verarbeiten. Es gehört zum Leben dazu. Man muss sich auch seiner Vergangenheit stellen, das ist notwendig.
Habe ich selber Betroffene in meiner alltäglichen Arbeit, übermittele ich diese sicherlich zu einem Psychologen. Da setzt dann auch die Psychologie ein, genau an dieser Stelle. Man muss hinzufügen dass viele hinreichende Erfahrungen mit diesen Fachleuten haben. Zuviel Therapie bringt auch nichts. Es braucht eine gute Kombination, wenn Menschen solche Schwierigkeiten haben. Man muss dieses fachliche Trennen. – es ist aber wichtig die Kombinationen zu erkennen. Umso früher umso besser, die Hilfestellung.
Manche Dinge brauchen Zeit um zu Heilen. Es gibt Gott sei Dank viele Betroffene die keine seelischen Wunden davontrugen. Mir sind bisher wenige in meiner Praxis hier über den Weg gelaufen. Austausch gab es aber schon vielen, wo aufgrund der Lebenslage viele andere Faktoren ein Rolle spielen, wo man dann als Legasthenieexperte nur in Kombination helfen kann. Solche Klienten sind aber schwierig, es ist dennoch interessant.
Über die Auswirkungen von den erleben als Legastheniker, werde ich sicherlich mehrfach berichten. Denn ich habe eine Handvoll Erfahrungen im eigenen Erleben.
Spracherkennung ist für uns Legastheniker neben anderen sinnvollen Hilfsmitteln wie die Rechtschreibsoftware LingCheck , Scann-Pens, Speech to Text (Vorlese Programme), sowie Umwandlungsprogramme in Mp3 u.a. sind wichtige Hilfsmittel.
Seit Jahren arbeite ich mit vielen Hilfsmitteln und Suche auch nach den richtigen Lösungen. Seit einiger Zeit suchte ich noch nach besseren Lösungen die es noch so auf den Markt gibt. Die Führenden Anbieter der Spracherkennung sind die Firmen Liguatec und Nuance.
Mit der Spracherkennung von Nuance „Dragon NaturallySpeaking 9-10“, arbeite ich schon rund 2 Jahre, und war aber immer auf der Suche nach anderen Lösungen. Nun habe ich Voice Pro 12 (Premium) als Rezensionsexemplar bekommen und werde diese Software mit zweier meiner Trainingsklienten ausgiebig in der Praxis erproben.
Es wird dann einen ausführlichen Bericht geben, den wir mit meinen Klienten als Bericht schreiben werden (Sprechen).